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7 Blog-Beiträge

Verfasst am: 2 Januar 2018 09:15:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Ihre Chancen für 2018 - jetzt planen!

Thomas Sießegger

Die Möglichkeiten der Pflege-Stärkungsgesetze II und III noch im Jahr 2018 nutzen und in ein Gesamtpaket packen

Es ist Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen, was das PSG II (und das PSG III) gebracht haben, und welche Chancen – abgeleitet aus diesen beiden Reformen – immer noch für das Jahr 2018 bestehen, um Potentiale auszuschöpfen.

Was kann jetzt getan werden? Eine Checkliste mit 10 Punkten

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Verfasst am: 21 Dezember 2016 19:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Diskussion um die neue Preisobergrenze im PSG III bei Leistungen nach § 45b SGB XI

Thomas Sießegger

Mögliche Argumente auf übereifrige und vorschnelle Reaktionen der Kostenträger (in diesem Fall der AOK)

Am 10.12.2016 habe ich erstmals über das Thema Preisobergrenzen bei den Entlastungsleistungen nach § 45 b SGB XI ? geschrieben.

In der Zwischenzeit haben Pflegedienste in Niedersachsen Post bekommen, von der AOK. Eine Pflegedienstleitung schrieb mich an, und bat um Rat und Rückmeldung, da meine Ausführungen und Empfehlungen in Seminaren und in Veröffentlichungen ja in eine andere Richtung gehen.

Deshalb habe ich meinen geschätzten Berater-Kollegen Andreas Heiber gefragt, und zum Schluß auch noch meinen Blogger-/Berater-Kollegen Peter Wawrik um Kommentare gebeten. Unseren Diskurs möchte ich Ihnen hier im BLOG Häusliche Pflege zur Verfügung stellen.

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Verfasst am: 20 Juli 2016 21:34:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

NO-GOs für einen Privatzahlerkatalog

Thomas Sießegger

Beispiele, wie Sie es nicht machen sollten - und Tipps für erfolgreiche Leistungsangebote

Die Notwendigkeit für einen ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst im Rahmen seines Leistungsangebotes einen eigenen, zu ihm passenden Privatzahlerkatalog bei der Beratung zur Verfügung zu haben, ist größer denn je. Denn auch die zunehmend gefragten Entlastungsleistungen nach § 45b SGB XI und die stundenweise Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI gehören zu den Privatzahlerleistungen.

Ein besonders guter Zeitpunkt zur Einführung oder zur Wiedereinführung in der überarbeiteten Version ist der Januar 2017. Nicht mehr viel Zeit, jetzt wo der Sommer ansteht, dann die Vorbereitungen zum PSG II laufen und ab November 2016 alle Kunden neu besucht sein wollen, um über die Chancen des PSG zu informieren.
Zu diesem Zeitpunkt wäre es sehr vorteilhaft, wenn die Beratungs- und Leitungskräfte solch einen Privatzahler-Kataloges in ihre Beratungen einbeziehen könnten.

Damit Sie durch das Überarbeiten Ihres bisherigen privaten Angebotes oder beim Neu-Erstellen eines Privatzahlerkataloges möglichst erfolgreich sind, seien nachfolgend die 10 wichtigsten Punkte genannt, wie und was Sie nicht machen sollten.

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Verfasst am: 3 Januar 2016 15:59:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die 100 Punkte Checkliste für das Jahr 2016

Thomas Sießegger

Seien Sie erfolgreich. Machen Sie sich einen Plan.

Ich stelle Ihnen hiermit eine Liste von aktuellen und häufig verwendeten Empfehlungen aus der Beratung von Pflege- und Betreuungsdiensten zur Verfügung. Die Umsetzung mancher dieser Empfehlungen erschließen sich mit einem einfachen Satz, andere wiederum benötigen sicherlich weitere und tiefer gehende Erläuterungen, die ich hier natürlich nicht in der Ausführlichkeit geben kann.

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Verfasst am: 18 September 2012 11:47:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Es heißt „Eigenanteile“, nicht „Zuzahlungen“

Thomas Sießegger

Auch die richtigen Worte tragen zum Erfolg bei Agieren und reagieren Sie richtig beim Erstgespräch!
Eine kleine Anleitung für Ihren besseren Auftritt beim Erstgespräch
 
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die meisten Kunden von Zuzahlungen sprechen? Und dann fortfahren, das sei nicht notwendig?

Es ist jedoch das falsche Wort, welches die Kunden verwenden.
Noch schlimmer ist es, wenn Pflegedienstleitungen oder andere Leitungskräfte selbstbeim Erstgespräch von Zuzahlungen sprechen, die nötig wären.
 
Viel besser ist folgender skizzierter Gesprächsverlauf, Verwenden Sie besser das Wort " Eigenanteil ":

Nachdem alles, die Biografie, der MDK-Bericht zur Einstufung und die täglichen Lebensgewohnheiten ausführlich besprochen wurden, wird der gesamte Unterstützungs- und Pflegebedarf festgelegt, zunächst ohne über das Finanzielle zu sprechen.
Anmerkung: Das ist übrigens schon eine Kunst, die Frage nach gefühlten 20 Sekunden abzuwehren: Was wird denn das kosten?

...

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Verfasst am: 29 Juni 2011 10:57:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Privatzahlerleistungen geschickt entwickeln, kalkulieren und gut verkaufen

Thomas Sießegger

Der dünne Kanarienvogel, Teil 2

In einem Blog vom 14. Februar 2011 habe ich ausgeführt, wie Sie geschickt versteckte Bedürfnisse der Kundenentdecken und entsprechende Leistungen anbieten können.
Nun möchte ich einen Vorschlag machen, wie Privatzahlerleistungen entweder als Pakete geschnürt werden, oder als Einzelleistungen angeboten werden können.
Angenommen Sie packen folgende Leistungen in ein Paket mit dem klangvollen Namen "Rundum alles perfekt in der Wohnung":
♥ das Mitbringen der Zeitung (an den Tagen, an denen Sie für die Pflege vorbeikommen),
♥ das Hochziehen der Rolläden,
♥ das Füttern des Kanarienvogels,
♥ bis zu 2 x pro Woche "schnell den Mülleimer" zur Mülltonne bringen,
♥ Lüften der Wohnung.

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Verfasst am: 14 Februar 2011 17:30:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Privatzahlerleistungen geschickt verkaufen

Thomas Sießegger

Ihr Kanarienvogel ist ganz schön dünn!
 
Stellen Sie sich vor, Sie sind beim Erstgespräch, schon eine Stunde beim Kunden, es ist soweit alles geklärt, was im Rahmen der Pflegeversicherung und/oder der Krankenversicherung an Leistungen erbracht werden soll.
Sie sitzen aber immer noch beim Tee beim Kunden, gucken so in die Runde, und machen so "nebenbei" eine Bemerkung: "Ihr Kanarienvogel ist aber ganz schön dünn.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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