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12 Blog-Beiträge

Verfasst am: 6 August 2017 22:40:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Arbeiten Sie auch in einem „Erbenschützerverein“?

Thomas Sießegger

10 Punkte, die garantieren, langfristig keinen Erfolg mit Ihrem ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst zu haben

Das sind alles sogenannte NO-GOs beim BERATEN und Verkaufen von Leistungen.

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Verfasst am: 23 Oktober 2016 17:00:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Alle Preise gleichzeitig anpassen zum 1. Januar 2017

Thomas Sießegger

Wenn schon, dann alle(s) auf einmal!

Die Vorbereitungen für die Jahreswende 2016/2017 laufen auf Hochtouren?

  • Neue Unterlagen müssen erstellt werden
  • Formulare und Pflegeverträge werden inhaltlich überarbeitet
  • das Qualitätsmanagement-Handbuch bekommt neue Begrifflichkeiten
  • Flyer sollten neu verfaßt, vereinheitlicht und gedruckt werden bis die ersten Kunden neu beraten werden
  • usw.

Aber auch bei den Leistungen und den Preisen wird sich ab Januar 2017 vieles ändern.

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Verfasst am: 22 Oktober 2016 15:19:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

36 € pro Stunde für das Reinigen der Wohnung? Ist das nicht ein bißchen (zu)viel verlangt?

Thomas Sießegger

Reflektieren über die Inhalte und die Preise der Leistung "Hauswirtschaftliche Versorgung" im Rahmen der Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI

Die Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI (Stichworte: 104 € / 208 €) gibt es noch bis Ende des Jahres 2016. Bevor diese Leistungen ab Januar 2017 mit dem Entlastungsbetrag von 125 € zur Verfügung stehen, haben Sie mit dem Jahreswechsel 2016/2017 eine einmalige Chance, sowohl die Inhalte als auch die Preise noch einmal zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

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Verfasst am: 6 Oktober 2016 23:46:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Der Name Ihres Pflege- und Betreuungsdienstes?

Thomas Sießegger

Bedarf es für das Jahr 2017 und für die folgenden Jahre einer Änderung oder Anpassung des Namens? Ja!

Meist heißen in Deutschland die ambulanten Dienste so:
- Sozialstation Hintertupfingen
- Caritas-Sozialstation, Diakonie-Sozialstation, DRK- oder AWO-Sozialstation Soundso
- ambulante Krankenpflege Müller
- Pflegedienst Martha Huber
- Pflegeteam Schwester Maria
- ambulanter Pflegedienst Meier
- Pflege mit Herz
- AmbuCare
- Phantasio-Pflege

Exakte Übereinstimmungen mit der Realität sind reiner Zufall. Bitte sehen Sie mir das nach - das ist keine Absicht. Oder doch! Aber nicht böse gemeint! Echt.

Vorbereitungen für das Jahr 2017 + + +

Mit diesem Blog-Beitrag beginnt eine kleine regelmäßige Reihe von mir bis zum Jahresende, jede Woche ein kleiner Beitrag, was für das Jahr 2017 alles vorbereitet werden sollte. Hier die No. 01 von 12

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Verfasst am: 20 Juli 2016 21:34:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

NO-GOs für einen Privatzahlerkatalog

Thomas Sießegger

Beispiele, wie Sie es nicht machen sollten - und Tipps für erfolgreiche Leistungsangebote

Die Notwendigkeit für einen ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst im Rahmen seines Leistungsangebotes einen eigenen, zu ihm passenden Privatzahlerkatalog bei der Beratung zur Verfügung zu haben, ist größer denn je. Denn auch die zunehmend gefragten Entlastungsleistungen nach § 45b SGB XI und die stundenweise Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI gehören zu den Privatzahlerleistungen.

Ein besonders guter Zeitpunkt zur Einführung oder zur Wiedereinführung in der überarbeiteten Version ist der Januar 2017. Nicht mehr viel Zeit, jetzt wo der Sommer ansteht, dann die Vorbereitungen zum PSG II laufen und ab November 2016 alle Kunden neu besucht sein wollen, um über die Chancen des PSG zu informieren.
Zu diesem Zeitpunkt wäre es sehr vorteilhaft, wenn die Beratungs- und Leitungskräfte solch einen Privatzahler-Kataloges in ihre Beratungen einbeziehen könnten.

