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254 Blog-Beiträge

Verfasst am: 15 November 2019 18:16:00 | von: Giovanni Bruno

Wie können Unternehmen aus der ambulanten und stationären Pflege E-Recruiting für die Fachkräftegewinnung im Internet einsetzen? 7 Tipps von Giovanni Bruno

Giovanni Bruno

In Deutschland herrscht bereits in etwa 400 Berufen ein Mangel an qualifiziertem Personal. Auch für die Pflegebranche ist das ein großes Problem. Klassische Recruiting-Maßnahmen stoßen an ihre Grenzen, obwohl entsprechendes Personal für behandlungs- und pflegebedürftige Personen immer wichtiger wird. Da in der Regel die Nachfrage nach Mitarbeitern größer als das existierende Angebot ist, sollten Unternehmen ihre  Arbeitsplatzsituation so attraktiv wie möglich gestalten. Auch die Nutzung neuer Kommunikationskanäle gehört zu den Maßnahmen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

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Verfasst am: 10 November 2019 18:29:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

So zufrieden wie nie?!

Peter Wawrik

Wie aus einer neuen Studie über die Zufriedenheit der Deutschen, dem sogenannten "Glücksatlas 2019" der Deutschen Post zu entnehmen ist, sind die Deutschen dank einer guten Arbeitsmarkt- und Einkommensentwicklung so zufrieden mit ihrer persönlichen Situation wie nie.

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Verfasst am: 28 Oktober 2019 22:30:00 | von: Giovanni Bruno

Online-Bewertungen für Unternehmen aus der häuslichen Pflege

Giovanni Bruno

Zu Chancen, Risiken und dem sinnvollen Umgang mit positiven und negativen Kundenstimmen. 

Was einst mit Hotel- und Restaurant-Kritiken begann, ist längst zu einer branchenübergreifenden Selbstverständlichkeit geworden: Kunden bewerten Firmen und Produkte über viele Portale hinweg, so auch ambulante Pflegedienste. Solche Erwähnungen im Netz können gerade im digitalen Zeitalter eklatante Auswirkungen auf die Reputation und das Image des Unternehmens nach sich ziehen. Pflichtprogramm also, auf wohlgemeinte als auch negative Bewertungen professionell zu reagieren.

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Verfasst am: 3 September 2019 21:34:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Planung einer erfolgreichen Unternehmensnachfolge für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste

Thomas Sießegger

Ob Verkauf oder Teilveräußerung an Dritte oder Übertragung innerhalb der Familie, die Unternehmensnachfolge eines ambulanten Dienstes ist immer mit Chancen und Risiken verbunden. Und immer einhergehend damit ist die Frage

Was ist mein Dienst wert?

Welche Schritte sind bei der Unternehmensnachfolge zu beachten?

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Verfasst am: 24 August 2019 19:26:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Rahmendienstplan in der ambulanten Pflege

Peter Wawrik

Ja, aber ...

In vielen ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten wird derzeit über die Erstellung und Sinnhaftigkeit eines Rahmendienstplans z.B. für ein ganzes Jahr diskutiert.

Im Krankenhaus oder in der stationären Pflege ist dieser einfacher darzustellen als in der ambulanten Pflege, da hier ein wesentlicher Faktor hinzukommt bzw. den Unterschied ausmacht: Die häufige Veränderung der Anzahl der Früh- und Spät-Touren aufgrund der Veränderungen der Anzahl der versorgten Patienten und der vorhandenen Mitarbeiter.

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Verfasst am: 18 August 2019 15:21:00 | von: Giovanni Bruno

Medienbeobachtung in der Pflege: So behalten Sie Ihre Marke im Auge

Giovanni Bruno

Wichtig für Pflegeunternehmen: Wo und wie wird über das Unternehmen "gesprochen"? 

Das Wissen über die öffentliche Wahrnehmung des eigenen Unternehmens ist ein entscheidender Faktor, um sich langfristig als zielgruppenfreundliche, vertrauenswürdig seriöse und wirtschaftlich gesunde Marke zu positionieren. Welches Image besitzt das Pflegeunternehmen und mit welchen Attributen wird es tagesaktuell in der Öffentlichkeit abgebildet? An welchen branchenrelevanten Themen sind die Menschen interessiert; was sind die Trends? Wirklich authentisches Zielgruppen-Feedback liefert die Kombination aus Medienbeobachtung und das sog. Social Listening:

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Verfasst am: 24 Juni 2019 19:20:00 | von: Giovanni Bruno

Nachwuchssicherung in der Altenpflege – wie geht das?

Giovanni Bruno

+++ Zeitgemäßes Azubi-Marketing in der Pflegebranche

Soll sich Personalnotstand in der Pflegebranche mittel- bis langfristig entspannen, ist das nur mit ausgebildeten Nachwuchskräften umsetzbar. Der muss gefunden und für das Berufsbild motiviert werden. Allerdings steht die Altenpflege beim Azubi-Marketing im Vergleich mit Kliniken, die - vom Bund finanziert – besser bezahlen können, vor einer kuriosen Konkurrenzsituation. Umso wichtiger ist es, für die attraktive Außendarstellung des Unternehmens auf die Chancen der Digitalisierung zu setzen. 

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Verfasst am: 18 Juni 2019 21:38:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Wie sieht die Zukunft der ambulanten Pflegedienste aus?

Peter Wawrik

Die 4. Generation der ambulanten Pflege ist nicht nur digital unterstützt, sondern ein "vernetzter ambulanter Beratungs-, Betreuungs- und Pflegedienst".

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Verfasst am: 23 Mai 2019 20:44:00 | von: Giovanni Bruno

10 Tipps für besseres Social-Media-Marketing in der Pflege

Giovanni Bruno

Wie Pflegeunternehmen die Social-Media-Präsenz nutzbringend und erfolgreich betreiben

Social-Media-Marketing ist das virale Marketinginstrument zur Aufmerksamkeitsgewinnung in der Online-Welt schlechthin. Auch für Pflegeunternehmen die ideale Möglichkeit der Kunden-Kommunikation und Kundenbindung, Mitarbeiter-Motivation, des Recruitings von Pflegekräften und Auszubildenden als auch der Eigendarstellung des Unternehmens. Hier 10 Tipps, wie Pflegeunternehmen sich optimaler in den sozialen Medien positionieren. 

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Verfasst am: 2 Mai 2019 22:08:00 | von: Giovanni Bruno

Vor- und Nachteile von Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen

Giovanni Bruno

Stellenanzeigentransparenzgesetz: Wortmonstrum für einen sinnvollen Arbeitsmarkt-Hebel?

Ein Wort- und Abkürzungsmonstrum allemal: das StAnzTransG oder ausgeschrieben "Stellenanzeigentransparenzgesetz". Dabei handelt es sich um einen aktuellen Gesetzesentwurf vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Oder um bei den Abkürzungen zu bleiben: vom BMAS. Das Entgelttransparenzgesetz sei gescheitert.  Für mehr Fairness in der Entlohnung von Arbeitnehmern will die Bundesregierung nun die Gerechtigkeits-Brechstange ansetzen. Der wichtigste Aspekt des neuen Gesetzentwurfes: Arbeitgeber müssen in Stelleninseraten konkret benennen, welches Gehalt für den ausgeschriebenen Job bezahlt wird. Und dafür führt das BMAS logisch nachvollziehbare Argument an:

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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