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8 Blog-Beiträge

Verfasst am: 18 März 2018 18:11:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Kommt das Entlastungsbudget, und wenn Ja, wie?

Thomas Sießegger

Der größte Pflegedienst Deutschlands, die pflegenden Angehörigen, soll finanziell gestärkt werden. Ist das der richtige Weg?

Auf der Suche nach Wahlgeschenken und sicherlich im Willen, die Pflege in Deutschland stärker zu unterstützen, formulierte Malu Dreyer folgenden Satz für den GroKo-Vertrag der neuen Bundesregierung:
"Genauso wichtig ist es mir zu sagen, dass wir natürlich auch für die pflegenden Angehörigen Entlastungen schaffen werden, z.B. dadurch, dass wir ein Jahresbudget schaffen werden in dem Leistungen der Kurzzeit-, Verhinderungs- und Tagespflege einfach in einem großen Budget unkompliziert in Anspruch genommen werden können ohne dass die Angehörigen wegen jeder Inanspruchnahme Anträge stellen müssen.”

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Verfasst am: 2 Januar 2018 09:15:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Ihre Chancen für 2018 - jetzt planen!

Thomas Sießegger

Die Möglichkeiten der Pflege-Stärkungsgesetze II und III noch im Jahr 2018 nutzen und in ein Gesamtpaket packen

Es ist Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen, was das PSG II (und das PSG III) gebracht haben, und welche Chancen – abgeleitet aus diesen beiden Reformen – immer noch für das Jahr 2018 bestehen, um Potentiale auszuschöpfen.

Was kann jetzt getan werden? Eine Checkliste mit 10 Punkten

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Verfasst am: 24 März 2017 22:20:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die wichtigsten Pflegegrade in den Jahren 2017, 2018, 2019 und 2020

Thomas Sießegger

Neue Kennzahlen in einer neuen zweijährigen Zweiklassengesellschaft von Kunden

Zukünftig wird es - für einen Zeitraum von ca. zwei Jahren, schätze ich - eine Zweiklassengesellschaft der Kunden geben:

1)     Kunden, die aus Pflegestufen (plus möglicherweise eingeschränkte Alltagskompetenz) in Pflegegrade übergeleitet wurden.
Diese sind sehr deutlich privilegiert gegenüber neu Eingestuften, weil der Gesetzgeber keinen Bock hatte, sich auf Streß (Klagen) einzulassen, wenn sich jemand schlechter stellen würde.

2)     Neu eingestufte Pflegebedürftige in Pflegegrade.
Da sich die 100 Punkte für die Einstufung ("Eingradung") auf eine viel breitere Basis und Kriterien stützen, wird es in der Übergangszeit (bis die "Übergeleiteten" ihre Vorteile überleben) zu einer "Ungerechtigkeit" kommen. So ist das eben.

Ich schätze, zwei/drei Jahre werden sich diese Vorteile überleben.
Für Controller/innen eine schrecklich differenzierte Zeit ;-)

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Verfasst am: 6 Oktober 2016 23:46:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Der Name Ihres Pflege- und Betreuungsdienstes?

Thomas Sießegger

Bedarf es für das Jahr 2017 und für die folgenden Jahre einer Änderung oder Anpassung des Namens? Ja!

Meist heißen in Deutschland die ambulanten Dienste so:
- Sozialstation Hintertupfingen
- Caritas-Sozialstation, Diakonie-Sozialstation, DRK- oder AWO-Sozialstation Soundso
- ambulante Krankenpflege Müller
- Pflegedienst Martha Huber
- Pflegeteam Schwester Maria
- ambulanter Pflegedienst Meier
- Pflege mit Herz
- AmbuCare
- Phantasio-Pflege

Exakte Übereinstimmungen mit der Realität sind reiner Zufall. Bitte sehen Sie mir das nach - das ist keine Absicht. Oder doch! Aber nicht böse gemeint! Echt.

Vorbereitungen für das Jahr 2017 + + +

Mit diesem Blog-Beitrag beginnt eine kleine regelmäßige Reihe von mir bis zum Jahresende, jede Woche ein kleiner Beitrag, was für das Jahr 2017 alles vorbereitet werden sollte. Hier die No. 01 von 12

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Verfasst am: 3 Januar 2016 15:59:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die 100 Punkte Checkliste für das Jahr 2016

Thomas Sießegger

Seien Sie erfolgreich. Machen Sie sich einen Plan.

Ich stelle Ihnen hiermit eine Liste von aktuellen und häufig verwendeten Empfehlungen aus der Beratung von Pflege- und Betreuungsdiensten zur Verfügung. Die Umsetzung mancher dieser Empfehlungen erschließen sich mit einem einfachen Satz, andere wiederum benötigen sicherlich weitere und tiefer gehende Erläuterungen, die ich hier natürlich nicht in der Ausführlichkeit geben kann.

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Verfasst am: 23 November 2015 21:29:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Beratung ist wertvoll, wird aber im PSG II nicht kostendeckend honoriert

Thomas Sießegger

Lieber Gesetzgeber: Vielen Dank für 1 Euro mehr für Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI!

Beratung wird im PSG II großgeschrieben und als sehr wertvoll und wichtig dargestellt. Das ist auch gut so. Neben dieser Wertschätzung ist sie jedoch weiterhin unterfinanziert, angesichts der steigenden Bedeutung sogar noch mehr als bisher. Deshalb den Aufwand und die Zeiten für die Beratung zu kürzen oder zu deckeln wäre eine falsche Reaktion der Dienste. Vielleicht ist das ja sogar eine Falle, in die Sie nicht tappen dürfen ? !

Die Bedeutung der Beratung wird in vielfacher Hinsicht im PSG II hervorgehoben. Mit wohlfeilen Worten und ausführlichen Auslassungen wird hier eine gewisse Wertschätzung deutlich. Wenn es jedoch an die Bezahlung geht, ist der Gesetzgeber eher kleinlich.

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Verfasst am: 10 Juli 2015 00:02:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI, die unterschätzte Leistungsart

Thomas Sießegger

Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI sind einerseits der Schlüssel zum Verkaufen der Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI aber sie können auch genutzt werden zur Gewinnung neuer Kunden.

In den meisten ambulanten Diensten werden die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI nicht genügend wertgeschätzt. Sie unterliegen oft folgenden Überlegungen.

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Verfasst am: 12 April 2011 20:23:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Spezielle Kräfte für die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI einsetzen

Thomas Sießegger

.. für Umsatzsteigerung, PDL-Entlastung und im Rahmen der Personalentwicklung
 
Die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI werden aus meiner Sicht viel zu wenig von Pflegediensten genutzt.
Dabei stiften sie in dreierlei Hinsicht riesengroßen Nutzen. Diese drei Dinge haben aber nichts direkt miteinander zu tun.
 
Jeder ambulante Pflegedienst (mit ca.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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