Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Häusliche Pflege Blog

Blog Übersicht

6 Blog-Beiträge

Verfasst am: 19 Mai 2018 09:04:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Schafft den Entlastungsbetrag (125 €) ab. Bitte!

Thomas Sießegger

Er könnte den Sachleistungen zugeschlagen werden

Es wird Zeit, im nächsten Reformschritt zur Pflegeversicherung den Entlastungsbetrag abzuschaffen.
Denn er ist nicht mehr notwendig, und führt derzeit zu massiven Verwerfungen im Leistungsgeschehen und lädt zu einer Inanspruchnahme ein, die eigentlich so nicht vorgesehen war.

mehr
 

Verfasst am: 18 März 2018 18:11:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Kommt das Entlastungsbudget, und wenn Ja, wie?

Thomas Sießegger

Der größte Pflegedienst Deutschlands, die pflegenden Angehörigen, soll finanziell gestärkt werden. Ist das der richtige Weg?

Auf der Suche nach Wahlgeschenken und sicherlich im Willen, die Pflege in Deutschland stärker zu unterstützen, formulierte Malu Dreyer folgenden Satz für den GroKo-Vertrag der neuen Bundesregierung:
"Genauso wichtig ist es mir zu sagen, dass wir natürlich auch für die pflegenden Angehörigen Entlastungen schaffen werden, z.B. dadurch, dass wir ein Jahresbudget schaffen werden in dem Leistungen der Kurzzeit-, Verhinderungs- und Tagespflege einfach in einem großen Budget unkompliziert in Anspruch genommen werden können ohne dass die Angehörigen wegen jeder Inanspruchnahme Anträge stellen müssen.”

mehr
 

Verfasst am: 9 April 2016 19:22:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Das Tohuwabohu um die Verhinderungspflege

Thomas Sießegger

Die Potentiale für Verhinderungspflege sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft, und doch könnte eine weiterhin kulante Gewährung der Verhinderungspflege nützlich sein und die kostengünstigste Form der Versorgung - nämlich die durch pflegende Angehörige - unterstützen 

Es ist nichts Neues, darauf hinzuweisen, dass die Töpfe der Verhinderungspflege bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind, und dass sich hieraus auch für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste schöne, lukrative und ergänzende Angebote aufbauen lassen.
Allerdings zeigt sich die Branche zutiefst erschreckt und irritiert um die Klarstellung von Prof. Ronald Richter in der Häuslichen Pflege vom März 2016, was alles an Verhinderungspflege möglich ist, und was nicht.

Unglaublich, wie viele Rückmeldungen und Fragen es zu diesem Beitrag gab. Die Verunsicherung scheint groß zu sein. Deshalb reagieren Prof. Ronald Richter, Andreas Heiber und meine Wenigkeit (Thomas Sießegger) nun darauf mit einem Beitrag in der Häuslichen Pflege im Mai, und stellen dort einiges klar.

mehr
 

Verfasst am: 29 April 2015 23:36:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Das Jahr 2015 bringt einen vierfachen Paradigmenwechsel mit sich

Thomas Sießegger

Der Markt der ambulanten Pflege verändert sich grundlegend

In 10 Jahren, im Jahr 2025 werden Sie sagen: "Ja, damals, in 2015, mit dem  Pflegestärkungsgesetz 1, begann der große Wandel des Marktes bei den ambulanten Diensten. Damals fing es an, dass sich alles änderte, nicht von einem Tag auf den anderen, aber Schritt für Schritt,
denn …

mehr
 

Verfasst am: 24 März 2015 21:33:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Verhinderungspflege und zusätzliche Betreuungsleistungen sind Privatzahlerleistungen

Thomas Sießegger

Was bedeutet das für die Kostenrechnung und für Vergütungsverhandlungen?

Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI und die zusätzlichen Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI Abs. 1 Pkt. 3 sind Privatzahlerleistungen, später einmal - wenn die Verordnungen der Bundesländer erlassen sind - auch die niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach den §§ 45b Abs. 1 Pkt.4 und § 45c SGB XI (das sind die mit der Möglichkeit, bis zu max. 40% der Sachleistungen in niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistungen umzuwandeln).

mehr
 

Verfasst am: 10 April 2011 23:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Pro-aktive Personalpolitik

Thomas Sießegger

Personal einstellen bevor es zum Jammern und Klagen kommt - der Bedarf ergibt sich von selbst

Die meisten ambulanten Pflegedienste sind nicht gerüstet für Wachstum. Und Wachstum ist fast überall möglich. Natürlich steht der allseits diskutierte und beklagte Pflegefachkraftmangel an erster Stelle als Grund. Es fehlen Pflegepersonal sowie Leitungskräfte. Die Kundenzahlen könnten jedoch mit Sicherheit steigen, und jeder einzelne Pflegedienst könnte seinen Marktanteil stabilisieren und mit Sicherheit sogar ausbauen, wenn entsprechendes Personal da wäre.

Deshalb sollte Personal pro-aktiv eingestellt werden, d.h.

mehr
 
Facebook
6 Blog-Beiträge
zum Seitenanfang
Suchbegriff:

Hier bloggen die Experten:

Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

Kommentieren, diskutieren, fragen: Machen Sie mit!

Regelmäßig kommentieren die Experten aktuelle Themen, die die Branche bewegen.
Dauerbrennpunkte, Tipps, Infos und Austausch rund um die Betriebswirtschaft in ambulanten Pflegediensten - im "Häusliche Pflege Blog" auf HÄUSLICHE PFLEGE Online.

Partner

Logo-Thomas-Siessegger
Pflege Ambulant Logo
Jaschkelogo
WPC Logo 2018-03
fokus digital