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7 Blog-Beiträge

Verfasst am: 19 Mai 2018 09:04:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Schafft den Entlastungsbetrag (125 €) ab. Bitte!

Thomas Sießegger

Er könnte den Sachleistungen zugeschlagen werden

Es wird Zeit, im nächsten Reformschritt zur Pflegeversicherung den Entlastungsbetrag abzuschaffen.
Denn er ist nicht mehr notwendig, und führt derzeit zu massiven Verwerfungen im Leistungsgeschehen und lädt zu einer Inanspruchnahme ein, die eigentlich so nicht vorgesehen war.

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Verfasst am: 24 August 2017 00:02:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Bayern-Hilfe!

Thomas Sießegger

22,08 € für eine Stunde in der Hauswirtschaft - das ist zu wenig - doch, was tun?

Vier Lösungsansätze für das bayerische Problem mit der Vergütungsvereinbarung für die "Hilfen bei der Haushaltsführung" und den hauswirtschaftlichen Hilfen im Rahmen des Entlastungsbetrages (Stichwort 125 €)

In Bayern haben Pflegedienste eigentlich ganz gute Vergütungen, was die Pflege und die Betreuung anbelangt. Die Stundensätze liegen hier bei 44,04 € und bei 33,00 €.
Lediglich die Hauswirtschaft (jetzt: Hilfen bei der Haushaltsführung) wurde bei den letzten Vergütungsverhandlungen wohl nicht richtig berücksichtigt warum auch immer?

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Verfasst am: 21 Dezember 2016 19:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Diskussion um die neue Preisobergrenze im PSG III bei Leistungen nach § 45b SGB XI

Thomas Sießegger

Mögliche Argumente auf übereifrige und vorschnelle Reaktionen der Kostenträger (in diesem Fall der AOK)

Am 10.12.2016 habe ich erstmals über das Thema Preisobergrenzen bei den Entlastungsleistungen nach § 45 b SGB XI ? geschrieben.

In der Zwischenzeit haben Pflegedienste in Niedersachsen Post bekommen, von der AOK. Eine Pflegedienstleitung schrieb mich an, und bat um Rat und Rückmeldung, da meine Ausführungen und Empfehlungen in Seminaren und in Veröffentlichungen ja in eine andere Richtung gehen.

Deshalb habe ich meinen geschätzten Berater-Kollegen Andreas Heiber gefragt, und zum Schluß auch noch meinen Blogger-/Berater-Kollegen Peter Wawrik um Kommentare gebeten. Unseren Diskurs möchte ich Ihnen hier im BLOG Häusliche Pflege zur Verfügung stellen.

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Verfasst am: 2 Juni 2016 23:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Der Reiz der Übergangsregelungen im PSG II – oder ein Bumerang?

Thomas Sießegger

Gedanken, Fragen und Überlegungen zum Ein- und Höherstufungsmanagement

Viele Leitungskräfte in Pflegediensten beschäftigen sich derzeit mit Ein- und Höherstufungsmanagement, v.a. um bisherige Pflegebedürftige noch vor Ende des Jahres 2016 mit dem Prädikat "eingeschränkter Alltagskompetenz" auszustatten. Es winkt eine bessere Finanzierung und mehr Umsatz für den Pflege- und Betreuungsdienst.

Macht das wirklich in jedem Fall Sinn? Geht der Schuß nicht eventuell nach hinten los?

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Verfasst am: 12 Oktober 2015 17:26:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Preise für Verhinderungspflege und Betreuungsleistungen mit oder ohne Investitionskosten-Anteil?

Thomas Sießegger

Sollen | dürfen | können | müssen die Investitionskosten im Sinne des § 82 Abs. 2 SGB XI bei den Preisen für die Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI und für die Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI anteilig mit eingerechnet werden?

Die Antwort lautet: Ja, ja, ja, ja.

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Verfasst am: 13 August 2015 20:12:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Der „verbotene Preis“ bei zusätzlichen Betreuungs-Leistungen nach § 45b SGB XI

Thomas Sießegger

Ein selbst gewählter Preis sollte gut überlegt sein.

Die Preise für die zusätzlichen Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI können Pflegedienste selbst bestimmen, denn es sind Privatzahlerleistungen, die von den Kassen bis zu einem Höchstbetrag (104 € oder 208 €) erstattet werden. Darüber hinaus verbleiben Eigenanteile bei den Kunden.

Es gibt aber einen Preis, den Sie nicht verwenden sollten, nämlich ...

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Verfasst am: 3 Juni 2015 20:28:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Neue Leistungsarten, neue Mitarbeiter, neue Logistik!

Thomas Sießegger

Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI und die stundenweise Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI benötigen ein neuartiges Team von Mitarbeitern

Das 1. Pflegestärkungsgesetz ermöglicht den deutlichen Ausbau der Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI und der zusätzlichen Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI. Die bedeutende strategische Frage ist, welche Mitarbeiterinnen sollen für diese Leistungen eingesetzt werden?

Ein Ausbau der Touren mit den bisherigen Mitarbeiterinnen? Oder sollten besser "neue Mitarbeiter" für diese Leistungsarten gesucht und entwickelt werden?

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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