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248 Blog-Beiträge

Verfasst am: 24 Juni 2019 19:20:00 | von: Giovanni Bruno

Nachwuchssicherung in der Altenpflege – wie geht das?

Giovanni Bruno

+++ Zeitgemäßes Azubi-Marketing in der Pflegebranche

Soll sich Personalnotstand in der Pflegebranche mittel- bis langfristig entspannen, ist das nur mit ausgebildeten Nachwuchskräften umsetzbar. Der muss gefunden und für das Berufsbild motiviert werden. Allerdings steht die Altenpflege beim Azubi-Marketing im Vergleich mit Kliniken, die - vom Bund finanziert – besser bezahlen können, vor einer kuriosen Konkurrenzsituation. Umso wichtiger ist es, für die attraktive Außendarstellung des Unternehmens auf die Chancen der Digitalisierung zu setzen. 

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Verfasst am: 18 Juni 2019 21:38:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Wie sieht die Zukunft der ambulanten Pflegedienste aus?

Peter Wawrik

Die 4. Generation der ambulanten Pflege ist nicht nur digital unterstützt, sondern ein "vernetzter ambulanter Beratungs-, Betreuungs- und Pflegedienst".

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Verfasst am: 23 Mai 2019 20:44:00 | von: Giovanni Bruno

10 Tipps für besseres Social-Media-Marketing in der Pflege

Giovanni Bruno

Wie Pflegeunternehmen die Social-Media-Präsenz nutzbringend und erfolgreich betreiben

Social-Media-Marketing ist das virale Marketinginstrument zur Aufmerksamkeitsgewinnung in der Online-Welt schlechthin. Auch für Pflegeunternehmen die ideale Möglichkeit der Kunden-Kommunikation und Kundenbindung, Mitarbeiter-Motivation, des Recruitings von Pflegekräften und Auszubildenden als auch der Eigendarstellung des Unternehmens. Hier 10 Tipps, wie Pflegeunternehmen sich optimaler in den sozialen Medien positionieren. 

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Verfasst am: 2 Mai 2019 22:08:00 | von: Giovanni Bruno

Vor- und Nachteile von Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen

Giovanni Bruno

Stellenanzeigentransparenzgesetz: Wortmonstrum für einen sinnvollen Arbeitsmarkt-Hebel?

Ein Wort- und Abkürzungsmonstrum allemal: das StAnzTransG oder ausgeschrieben "Stellenanzeigentransparenzgesetz". Dabei handelt es sich um einen aktuellen Gesetzesentwurf vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Oder um bei den Abkürzungen zu bleiben: vom BMAS. Das Entgelttransparenzgesetz sei gescheitert.  Für mehr Fairness in der Entlohnung von Arbeitnehmern will die Bundesregierung nun die Gerechtigkeits-Brechstange ansetzen. Der wichtigste Aspekt des neuen Gesetzentwurfes: Arbeitgeber müssen in Stelleninseraten konkret benennen, welches Gehalt für den ausgeschriebenen Job bezahlt wird. Und dafür führt das BMAS logisch nachvollziehbare Argument an:

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Verfasst am: 29 April 2019 11:51:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Welche Erkenntnisse bringt ein Hospitationstag im Bewerbungsverfahren?

Claudia Henrichs

"Wie komme ich an die "wirklichen" Informationen, wie der Hospitationstag für die Interessentin war?" Diese Frage stellte eine Teilnehmerin im letzten Workshop zum Thema "Bewerbungs-Prozess". Diese kluge Frage beinhaltet die Vermutung, dass nach dem Probetag nicht alles auf den Tisch kommt, was zu einer Entscheidung für oder gegen den neuen Arbeitgeber spricht.

