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10 Blog-Beiträge

Verfasst am: 22 Oktober 2016 15:19:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

36 € pro Stunde für das Reinigen der Wohnung? Ist das nicht ein bißchen (zu)viel verlangt?

Thomas Sießegger

Reflektieren über die Inhalte und die Preise der Leistung "Hauswirtschaftliche Versorgung" im Rahmen der Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI

Die Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI (Stichworte: 104 € / 208 €) gibt es noch bis Ende des Jahres 2016. Bevor diese Leistungen ab Januar 2017 mit dem Entlastungsbetrag von 125 € zur Verfügung stehen, haben Sie mit dem Jahreswechsel 2016/2017 eine einmalige Chance, sowohl die Inhalte als auch die Preise noch einmal zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

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Verfasst am: 20 Juli 2016 21:34:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

NO-GOs für einen Privatzahlerkatalog

Thomas Sießegger

Beispiele, wie Sie es nicht machen sollten - und Tipps für erfolgreiche Leistungsangebote

Die Notwendigkeit für einen ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst im Rahmen seines Leistungsangebotes einen eigenen, zu ihm passenden Privatzahlerkatalog bei der Beratung zur Verfügung zu haben, ist größer denn je. Denn auch die zunehmend gefragten Entlastungsleistungen nach § 45b SGB XI und die stundenweise Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI gehören zu den Privatzahlerleistungen.

Ein besonders guter Zeitpunkt zur Einführung oder zur Wiedereinführung in der überarbeiteten Version ist der Januar 2017. Nicht mehr viel Zeit, jetzt wo der Sommer ansteht, dann die Vorbereitungen zum PSG II laufen und ab November 2016 alle Kunden neu besucht sein wollen, um über die Chancen des PSG zu informieren.
Zu diesem Zeitpunkt wäre es sehr vorteilhaft, wenn die Beratungs- und Leitungskräfte solch einen Privatzahler-Kataloges in ihre Beratungen einbeziehen könnten.

Damit Sie durch das Überarbeiten Ihres bisherigen privaten Angebotes oder beim Neu-Erstellen eines Privatzahlerkataloges möglichst erfolgreich sind, seien nachfolgend die 10 wichtigsten Punkte genannt, wie und was Sie nicht machen sollten.

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Verfasst am: 20 Juli 2016 13:35:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

„Geht gar nicht“: Die wichtigsten NO-GOs für Personalbeschaffung und Personalentwicklung .. unter dem Eindruck der Pflegestärkungsgesetze I bis III

Thomas Sießegger

Ein Plädoyer für eine stärkere Mitarbeiter-Orientierung

Ambulante Pflegedienste entwickeln sich zu Pflege- und Betreuungsdiensten und die Pflegestärkungsgesetze bestärkten eine deutliche Zunahme in der Nachfrage. Neben dem schon bekannten Pflegefachkraftmangel kommt nun also hinzu, dass auch die "guten" Betreuungskräfte auch schon bald rar werden. Die Zeiten wandeln sich. Der Engpaß in den nächsten 40 Jahren werden nicht die Kunden sein, diese kommen quasi "von selbst", wenn das Leistungsangebot wenigstens einigermaßen gut kommuniziert und beraten wird und wenn der Pflege- und Betreuungsdienste sich einen guten Ruf erschaffen hat.
Die Mitarbeiter jedoch werden der Schlüssel zum Erfolg und zur Weiterentwicklung der Pflege- und Betreuungsdienste sein. Wer keine Mitarbeiter hat, kann auch keinen Umsatz oder Gewinn machen. Deshalb müssen sich Arbeitgeber in ihrer Haltung und in ihrem Umgang im Verhältnis zu Mitarbeitern anpassen und sich den neuen Realitäten stellen. Methoden der Vergangenheit sind heute deshalb oft nicht mehr angebracht.
Wie sagt man heutzutage doch so schön auf Neudeutsch?
"Das ist ein NO-GO"! oder "Das geht gar nicht"!

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Verfasst am: 3 Januar 2016 15:59:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die 100 Punkte Checkliste für das Jahr 2016

Thomas Sießegger

Seien Sie erfolgreich. Machen Sie sich einen Plan.

Ich stelle Ihnen hiermit eine Liste von aktuellen und häufig verwendeten Empfehlungen aus der Beratung von Pflege- und Betreuungsdiensten zur Verfügung. Die Umsetzung mancher dieser Empfehlungen erschließen sich mit einem einfachen Satz, andere wiederum benötigen sicherlich weitere und tiefer gehende Erläuterungen, die ich hier natürlich nicht in der Ausführlichkeit geben kann.

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Verfasst am: 3 Juni 2015 20:28:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Neue Leistungsarten, neue Mitarbeiter, neue Logistik!

