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48 Blog-Beiträge

Verfasst am: 2 Januar 2018 09:15:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Ihre Chancen für 2018 - jetzt planen!

Thomas Sießegger

Die Möglichkeiten der Pflege-Stärkungsgesetze II und III noch im Jahr 2018 nutzen und in ein Gesamtpaket packen

Es ist Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen, was das PSG II (und das PSG III) gebracht haben, und welche Chancen – abgeleitet aus diesen beiden Reformen – immer noch für das Jahr 2018 bestehen, um Potentiale auszuschöpfen.

Was kann jetzt getan werden? Eine Checkliste mit 10 Punkten

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Verfasst am: 6 August 2017 22:40:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Arbeiten Sie auch in einem „Erbenschützerverein“?

Thomas Sießegger

10 Punkte, die garantieren, langfristig keinen Erfolg mit Ihrem ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst zu haben

Das sind alles sogenannte NO-GOs beim BERATEN und Verkaufen von Leistungen.

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Verfasst am: 12 Mai 2017 23:44:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Neue, bewährte und erprobte Kennzahlen für 2017, 2018, 2019

Thomas Sießegger

Nichts ist so konstant wie die Veränderung

Die Pflegestärkungsgesetze 2 und 3 werden uns vor neue Herausforderungen stellen. Auch mir selbst geht es so, dass bisherige Erfahrungswerte in Frage gestellt werden.

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Verfasst am: 29 Dezember 2016 09:10:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Wachstum planen - in zwei Teilschritten

Thomas Sießegger

Erst das Wachstum bei den vorhandenen Patienten und im Umsatz anstreben, dann wieder – wenn möglich – in der Anzahl der Kunden

Zu Wachstum von ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten habe ich schon des Öfteren geschrieben, wie sich z.B. Strukturen – dargestellt in Organigrammen – anpassen sollten.
Und auch Peter Wawrik hat am 19.12.2016 dieses Thema aufgegriffen, um aufzuzeigen, wie Wachstum entweder als Filialgründung (extern) passieren kann oder wie intern, wenn genügend Raum vorhanden ist, eine Innendifferenzierung vorgenommen werden kann. Wir haben uns hier nicht abgesprochen, aber das passt wunderbar zusammen.
Ich möchte nun den zeitlichen Aspekt für das anstehende Jahr 2017 kurz skizzieren.

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Verfasst am: 21 Dezember 2016 19:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Diskussion um die neue Preisobergrenze im PSG III bei Leistungen nach § 45b SGB XI

Thomas Sießegger

Mögliche Argumente auf übereifrige und vorschnelle Reaktionen der Kostenträger (in diesem Fall der AOK)

Am 10.12.2016 habe ich erstmals über das Thema Preisobergrenzen bei den Entlastungsleistungen nach § 45 b SGB XI ? geschrieben.

In der Zwischenzeit haben Pflegedienste in Niedersachsen Post bekommen, von der AOK. Eine Pflegedienstleitung schrieb mich an, und bat um Rat und Rückmeldung, da meine Ausführungen und Empfehlungen in Seminaren und in Veröffentlichungen ja in eine andere Richtung gehen.

Deshalb habe ich meinen geschätzten Berater-Kollegen Andreas Heiber gefragt, und zum Schluß auch noch meinen Blogger-/Berater-Kollegen Peter Wawrik um Kommentare gebeten. Unseren Diskurs möchte ich Ihnen hier im BLOG Häusliche Pflege zur Verfügung stellen.

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Verfasst am: 20 Dezember 2016 23:28:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Internet-Seite auf Vordermann bringen

Thomas Sießegger

Informationen zum PSG II unterstützen bei der Neu-Beratung Ihrer Kunden

Im Zusammenhang mit den Neuerungen zum PSG II haben Sie Ihre Kunden wahrscheinlich schon angeschrieben? Dort haben Sie die wichtigsten Änderungen kurz dargestellt. Wichtig ist, dass Sie positiv und überzeugt davon schreiben, dass das PSG II viele Chancen und Möglichkeiten bietet, neue Formen der Versorgung und Entlastung zu bekommen, und dass auch finanziell viel mehr möglich wird.

Würden Sie jedoch alle Möglichkeiten erwähnen und mit Beispielen ausführen, wäre das ein Brief von 20 bis 30 Seiten Länge. Verstehen würde das so oder so kaum eine/r.
Eine "Beratung" per Brief ist also alleine nicht ausreichend. Das ist schon klar?

Deshalb haben Sie Ihren persönlichen Besuch angekündigt – und Ihre Verwaltungskraft hat alle erneuten Kundenbesuche zum Informationsgespräch PSG II schon terminiert auf einen Zeitraum bis z.B. Ende Februar 2017?

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Verfasst am: 15 Dezember 2016 00:03:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Hauswirtschaft 2017 im Plus?

Thomas Sießegger

Die Hauswirtschaft in der Kostenrechnung

Neben den Betreuungs- und Entlastungsleistungen werden wohl hauswirtschaftliche Leistungen am meisten in der Nachfrage zunehmen.
Der Wunsch nach Hauswirtschaft kann der Einstieg in die Pflege sein, weil zunächst einmal nur Unterstützung im Haushalt gewünscht wird. Der Bedarf an Pflege wird manchmal sogar zunächst einmal von den Pflege"bedürftigen" von sich gewiesen, aber sich im Haushalt helfen zu lassen, "das geht". Deshalb war auch schon in den letzten Jahren die Nachfrage hoch.

Einzig weil oft die Vergütungen im Rahmen der Leistungskomplexe in den meisten Bundesländern nicht gut verhandelt waren, hielten sich die Anbieter auf Seiten der Pflegedienste teilweise zurück.

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Verfasst am: 10 Dezember 2016 12:11:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Preisobergrenzen bei den Entlastungsleistungen nach § 45 b SGB XI ?

Thomas Sießegger

Das PSG III bringt wichtige neue Hinweise, die aber auch richtig interpretiert werden sollten

Das Bundesgesundheitsministerium hat in einem Rundschreiben vom 25. August 2016 seine Rechtsauffassung kundgetan, wie mit den Preisen für die Entlastungsleistungen (125 €) nach § 45 b SGB XI (bisher Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI, 104/208 €) ab dem Jahr 2017 umzugehen sei. Dieses Anliegen wurde nun, im Beschluß zum PSG III (dem allerdings noch vom Bundesrat am 16. Dezember 2016 zugestimmt werden muss*) aufgenommen.

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Verfasst am: 7 Dezember 2016 21:25:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Mehr Geld kommt ins System!

Thomas Sießegger

Wie können ambulante Dienste damit strategisch und praktisch umgehen?

Die Leistungen und der Umsatz werden durch die Überleitungsregelungen zum PSG II deutlich steigen können.
Hier sehen Sie an einer kleinen Animation, wie sich die Leistungssteigerungen in der Überleitungsphase zum PSG II auf den Umsatz und damit auf die Personalstärke ausweiten könnten. Das Ziel könnte sein, möglichst zeitnah die Anzahl der Mitarbeiter und deren Stunden zu erhöhen, damit die "Leute" sich nicht so schnell an die höheren Geldleistungen gewöhnen.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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