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Verfasst am: 25 März 2019 18:45:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Wie Sie hohen Anforderungen im Bewerbungsgespräch begegnen

Claudia Henrichs

"Ich habe es soooo satt!" Seufzt ein Geschäftsführer und schildert die Anforderungen, die Bewerber*innen stellen:

Ab dem 1. Tag einen Dienstwagen zur privaten Nutzung; maximal ein Wochenende im Monat Dienst; am besten Arbeitsbeginn erst ab 07:30 Uhr, keine Teildienste und vieles mehr.

Aus Sicht der Interessent*innen verstehe ich, dass hohe Forderungen gestellt werden. Der Markt ist eng und Pflegedienste suchen händeringend nach Mitarbeitenden. Das stellt den Bewerbungsprozess, beginnend bei der Stellenanzeige, auf den Kopf.

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Verfasst am: 23 März 2019 09:30:00 | von: Giovanni Bruno

E-Recruiting: Vorteile, Nachteile und erste Impulse

Giovanni Bruno

+++ Individuelle Zielgruppenansprache und Medienwahl für den Erfolg bei der Mitarbeitersuche+++

Mit keiner anderen Marketing-Strategie lassen sich Vorzüge und unternehmerische Sales-Points beim Recruiting so umfangreich und zugleich zielgruppenorientiert transportieren wie bei der digitalen Ansprache. Einerseits informativ und Interesse-weckend; andererseits kostengünstig und zeitsparend. Dass in der Pflegebranche dringender Handlungsbedarf in Sachen digitaler Personalgewinnung und Digitalisierung existiert, ist hinlänglich bekannt. Interessant zu beobachten, dass die Branche sich von traditionellen Verfahren, verkrusteten Strukturen und umständlichen Mechanismen verabschiedet. Erste Impulse beim E-Recruiting sind erkennbar. Per sofort stehen die Mitarbeiter im Mittelpunkt:

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Verfasst am: 4 März 2019 22:12:00 | von: Giovanni Bruno

Vorteile von digitalen Bewerbungen und digitalem Bewerbermanagement

Giovanni Bruno

Weshalb Unternehmen digitale Bewerbermanagement-Systeme nutzen sollten. 

Die Pflegebranche befindet sich unmittelbar in der Phase der digitalen Transformation. Abteilungsübergreifend und speziell beim Recruiting ist dies eine Anforderung an die strukturierte Herangehensweise, um Reibungsverluste von vornherein auszuschließen. Lediglich ein modularer Teil des Recruiting-Prozesses ist das programm- und datenbankgestützte Bewerbermanagement, z. B. über ein eigenes Stellenportal. Im aktuellen Kontext allerdings einer der wichtigsten schlechthin. Immerhin geht es um nichts Geringeres als die Umstellung von der analogen Sachbearbeitung auf zeitgemäße, zukunftstaugliche und wettbewerbsfähige Arbeitsabläufe.

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Verfasst am: 4 März 2019 08:09:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Neue Vergütungssätze für die § 37.3 SGB XI Beratung

Peter Wawrik

In den letzten Monaten haben eine Reihe von ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten ihre Kapazitäten für die § 37.3 SGB XI Beratung verringert. Die Gründe dafür waren begrenztes Fachpersonal und eine nicht kostendeckende Vergütung mit 23 bzw. 33 € für die Beratungseinsätze incl. Wege- und Dokumentationszeit.

Besonders in ländlichen Regionen in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, aber auch in anderen Bundesländern musste dies festgestellt werden.

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Verfasst am: 25 Februar 2019 20:37:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Quo vadis Mitarbeiter in der ambulanten Pflege

Peter Wawrik

Wie entwickelt sich die Mitarbeiterschaft in der ambulanten Pflege weiter? Was bedeutet es, Mitarbeiter aus vier Generationen mit ihren spezifischen Erwartungen, Ansprüchen und Grundhaltungen, die in der ambulanten Pflege tätig sind, gemeinsam im Team zu haben? Und was ist daraus für das Führungs- und Leitungsverhalten von ambulanten Pflegedienstleitungen zu folgern?

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Thomas Siessegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste 

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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