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251 Blog-Beiträge

Verfasst am: 3 August 2012 13:03:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Bandbreite bei Renditen ist sehr groß

Thomas Sießegger

Umsatzrenditen von -25% bis zu +25%

3 Beispiele

Zurück aus dem Urlaub. Zeit noch einmal zu reflektieren, bevor es nächste Woche wieder los geht.


Es ist immer wieder erstaunlich, was es am Markt so alles gibt, und wie groß die Bandbreite ist zwischen Dilettantismus und hochprofessionellem + innovativem Arbeiten in ambulanten Pflegediensten.

1.) Da gibt es einen Pflegedienst, der berechnet für die Intensiv-Versorgung eines Pflegebedürftigen 180.000 Euro pro Jahr, rechnet sich selbst als Overheadkosten aber nur 200 Euro ein.

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Verfasst am: 2 Juli 2012 22:31:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Der Wahnsinn kommt!

Thomas Sießegger

Noch mehr Kritik zu dem Nebeneinander von Zeit-Abrechnung und Leistungskomplexen als Wahlmöglichkeit für dieKunden
Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz [PNG] kommt, mit dem Nebeneinander von Zeit-Abrechnung und Leistungskomplexen als Wahlmöglichkeit für die Kunden.

Nun müssen wir uns damit abfinden.
Doch bevor es losgeht mit Ratschlägen für eine Umsetzung, erst einmal noch ein bißchen Kritik.

Man stelle sich vor: Leistungen nach SGB XI und SGB V werden gemeinsam bei einem Hausbesuch erbracht, zusammen sind es z.B.

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Verfasst am: 6 Juni 2012 08:58:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Totaler Wahnsinn!

Thomas Sießegger

Das Nebeneinander von Zeit-Abrechnung und Leistungskomplexen als Wahlmöglichkeit für die Kunden
Kommt der jetzige Entwurf des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes [PNG] mit dem Nebeneinander von Zeit-Abrechnung und Leistungskomplexen als Wahlmöglichkeit für die Kunden tatsächlich zur Umsetzung, dann ist wohl für die wenigsten Beteiligten bisher absehbar, was dann auf die Pflegedienste zukommt.

Gut gemeint aus Sicht des Gesetzgebers ist die für die Kunden vermeintlich hergestellte Transparenz und Wahlfreiheit.

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Verfasst am: 7 Mai 2012 23:37:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Erfassen Sie keine Kilometer mehr, und erstellen Sie bitte keine Statistiken mehr!

Thomas Sießegger

Das ist Zeitverschwendung, und führt in der Interpretation zu falschen Schlüssen.

Eine Erfassung der Kilometer der Mitarbeiter in der Pflege ist weitgehend unnötig, denn
a) sagt diese Erfassung nichts aus über die Zeit (und die damit verbundenen Personalkosten) der Mitarbeiter, und
b) Was wäre die Konsequenz, wenn Sie feststellen,

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Verfasst am: 19 April 2012 23:46:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Je länger die durchschnittlichen Fahrt- und Wegezeiten sind, ..

Thomas Sießegger

... desto höher sollte die Pflegefachkraft-Quote sein.

 

Pflegefachkräfte benötigen prozentual mehr Zeit für Fahrten und Wege als Helferinnen, Pflegekräfte oder Hauswirtschaftskräfte.

Das klingt komisch - etwa so, als würden Pflegekräfte und Hauswirtschaftskräfte schneller fahren als Pflegefachkräfte.

Nein, natürlich nicht: Je länger die Fahrt- und Wegezeiten sind, desto weniger lohnt es sich, für eine Tätigkeit extra eine Pflegehelferin oder Hauswirtschaftskraft hinzuschicken.

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Verfasst am: 19 April 2012 23:29:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Pflegefachkräfte haben prozentual höhere Fahrt- und Wegezeiten als Pflegeassistenten

Thomas Sießegger

Warum ist das so?

Wenn es Ihnen möglich ist, die Fahrt- und Wegezeiten nach Qualifikationen getrennt zu erheben und auszuwerten, werden Sie feststellen, dass Pflegefachkräfte ca. 40% - 60% ihre Zeit mit Fahrt- und Wegezeiten verbringen, während es bei Helferinnen (ich nenne sie besser Pflegeassistenten) ca. 10% - 20% sind. In der Mischung aller Mitarbeiterinnen sind es ca.

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Verfasst am: 12 April 2012 23:42:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Potentiale der stundenweisen Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI voll nutzen !

Thomas Sießegger

Erstellen Sie ein detailliertes Konzept

Die meisten Pflegedienste unterschätzen die Umsatz-Möglichkeiten der stundenweisen Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI.
Anhand eines Beispiels soll aufgezeigt werden, welche riesengroßen finanziellen Potentiale sich hieraus ergeben.
Die Verhinderungspflegesteht sowohl allen Sachleistungskunden als auch allen Pflegegeldempfängern zu. Sie soll dafür sorgen, dass die Pflegepersonen länger die häusliche Versorgung sicher stellen können.

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Verfasst am: 10 April 2012 22:26:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Mehr Wertschätzung für die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI !

Thomas Sießegger

Die Beratungsgespräche sind eines der wichtigsten Marketing-Instrumente, um neue Kunden zu gewinnen und um den Umsatz massiv zu steigern, v.a. bei der stundenweisen Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI
Die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI sind eines der wichtigsten Instrumente eines Pflegedienstes,
a)      um neue Kunden zu gewinnen,
b)      um die vorhandenen Kunden mit Pflegesachleistungen bzw.
Kombinationsleistungen gut zu beraten, und ggf.

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Verfasst am: 7 April 2012 10:07:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Versorgungsketten, rund um die ambulante Pflege

Thomas Sießegger

Nutzen Sie die Synergieeffekte

Die Sicherheit und sich aufgehoben zu fühlen sind wichtige Werte für den Kunden. Deshalb bevorzugen Kunden mehr und mehr Anbieter, die ein umfassendes und aufeinander abgestimmtes Leistungsangebot anbieten. Der Einstieg erfolgt dabei meist nicht direkt über die Pflege. Die Menschen werden nicht über Nacht pflegebedürftig. Sie wenden sich im Idealfall viel eher an einen Anbieter, wenn sie kleinere Probleme zu lösen haben.

 

Der Zugang zu den Kunden und das Aufbauen von Vertrauen finden immer häufiger über Vorstufen der Pflege statt.

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Verfasst am: 5 April 2012 08:37:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Umsatz pro Patient

Thomas Sießegger

Eine wichtige Kennzahl - aber sie sollte auch richtig interpretiert werden!
Man nehme alle Umsätze aus Pflegeleistungen, und dividiere sie durch die Anzahl der Patienten (ohne solche Kunden mit Beratungsgesprächen nach § 37 Abs. 3 SGB XI).
Folgende Erkenntnisse konnte ich in letzter Zeit bei insgesamt 25 Pflegediensten wiederholt erfahren:
Je höher der Umsatz pro Patient, desto besser das Ergebnis des Pflegedienstes.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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