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Verfasst am: 24 April 2017 20:29:00 | von: Claudia Henrichs, chc-team Unternehmensberatung

Sprechen Sie die Sprache Ihrer Mitarbeiter?

Claudia Henrichs

Die Vorstellung, dass 5 bis 7 % des Umsatzes zusätzlich noch einmal auf den Erlös dazukommen, OHNE mehr Personal einstellen zu müssen, klingt für Geschäftsführende im ambulanten Pflegedienst sehr verlockend. Ungefähr in diesem Ausmaß werden durchschnittlich pro Jahr Gefälligkeitsleistungen erbracht, sagt Thomas Sießegger.

Mal eben die Rollos hochziehen, das Wasserglas bereitstellen, Socken oder Hausschuhe anziehen oder nach dem Duschen die Handtücher wegräumen. Das alles und noch viel mehr zählt zu den "Eh da  Leistungen", die auch "Gefälligkeitskeistungen" genannt werden.

Das macht jede Pflegekraft!

Das sollen sie aber lassen! 

Dafür gibt es ja schließlich Privatzahlerleistungen oder spezielle Leistungskomplexe.

Das alles wissen die Pflegekräfte auch. Doch es ändert sich wenig.

Warum ist das so?

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Verfasst am: 20 April 2017 08:05:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Wo wird gut gepflegt?

Peter Wawrik

Wo werden derzeit die ambulanten Kunden oder Patienten am besten gepflegt? Ich vermute, die meisten ambulanten Pflegedienste in Deutschland werden sagen: bei uns.

Wenn die Pflegenoten im Rahmen der Pflege-Transparenzverfahren der Maßstab für gute Pflegequalität sind, dann lautet aber die Antwort:

In Berlin und Sachsen.

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Verfasst am: 28 März 2017 18:59:00 | von: Christoph Jaschke

Drunter geht’s nicht!

Christoph  Jaschke

Die "Entscheider-Konferenz 2.0: Außerklinische Intensivpflege und das PSG III" am 21. März 2017 in Berlin war für die Branche aufschlussreich. Denn es ist nicht so, dass sich fast alles nur noch um die Umsetzung der Pflegestärkungsgesetze dreht. Zwar wurden schon bei etlichen Pflegediensten die Abrechnungen überprüft, doch längst gehen im Hintergrund die Überlegungen seitens der Politik weiter. Und dies offensichtlich grundsätzlicherer Art.

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Verfasst am: 24 März 2017 22:20:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die wichtigsten Pflegegrade in den Jahren 2017, 2018, 2019 und 2020

Thomas Sießegger

Neue Kennzahlen in einer neuen zweijährigen Zweiklassengesellschaft von Kunden

Zukünftig wird es - für einen Zeitraum von ca. zwei Jahren, schätze ich - eine Zweiklassengesellschaft der Kunden geben:

1)     Kunden, die aus Pflegestufen (plus möglicherweise eingeschränkte Alltagskompetenz) in Pflegegrade übergeleitet wurden.
Diese sind sehr deutlich privilegiert gegenüber neu Eingestuften, weil der Gesetzgeber keinen Bock hatte, sich auf Streß (Klagen) einzulassen, wenn sich jemand schlechter stellen würde.

2)     Neu eingestufte Pflegebedürftige in Pflegegrade.
Da sich die 100 Punkte für die Einstufung ("Eingradung") auf eine viel breitere Basis und Kriterien stützen, wird es in der Übergangszeit (bis die "Übergeleiteten" ihre Vorteile überleben) zu einer "Ungerechtigkeit" kommen. So ist das eben.

Ich schätze, zwei/drei Jahre werden sich diese Vorteile überleben.
Für Controller/innen eine schrecklich differenzierte Zeit ;-)

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Verfasst am: 6 März 2017 14:12:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Wo würden Sie! sich bewerben?

Peter Wawrik

Einige aktuelle Stellenanzeigen aus verschiedenen örtlichen Zeitungen:

Stellenausschreibung A
Stellenausschreibung B
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Verfasst am: 13 Februar 2017 08:00:00 | von: Claudia Henrichs, chc-team Unternehmensberatung

Was bedeutet für Sie Beratung?

Claudia Henrichs

Das Thema Beratung ist zur Zeit in meinen Inhouse-Workshops der größte Schwerpunkt. Was soll unser Beratungs-Selbstverständnis für die Zukunft sein? Wie soll unser Pflegeberatungskonzept aussehen? PSG II und III fordern gerade dazu auf, sich mit dem Thema Beratung strategisch zu beschäftigen.

Was genau verstehen Sie unter der Tätigkeit Beratung?

"Aufklären, informieren, schulen, erklären, ein Angebot unterbreiten!" bekomme ich oft als Antwort auf diese Frage.