Damit Sie durch das Überarbeiten Ihres bisherigen privaten Angebotes oder beim Neu-Erstellen eines Privatzahlerkataloges möglichst erfolgreich sind, seien nachfolgend die 10 wichtigsten Punkte genannt, wie und was Sie nicht machen sollten.

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Verfasst am: 9 April 2016 19:22:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Das Tohuwabohu um die Verhinderungspflege

Thomas Sießegger

Die Potentiale für Verhinderungspflege sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft, und doch könnte eine weiterhin kulante Gewährung der Verhinderungspflege nützlich sein und die kostengünstigste Form der Versorgung - nämlich die durch pflegende Angehörige - unterstützen 

Es ist nichts Neues, darauf hinzuweisen, dass die Töpfe der Verhinderungspflege bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind, und dass sich hieraus auch für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste schöne, lukrative und ergänzende Angebote aufbauen lassen.
Allerdings zeigt sich die Branche zutiefst erschreckt und irritiert um die Klarstellung von Prof. Ronald Richter in der Häuslichen Pflege vom März 2016, was alles an Verhinderungspflege möglich ist, und was nicht.

Unglaublich, wie viele Rückmeldungen und Fragen es zu diesem Beitrag gab. Die Verunsicherung scheint groß zu sein. Deshalb reagieren Prof. Ronald Richter, Andreas Heiber und meine Wenigkeit (Thomas Sießegger) nun darauf mit einem Beitrag in der Häuslichen Pflege im Mai, und stellen dort einiges klar.

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Verfasst am: 3 Januar 2016 15:59:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die 100 Punkte Checkliste für das Jahr 2016

Thomas Sießegger

Seien Sie erfolgreich. Machen Sie sich einen Plan.

Ich stelle Ihnen hiermit eine Liste von aktuellen und häufig verwendeten Empfehlungen aus der Beratung von Pflege- und Betreuungsdiensten zur Verfügung. Die Umsetzung mancher dieser Empfehlungen erschließen sich mit einem einfachen Satz, andere wiederum benötigen sicherlich weitere und tiefer gehende Erläuterungen, die ich hier natürlich nicht in der Ausführlichkeit geben kann.

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Verfasst am: 12 Oktober 2015 17:26:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Preise für Verhinderungspflege und Betreuungsleistungen mit oder ohne Investitionskosten-Anteil?

Thomas Sießegger

Sollen | dürfen | können | müssen die Investitionskosten im Sinne des § 82 Abs. 2 SGB XI bei den Preisen für die Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI und für die Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI anteilig mit eingerechnet werden?

Die Antwort lautet: Ja, ja, ja, ja.

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Verfasst am: 10 Juli 2015 00:02:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI, die unterschätzte Leistungsart

Thomas Sießegger

Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI sind einerseits der Schlüssel zum Verkaufen der Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI aber sie können auch genutzt werden zur Gewinnung neuer Kunden.

In den meisten ambulanten Diensten werden die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI nicht genügend wertgeschätzt. Sie unterliegen oft folgenden Überlegungen.

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Verfasst am: 3 Juni 2015 20:28:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Neue Leistungsarten, neue Mitarbeiter, neue Logistik!

Thomas Sießegger

Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI und die stundenweise Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI benötigen ein neuartiges Team von Mitarbeitern

Das 1. Pflegestärkungsgesetz ermöglicht den deutlichen Ausbau der Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI und der zusätzlichen Betreuungsleistungen nach § 45b SGB XI. Die bedeutende strategische Frage ist, welche Mitarbeiterinnen sollen für diese Leistungen eingesetzt werden?

Ein Ausbau der Touren mit den bisherigen Mitarbeiterinnen? Oder sollten besser "neue Mitarbeiter" für diese Leistungsarten gesucht und entwickelt werden?

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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