Thomas Sießegger

Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI und die stundenweise Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI benötigen ein neuartiges Team von Mitarbeitern

Das 1. Pflegestärkungsgesetz ermöglicht den deutlichen Ausbau der Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI und der zusätzlichen Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI. Die bedeutende strategische Frage ist, welche Mitarbeiterinnen sollen für diese Leistungen eingesetzt werden?

Ein Ausbau der Touren mit den bisherigen Mitarbeiterinnen? Oder sollten besser "neue Mitarbeiter" für diese Leistungsarten gesucht und entwickelt werden?

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Verfasst am: 27 April 2014 09:55:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Neue PDLs gesucht: Bis zu welchem Alter ist die PDL-Ausbildung „rentabel“?

Thomas Sießegger

Der eklatante Leitungskräftemangel führt zu neuen Überlegungen, woher die vielen notwendigen Leitungskräfte für die Zukunft zu gewinnen sind.
Bis zu welchem Alter von Pflegefachkräften "lohnt" es sich, ihnen eine Ausbildung zur PDL anzubieten und zu finanzieren?
Zugegeben, das ist eine provokative Frage. Und, sie soll auf keinen Fall als das Alter diskriminierend verstanden werden, im Gegenteil.

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Verfasst am: 2 Februar 2014 10:08:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die entscheidenden Fragen beantworten

Thomas Sießegger

Strategieentwicklung in ambulanten Pflegediensten – eine Anregung zum Nachdenken
Teil 2: Was sind die wirklich wichtigen Fragen, die es zu beantworten gilt?

In Teil 1 wurde beispielhaft beschrieben, was Sie im Alltag immer davon abhält, die wirklich wichtigen Dinge zu tun. Die richtigen Dinge zu tun, bedeutet nämlich, eine Strategie zu haben.
Die tatsächlich entscheidenden Fragen, um die man sich in ambulanten Pflegediensten kümmern sollte, werden hier nun anhand von 3 Beispielen skizziert.

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Verfasst am: 12 April 2011 20:23:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Spezielle Kräfte für die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI einsetzen

Thomas Sießegger

.. für Umsatzsteigerung, PDL-Entlastung und im Rahmen der Personalentwicklung
 
Die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI werden aus meiner Sicht viel zu wenig von Pflegediensten genutzt.
Dabei stiften sie in dreierlei Hinsicht riesengroßen Nutzen. Diese drei Dinge haben aber nichts direkt miteinander zu tun.
 
Jeder ambulante Pflegedienst (mit ca.

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Verfasst am: 8 April 2011 09:14:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Warum Zeitarbeit oder Leiharbeiterinnen?

Thomas Sießegger

... kann man doch alles selbst machen!

Einige Pflegedienste beschäftigen Zeitarbeitsfirmen, insbesondere für die Spitzen, für die Abenddienste und für das Wochenende.

Ich verstehe das nicht! Natürlich gibt es einerseits Pflegefachkraftmangel, und natürlich ist es schön, wenn ein Dienstleister einem dann eine Lösung anbieten kann.
Aber!
Diese Zeitarbeitskräfte bekommen teilweise deutlich weniger bezahlt, als wenn man die Mitarbeiter direkt beim Pflegedienst beschäftigen würde.

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Verfasst am: 7 Dezember 2010 23:49:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Das Bewerbungsgespräch der Zukunft (.. oder schon jetzt?)

Thomas Sießegger

... verkehrte Welt

Die Situation: Geschäftsführung (GF) und Pflegedienstleitung (PDL) empfangen eine "Bewerberin" (B) zum Gespräch
 
Vorgespräch (noch ohne die "Bewerberin")
"Wie viele haben sich denn beworben auf unsere Stellenanzeige?"
"Ehrlich gesagt, nur diese eine, die gleich kommt."
"OK, dann strengen wir uns mal an! Wir müssen sie bekommen, sonst können wir unsere Patienten nicht mehr versorgen, und die Mitarbeiterin Frau X kündigt uns, wenn wir sie nochmals nach Überstunden anfragen."
 
Guten Tag, ...., Austausch von freundlichen Worten, ....
 
PDL: An welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten könnnen oder möchten Sie denn nicht arbeiten?
GF: Wie viel Geld benötigen Sie? Darf es ein bisschen mehr sein?
PDL: Wie können wir Sie unterstützen, dass Sie mit Ihren familiären Verpflichtungen gut hinkommen? Wir können Ihnen eine Pflegedienst-eigene Tagesmutter für Ihre Kinder zur Verfügung stellen.
GF: Möchten Sie den Dienstwagen zur freien Verfügung, oder ist es Ihnen lieber, Ihren privaten PKW mit 30 Ct.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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