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251 Blog-Beiträge

Verfasst am: 2 November 2011 00:32:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Was ist eine Krankenschwester wert?

Thomas Sießegger

Was kostet es, wenn Sie Ihr Auto von einem Kraftfahrzeugmechaniker (Ausbildung = 3 Jahre) reparieren lassen?
70 Euro oder 80 Europro Stunde!? ... wenn es nicht schwarz ist.
... ohne Material. Das zahlen alle gerne. Ist ja auch ein Auto!
Anmerkung: Sie wissen nicht einmal sicher, ob die 1,5 Stunden die auf der Rechnung stehen tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

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Verfasst am: 1 November 2011 08:12:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Sache mit den Leistungsnachweisen

Thomas Sießegger

... der Schlüssel zur Erlössicherung

Wie bringt man Mitarbeiter dazu, die Leistungsnachweise vollständig, tagesaktuell und vor Ort immer mit Handzeichen zu führen?

Zweifelsohne, die Leistungsnachweise sind die Grundlage für eine vollständige und korrekte Abrechnung der Leistungen und andererseits oft Grund für eine unnötig lange Nachbearbeitung derselben durch die Verwaltungskraft und die PDL.

Aus meiner Sicht haben sich 4 grundsätzliche Lösungsmöglichkeiten in der Praxis bewährt.

1.) Lohnabzug
Manch ein rigoroser Pflegedienst streicht den Mitarbeitern 5% des Lohnes, wenn die Leistungsnachweise nicht wie vereinbart geführt werden.
Aus meiner Sich eine rechtlich unhaltbare Praxis, aber immerhin der Beweis, daß es nur am Willen der Mitarbeiter und an der Konsequenz beim Einfordern liegt.

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Verfasst am: 19 Oktober 2011 20:26:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Ein kleine Scherzfrage

Thomas Sießegger

... zum Thema: " Wie sinnvoll sind Kennzahlen?"

Die Personalkosten verursachen ca. 80% der Kosten eines Pflegedienstes.
Die Sachkosten-Quote beträgt demnach 20%.

Frage: Wie gelingt es, diese hohe Personalkosten-Quote zu senken?
.. und somit (hoffentlich) zu besseren Ergebnissen zu kommen?

Hier ist die Lösung: Klick.

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Verfasst am: 18 Oktober 2011 21:50:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Umsätze steigern ist "in"

Thomas Sießegger

Wenn Sie Ihr Betriebsergebnis verbessern möchten, müssen Sie die Kosten um 10% steigern! ... und die Erlöse um 30%

Gestern habe ich über die (Fast-)Unmöglichkeit berichtet, Kosten weiterhin zu senken. Hier und heute möchte ich zusammen fassen, wie die Umsätze gesteigert werden können. Das möchte ich anhand einer Checkliste machen.


1) Bestehende Leistungen besser ausschöpfen

Führen Sie Beratungs- und Verkaufstrainings durch, um die Pflegesachleistungen in Pflegestufe I (440 Euro), in Pflegestufe II (1.040 Euro), in Pflegestufe III (1.510 Euro) besser auszuschöpfen.

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Verfasst am: 17 Oktober 2011 23:37:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Kostensparen ist "out"

Thomas Sießegger

Wenn Sie Ihr Betriebsergebnis verbessern möchten, müssen Sie die Kosten um 10% steigern! ... und die Erlöse um 30%.

In den letzten 20 Jahren wurden massiv die Prozesse und damit die Kosten optimiert, 3 Beispiele:
1.) Im Jahre 1990 versorgte eine Krankenschwester 4 bis 5 Patienten pro Tag, heutzutage sind es oftmals 17 oder gar 21 Kunden  pro Tour.

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Verfasst am: 4 Oktober 2011 13:06:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Leistungsabhängige Bezahlung der Mitarbeiter

Thomas Sießegger

... nicht nach Tarif, sondern 50% der Leistungsvergütungen

Ich möchte von einer Idee berichten, die meines Erachtens wegweisend ist, und die schon bei einigen Trägern (der Wohlfahrtspflege !) angewendet wird. Es handelt sich um eine innovative Idee, diezwar viele Mitarbeiter verstören würde, die aber von denen, die in diesem neuartigen "System" arbeiten, als sehr zufriedenstellend empfunden wird.

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Verfasst am: 9 September 2011 07:25:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Tarifliche Bezahlung reicht nicht mehr aus!

Thomas Sießegger

Sondermeldung!
 
Das, was ich schon seit vielen Jahren (oftmals provozierend oder übertreibend) formuliert habe, habe ich nun zum ersten Mal in der Praxis erlebt.
 
Ein Pflegedienst erläßt eine "Notlagenregelung" zum Verlassen des Tarifes, weil  er sonst nicht mithalten kann in der Bezahlung der Mitarbeiter mit den Mitbwerbern im - zugegeben teuren undwohlhabenden Speckgürtel einer Großstadt.
Damit wir uns richtig verstehen:
Der Pflegedienst sucht händeringend Personal und findet keines; Nachfrage ist ohne Ende da, Patienten müsse schon abgewiesen werden.
Trotz "klasssischer" Tarifbindung, trotz betrieblicher Zusatzversorgung, trotz 13.

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Verfasst am: 1 September 2011 23:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Investieren, ein bißchen "sparen" + Erlöse steigern an allen Ecken

Thomas Sießegger

Wie der Turn-Around in einem ambulanten Pflegedienst schnell geschafft werden kann
Angenommen, Ihr Pflegedienst macht durch eine Tarifanpassung auf einmal 9%-"Minus-Rendite", das sind - sagen wir mal - 120.000 Euro pro Jahr.

Hier eine kleine Anleitung, wie Sie Ihren Pflegedienst innerhalb kurzer Zeit reorganisieren und wieder profitabel machen.
1)Ihre Situation ist noch viel dramatischer als gedacht.

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Verfasst am: 23 August 2011 22:56:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Rechnungen frühzeitiger erstellen: Das ideale Verfahren

Thomas Sießegger

Warum es manchen Pflegediensten gelingt, zum 2. Werktag alle Rechnungen raus zu senden, und andere Pflegedienste 2-3 Wochen für die Abrechnung benötigen

Früher waren Verwaltungskräfte bis zum 10. oder sogar bis zum 15. eines Folgemonats intensiv damit beschäftigt, die Leistungen (anhand der von den Mitarbeitern zurückgegebenen Leistungsnachweisen) einzutippen.

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Verfasst am: 3 August 2011 09:17:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Gutes Tun ist gar nicht schwer,

Thomas Sießegger

... und macht zufriedene Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter werden oft als Kostenblock oder als Gefahr für den Betrieb gesehen, weil sie den gößten Teil der Kosten eines Pflegedienstes "verursachen". Dann wird versucht, Personalkosten zu "optimieren", man ist zurückhaltend bei Einstellungen, Weihnachtsgelder und Urlaubsgelder werden gekürzt usw. usw. Keine guten Ideen in Zeiten, wo sich der Markt in einen extremen Arbeitnehmermarkt gewandelt hat.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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