Alles das kann zum Beratungsprozess gehören. Nämlich als Lösung für das Anliegen Ihrer Gesprächspartner. 

Das GROW-Modell zeigt in vier einfachen Schritten die Grundstruktur eines Beratungsgesprächs:

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Verfasst am: 3 Februar 2017 10:49:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Ist das "unternehmerische Risiko" mit in die Vergütungs- und Pflegesätze eingepreist?

Peter Wawrik

Im PSG III sind durch den Gesetzgeber im Bundestag und Bundesrat eine Reihe von Weiterentwicklungen und Verbesserungen für die Pflegebedürftigen, Angehörigen, aber auch Pflegedienste beschlossen worden.

In der häuslichen Pflege Facebook Gruppe hatte ich die Frage gestellt, ob die Pflegedienste ihr "unternehmerisches Risiko" mit in die Pflegesatzverhandlungen und bei ihren sonstigen Leistungen kalkuliert und verhandelt und mit eingepreist haben.
Die erhaltenen Reaktionen gingen von "haben wir noch nicht gemacht" bis "gute Idee" über "der Träger will das nicht". Hier folgen nun Hintergrundinformationen: 

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Verfasst am: 30 Januar 2017 08:00:00 | von: Claudia Henrichs, chc-team Unternehmensberatung

Welchen Stellenwert hat Lernen in Ihrem Betrieb?

Claudia Henrichs

Wird Lernen als Reparaturbetrieb von Defiziten verstanden, ist die Chance gering, dass Neugier oder Interesse entsteht. Insbesondere dann nicht, wenn Defizite von der Leitung festgestellt wurden und im Mitarbeitergespräch Fortbildungen verordnet werden.

Ähnlich verhält es sich mit Veranstaltungen, die von der Geschäftsführung gebucht werden und bei denen die Mitarbeiter nicht wissen, warum sie dort teilnehmen sollen.

Wenn die Zeit, die für Fortbildungen aufgewendet wird, von Kollegen und der Leitung als hinderlich gewertet wird, weil die operative Arbeit immer Vorrang hat, wird kaum Begeisterung entstehen können.

Wird dagegen Lernen als Wachstumsmotor gesehen, der hilft die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, machen es die folgenden  Rahmenbedingungen möglich, dass alle voneinander profitieren können:

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Verfasst am: 26 Januar 2017 13:16:00 | von: Christoph Jaschke

Unternehmen können nicht länger die Qualifizierung in der außerklinischen Intensivpflege alleine finanzieren!

Christoph  Jaschke

Für die außerklinische Intensivversorgung eines Menschen in seinen eigenen vier Wänden benötigt man im Schnitt fünf bis sechs Pflegefachkräfte. Betrachtet man die hohe Anzahl der bereits Betroffenen und die gleichermaßen sehr hohe Anzahl der neuen Betroffenen, dann kommt man auf 50.000 bis 60.000 Pflegefachkräfte für außerklinische Beatmung, die in Deutschland für diese anspruchsvolle Aufgabe gebraucht werden. Wir alle wissen aber, dass es diese Pflegefachkräfte nicht in ausreichendem Maße gibt. Deshalb haben die Unternehmerinnen und Unternehmer in der außerklinischen Intensivpflege schon vor Jahren damit begonnen, Pflegekräfte zu qualifizieren. Das hat damals jeder nach dem Motto: "Gott sei Dank, endlich werden Qualifikationsstandards für die außerklinische Intensivpflege geschaffen!" begrüßt. Sowohl die Krankenkassen als auch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) haben sodann diese Standards in ihren Verträgen und Prüfkatalogen verankert. Bis hierhin ist alles sehr gut gegangen!

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Verfasst am: 11 Januar 2017 07:11:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

"Leben vor Pflege" als Leitmotiv in der Tagespflege

Peter Wawrik

Viele ambulante Pflege- und Betreuungsdienste haben inzwischen ihr Angebot um eine Tagespflege vergrößert. In Zeiten von PSG I - III eine gute Hilfe für die Pflegebedürftigen, eine große Entlastung für die Angehörigen und eine sinnvolle Entscheidung und fast ein "Selbstläufer", wenn einige bauliche und inhaltliche Faktoren beachtet werden. 

"Dieser Tag war ein schöner Tag für mich." Wenn Gäste einer Tagespflege am Abend vor der Heimfahrt so empfinden und dies sagen, dann ist die Ergebnisqualität einer Tagespflege hiermit gut zusammengefasst.

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Thomas Siessegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste 

Alexander Cito Aufenacker, Berater in der Gesundheits- und Sozialpolitik

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Geschäftsführer Heimbeatmungsservice Brambring Jaschke GmbH

Peter Wawrik, Geschäftsführer Pflege Consulting Hellweg, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

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