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9 Blog-Beiträge

Verfasst am: 2 Januar 2018 09:15:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Ihre Chancen für 2018 - jetzt planen!

Thomas Sießegger

Die Möglichkeiten der Pflege-Stärkungsgesetze II und III noch im Jahr 2018 nutzen und in ein Gesamtpaket packen

Es ist Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen, was das PSG II (und das PSG III) gebracht haben, und welche Chancen – abgeleitet aus diesen beiden Reformen – immer noch für das Jahr 2018 bestehen, um Potentiale auszuschöpfen.

Was kann jetzt getan werden? Eine Checkliste mit 10 Punkten

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Verfasst am: 24 Oktober 2017 22:51:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Einschätzung zur Entwicklung der monatlichen Betriebsergebnisse im Jahr 2017

Thomas Sießegger

Was hat das Pflege-Stärkungsgesetz II gebracht?

Auf Basis meiner bisherigen Beratungen und aufgrund von Rückmeldungen seitens der Pflegedienste komme ich zu folgenden Erkenntnissen und Schätzungen zur Entwicklung der monatlichen Betriebsergebnisse im Jahr 2017.

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Verfasst am: 8 September 2016 21:52:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Facebook ist der Sieger bei Personalgewinnung von neuen Mitarbeitern

Thomas Sießegger

Soziale Medien schlagen klassische Methoden der Personalbeschaffung

Welchen Methoden sind heutzutage erfolgreich, um neues zusätzliches Personal zu gewinnen?
Machen Stellenanzeigen noch Sinn?
Was sind gegebenenfalls erfolgversprechende Alternativen?

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Verfasst am: 20 Juli 2016 13:35:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

„Geht gar nicht“: Die wichtigsten NO-GOs für Personalbeschaffung und Personalentwicklung .. unter dem Eindruck der Pflegestärkungsgesetze I bis III

Thomas Sießegger

Ein Plädoyer für eine stärkere Mitarbeiter-Orientierung

Ambulante Pflegedienste entwickeln sich zu Pflege- und Betreuungsdiensten und die Pflegestärkungsgesetze bestärkten eine deutliche Zunahme in der Nachfrage. Neben dem schon bekannten Pflegefachkraftmangel kommt nun also hinzu, dass auch die "guten" Betreuungskräfte auch schon bald rar werden. Die Zeiten wandeln sich. Der Engpaß in den nächsten 40 Jahren werden nicht die Kunden sein, diese kommen quasi "von selbst", wenn das Leistungsangebot wenigstens einigermaßen gut kommuniziert und beraten wird und wenn der Pflege- und Betreuungsdienste sich einen guten Ruf erschaffen hat.
Die Mitarbeiter jedoch werden der Schlüssel zum Erfolg und zur Weiterentwicklung der Pflege- und Betreuungsdienste sein. Wer keine Mitarbeiter hat, kann auch keinen Umsatz oder Gewinn machen. Deshalb müssen sich Arbeitgeber in ihrer Haltung und in ihrem Umgang im Verhältnis zu Mitarbeitern anpassen und sich den neuen Realitäten stellen. Methoden der Vergangenheit sind heute deshalb oft nicht mehr angebracht.
Wie sagt man heutzutage doch so schön auf Neudeutsch?
"Das ist ein NO-GO"! oder "Das geht gar nicht"!

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Verfasst am: 3 Januar 2016 15:59:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die 100 Punkte Checkliste für das Jahr 2016

Thomas Sießegger

Seien Sie erfolgreich. Machen Sie sich einen Plan.

Ich stelle Ihnen hiermit eine Liste von aktuellen und häufig verwendeten Empfehlungen aus der Beratung von Pflege- und Betreuungsdiensten zur Verfügung. Die Umsetzung mancher dieser Empfehlungen erschließen sich mit einem einfachen Satz, andere wiederum benötigen sicherlich weitere und tiefer gehende Erläuterungen, die ich hier natürlich nicht in der Ausführlichkeit geben kann.

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Verfasst am: 7 Dezember 2010 23:49:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Das Bewerbungsgespräch der Zukunft (.. oder schon jetzt?)

Thomas Sießegger

... verkehrte Welt

Die Situation: Geschäftsführung (GF) und Pflegedienstleitung (PDL) empfangen eine "Bewerberin" (B) zum Gespräch
 
Vorgespräch (noch ohne die "Bewerberin")
"Wie viele haben sich denn beworben auf unsere Stellenanzeige?"
"Ehrlich gesagt, nur diese eine, die gleich kommt."
"OK, dann strengen wir uns mal an! Wir müssen sie bekommen, sonst können wir unsere Patienten nicht mehr versorgen, und die Mitarbeiterin Frau X kündigt uns, wenn wir sie nochmals nach Überstunden anfragen."
 
Guten Tag, ...., Austausch von freundlichen Worten, ....
 
PDL: An welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten könnnen oder möchten Sie denn nicht arbeiten?
GF: Wie viel Geld benötigen Sie? Darf es ein bisschen mehr sein?
PDL: Wie können wir Sie unterstützen, dass Sie mit Ihren familiären Verpflichtungen gut hinkommen? Wir können Ihnen eine Pflegedienst-eigene Tagesmutter für Ihre Kinder zur Verfügung stellen.
GF: Möchten Sie den Dienstwagen zur freien Verfügung, oder ist es Ihnen lieber, Ihren privaten PKW mit 30 Ct.

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Verfasst am: 2 November 2010 11:22:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Geld alleine macht die Mitarbeiter nicht zufrieden

Thomas Sießegger

Geld alleine ist es nicht, es gibt auch noch andere Dinge, welche Mitarbeitern Zufriedenheit und Anerkennung verschaffen

Oft frage ich mich - in diesen Zeiten von Personalmangel: Wieso schaffen es einige Pflegedienste, zufriedene Mitarbeiter zu haben, die motiviert und engagiert auftreten, wenn ich vor Ort eine Beratung durchführe. Trotzdem weiß ich, dass diese Mitarbeiter nicht sehr gut bezahlt werden, kein Weihnachtsgeld bekommen - auf jeden Fall nicht nach Tarif.
Und dann, andererseits, bin ich oft in Tarif-gebundenen Einrichtungen (wo die Bezahlung durchaus bis zu 20% oder 30% höher sein kann), und höre und sehe Unzufriedenheit an allen Ecken und Enden: Klagen über die Leistungsverdichtung, die "armen" Patienten (gemeint sind aber wahrscheinlich die klagenden selbstbemitleidenden Mitarbeiter selbst), Überstunden = schlecht, Abbau von Überstunden ist aber auch nicht gut, usw.
Das passt oft nicht zusammen.

Also, was kann man tun, um die Mitarbeiter zu motivieren?
Ich habe mal beobachtet.

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Verfasst am: 2 Juni 2010 20:16:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Personalbeschaffung in Zeiten von Pflegefachkraftmangel

Thomas Sießegger

Mitarbeiter werben Mitarbeiter

In letzter Zeit schlage ich angesichts des eklatanten Pflegefachkraftmangels (der sich in den nächsten Jahren noch vehement verschärfen wird!) in Seminaren vor, eine neue Herangehensweise an die Problematik zu wählen. Und ich stelle fest, das machen einige Pflegedienste schon. Erfolgreich, und mit positiver Rückmeldung.

Fast jede Mitarbeiterin hat Bekannte und Freundinnen, die auch in der Pflege tätig sind. Vielleicht kennen sie sich von der Ausbildung, von Fortbildungen, oder über den Verband. Man redet über dies und jenes.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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