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251 Blog-Beiträge

Verfasst am: 3 September 2019 21:34:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Planung einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste

Thomas Sießegger

Ob Verkauf oder Teilveräußerung an Dritte oder Übertragung innerhalb der Familie, die Unternehmensnachfolge eines ambulanten Dienstes ist immer mit Chancen und Risiken verbunden. Und immer einhergehend damit ist die Frage

Was ist mein Dienst wert?

Welche Schritte sind bei der Unternehmensnachfolge zu beachten?

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Verfasst am: 24 August 2019 19:26:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Rahmendienstplan in der ambulanten Pflege

Peter Wawrik

Ja, aber ...

In vielen ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten wird derzeit über die Erstellung und Sinnhaftigkeit eines Rahmendienstplans z.B. für ein ganzes Jahr diskutiert.

Im Krankenhaus oder in der stationären Pflege ist dieser einfacher darzustellen als in der ambulanten Pflege, da hier ein wesentlicher Faktor hinzukommt bzw. den Unterschied ausmacht: Die häufige Veränderung der Anzahl der Früh- und Spät-Touren aufgrund der Veränderungen der Anzahl der versorgten Patienten und der vorhandenen Mitarbeiter.

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Verfasst am: 18 August 2019 15:21:00 | von: Giovanni Bruno

Medienbeobachtung in der Pflege: So behalten Sie Ihre Marke im Auge

Giovanni Bruno

Wichtig für Pflegeunternehmen: Wo und wie wird über das Unternehmen "gesprochen"? 

Das Wissen über die öffentliche Wahrnehmung des eigenen Unternehmens ist ein entscheidender Faktor, um sich langfristig als zielgruppenfreundliche, vertrauenswürdig seriöse und wirtschaftlich gesunde Marke zu positionieren. Welches Image besitzt das Pflegeunternehmen und mit welchen Attributen wird es tagesaktuell in der Öffentlichkeit abgebildet? An welchen branchenrelevanten Themen sind die Menschen interessiert; was sind die Trends? Wirklich authentisches Zielgruppen-Feedback liefert die Kombination aus Medienbeobachtung und das sog. Social Listening:

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Verfasst am: 24 Juni 2019 19:20:00 | von: Giovanni Bruno

Nachwuchssicherung in der Altenpflege – wie geht das?

Giovanni Bruno

+++ Zeitgemäßes Azubi-Marketing in der Pflegebranche

Soll sich Personalnotstand in der Pflegebranche mittel- bis langfristig entspannen, ist das nur mit ausgebildeten Nachwuchskräften umsetzbar. Der muss gefunden und für das Berufsbild motiviert werden. Allerdings steht die Altenpflege beim Azubi-Marketing im Vergleich mit Kliniken, die - vom Bund finanziert – besser bezahlen können, vor einer kuriosen Konkurrenzsituation. Umso wichtiger ist es, für die attraktive Außendarstellung des Unternehmens auf die Chancen der Digitalisierung zu setzen. 

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Verfasst am: 18 Juni 2019 21:38:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Wie sieht die Zukunft der ambulanten Pflegedienste aus?

Peter Wawrik

Die 4. Generation der ambulanten Pflege ist nicht nur digital unterstützt, sondern ein "vernetzter ambulanter Beratungs-, Betreuungs- und Pflegedienst".

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Verfasst am: 23 Mai 2019 20:44:00 | von: Giovanni Bruno

10 Tipps für besseres Social-Media-Marketing in der Pflege

Giovanni Bruno

Wie Pflegeunternehmen die Social-Media-Präsenz nutzbringend und erfolgreich betreiben

Social-Media-Marketing ist das virale Marketinginstrument zur Aufmerksamkeitsgewinnung in der Online-Welt schlechthin. Auch für Pflegeunternehmen die ideale Möglichkeit der Kunden-Kommunikation und Kundenbindung, Mitarbeiter-Motivation, des Recruitings von Pflegekräften und Auszubildenden als auch der Eigendarstellung des Unternehmens. Hier 10 Tipps, wie Pflegeunternehmen sich optimaler in den sozialen Medien positionieren. 

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Verfasst am: 2 Mai 2019 22:08:00 | von: Giovanni Bruno

Vor- und Nachteile von Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen

Giovanni Bruno

Stellenanzeigentransparenzgesetz: Wortmonstrum für einen sinnvollen Arbeitsmarkt-Hebel?

Ein Wort- und Abkürzungsmonstrum allemal: das StAnzTransG oder ausgeschrieben "Stellenanzeigentransparenzgesetz". Dabei handelt es sich um einen aktuellen Gesetzesentwurf vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Oder um bei den Abkürzungen zu bleiben: vom BMAS. Das Entgelttransparenzgesetz sei gescheitert.  Für mehr Fairness in der Entlohnung von Arbeitnehmern will die Bundesregierung nun die Gerechtigkeits-Brechstange ansetzen. Der wichtigste Aspekt des neuen Gesetzentwurfes: Arbeitgeber müssen in Stelleninseraten konkret benennen, welches Gehalt für den ausgeschriebenen Job bezahlt wird. Und dafür führt das BMAS logisch nachvollziehbare Argument an:

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Verfasst am: 29 April 2019 11:51:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Welche Erkenntnisse bringt ein Hospitationstag im Bewerbungsverfahren?

Claudia Henrichs

"Wie komme ich an die "wirklichen" Informationen, wie der Hospitationstag für die Interessentin war?" Diese Frage stellte eine Teilnehmerin im letzten Workshop zum Thema "Bewerbungs-Prozess". Diese kluge Frage beinhaltet die Vermutung, dass nach dem Probetag nicht alles auf den Tisch kommt, was zu einer Entscheidung für oder gegen den neuen Arbeitgeber spricht.

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Verfasst am: 25 März 2019 18:45:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Wie Sie hohen Anforderungen im Bewerbungsgespräch begegnen

Claudia Henrichs

"Ich habe es soooo satt!" Seufzt ein Geschäftsführer und schildert die Anforderungen, die Bewerber*innen stellen:

Ab dem 1. Tag einen Dienstwagen zur privaten Nutzung; maximal ein Wochenende im Monat Dienst; am besten Arbeitsbeginn erst ab 07:30 Uhr, keine Teildienste und vieles mehr.

Aus Sicht der Interessent*innen verstehe ich, dass hohe Forderungen gestellt werden. Der Markt ist eng und Pflegedienste suchen händeringend nach Mitarbeitenden. Das stellt den Bewerbungsprozess, beginnend bei der Stellenanzeige, auf den Kopf.

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Verfasst am: 23 März 2019 09:30:00 | von: Giovanni Bruno

E-Recruiting: Vorteile, Nachteile und erste Impulse

Giovanni Bruno

+++ Individuelle Zielgruppenansprache und Medienwahl für den Erfolg bei der Mitarbeitersuche+++

Mit keiner anderen Marketing-Strategie lassen sich Vorzüge und unternehmerische Sales-Points beim Recruiting so umfangreich und zugleich zielgruppenorientiert transportieren wie bei der digitalen Ansprache. Einerseits informativ und Interesse-weckend; andererseits kostengünstig und zeitsparend. Dass in der Pflegebranche dringender Handlungsbedarf in Sachen digitaler Personalgewinnung und Digitalisierung existiert, ist hinlänglich bekannt. Interessant zu beobachten, dass die Branche sich von traditionellen Verfahren, verkrusteten Strukturen und umständlichen Mechanismen verabschiedet. Erste Impulse beim E-Recruiting sind erkennbar. Per sofort stehen die Mitarbeiter im Mittelpunkt:

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Hier bloggen die Experten:

Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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