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267 Blog-Beiträge

Verfasst am: 24 Januar 2012 22:04:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Eine kleine Marktanalyse

Thomas Sießegger

Teil 1

1) Pflegefachkräfte werden immer rarer. Es wird einen Kampf um sie geben.
2) Es gibt zu wenig gute Pflegedienstleitungen, sie werden regelrecht verkauft über Headhunter.
3) Kleinere Pflegedienste fusionieren zu größeren, oder werden von Konzernen aufgekauft.
4) Verbände oder Träger steigen erst jetzt in den Markt ambulante Pflege ein, und suchen als Einstieg neue Formen des Betreuten Wohnens.
5) Die Renditen sind sehr gering, der Druck für Einzelverhandlungen steigt massiv, die Preise werden in Zukunft jedes Jahr steigen müssen.

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Verfasst am: 3 Januar 2012 18:28:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Unsere guten Vorsätze für das Jahr 2012

Thomas Sießegger

Wie wir unseren ambulanten Pflegedienst im Jahr 2012 ganz weit nach vorne bringen!
Bitte hängen Sie diese Vorsätze gut sichtbar in Ihrem Pflegedienst aus.
Hier erhalten Sie eine PDF-Datei zum Ausdrucken.

Das nehmen wir uns vor für das Jahr 2012
1.    Wir besuchen ab Januar 2012 mindestens 1 x pro Jahr jeden Kunden, nennen das erneute Kundenbesuche, und lassen diese
Besuche durch unsere Verwaltungskraft terminieren.

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Verfasst am: 16 Dezember 2011 11:15:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Vertragstankstelle, die das Benzin für 2 Ct. pro Liter günstiger abgibt

Thomas Sießegger

Unnötiges Sparen, Teil II

Es gibt viele Beispiele, wie in einem ambulanten Pflegedienst vermeintlich Kosten gespart werden sollen, wo es sich aber letzten Endes um die Verursachung von Schaden handelt, obwohl es gut gemeint war. In Anlehnung an ein Sprichwort könnte man sagen: Das Gegenteil von Gut ist "gut gemeint".

Also: Eine Geschäftsführung rechnet sich aus, daß es günstiger wäre, wenn alle Mitarbeiter mit Dienstwagen exklusiv bei einer Tankstelle XY tanken würden.
Mit der Firma XY hat er vereinbart, daß der Liter Benzin dafür um 2 Ct.

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Verfasst am: 14 Dezember 2011 14:47:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Was ist ein Pflegedienst wert?

Thomas Sießegger

Mehr Fragen als Antworten zur Unternehmensbewertung eines ambulanten Pflegedienstes
Immer noch werden Pflegedienste ernsthaft für hohe sechsstellige Summen angeboten. Der Einstieg in die Verhandlungen beginnt oft bei dem 6-fachen Monatsumsatz oder anderen kruden Ansätzen, wie demx-fachen eines Jahresgewinns.
Doch was ist Gewinn? Gibt es ein einheitliches Meßverfahren? Nein.
Diese Ansätze sind alle willkürlich gewählt und adaptiert, im Prinzip aber ungeeignet zur Bewertung für ambulante Pflegedienste.
Es gibt kaum belastbare Kriterien für die Wertbestimmung eines ambulanten Pflegedienstes.
Stellen Sie sich vor, ein zu veräußernder Pflegedienst hat die Autos geleast, und ist selbst mit seinen Räumlichkeiten zur Miete untergebracht.

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Verfasst am: 30 November 2011 18:37:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Über- und Mehrstunden machen immer schlechte Laune

Thomas Sießegger

Die drei Phasen des Unglücklichseins- oder warum es besser ist, Über-/Mehrstunden auszuzahlen anstatt Freizeitausgleich zu gewähren
Phase I:
Wenn Über-/Mehrstunden aufgebaut werden, sind die Mitarbeiter überlastet, zu Recht meistens.

Phase II:
Wenn Über-/Mehrstunden mitgeschleppt werden, erleben viele Mitarbeiter dieses Mitschleppen als belastend, selbst wenn nach einigen Monaten die Belastung wieder gewichen sein müsste (es kommen keine neuen Über-/Mehrstunden hinzu, also ist dieses Empfinden nicht ganz gerechtfertigt).

Phase III:
Das Schlimmste für Mitarbeiterinnen ist es jedoch, wenn Über-/Mehrstunden abgebaut werden können, und der Stand der Über-/Mehrstunden gegen Null tendiert.

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Verfasst am: 20 November 2011 20:51:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Auto-Radios und GEZ-Gebühren

Thomas Sießegger

Unnötiges Sparen, Teil I
In einer kurzen Serie möchte ich über falsch verstandenes "Sparen" in ambulanten Pflegediensten berichten. Alle diese Beispiele habe ich schon in der Praxis erleben dürfen.

Die Situation:
Ein Pflegedienst mit 150 Patienten, 30 Mitarbeitern. 12 dieser Mitarbeiter haben einen Dienstwagen zur Verfügung.

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Verfasst am: 2 November 2011 00:32:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Was ist eine Krankenschwester wert?

Thomas Sießegger

Was kostet es, wenn Sie Ihr Auto von einem Kraftfahrzeugmechaniker (Ausbildung = 3 Jahre) reparieren lassen?
70 Euro oder 80 Europro Stunde!? ... wenn es nicht schwarz ist.
... ohne Material. Das zahlen alle gerne. Ist ja auch ein Auto!
Anmerkung: Sie wissen nicht einmal sicher, ob die 1,5 Stunden die auf der Rechnung stehen tatsächlich der Wahrheit entsprechen.

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Verfasst am: 1 November 2011 08:12:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Sache mit den Leistungsnachweisen

Thomas Sießegger

... der Schlüssel zur Erlössicherung

Wie bringt man Mitarbeiter dazu, die Leistungsnachweise vollständig, tagesaktuell und vor Ort immer mit Handzeichen zu führen?

Zweifelsohne, die Leistungsnachweise sind die Grundlage für eine vollständige und korrekte Abrechnung der Leistungen und andererseits oft Grund für eine unnötig lange Nachbearbeitung derselben durch die Verwaltungskraft und die PDL.

Aus meiner Sicht haben sich 4 grundsätzliche Lösungsmöglichkeiten in der Praxis bewährt.

1.) Lohnabzug
Manch ein rigoroser Pflegedienst streicht den Mitarbeitern 5% des Lohnes, wenn die Leistungsnachweise nicht wie vereinbart geführt werden.
Aus meiner Sich eine rechtlich unhaltbare Praxis, aber immerhin der Beweis, daß es nur am Willen der Mitarbeiter und an der Konsequenz beim Einfordern liegt.

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Verfasst am: 19 Oktober 2011 20:26:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Ein kleine Scherzfrage

Thomas Sießegger

... zum Thema: " Wie sinnvoll sind Kennzahlen?"

Die Personalkosten verursachen ca. 80% der Kosten eines Pflegedienstes.
Die Sachkosten-Quote beträgt demnach 20%.

Frage: Wie gelingt es, diese hohe Personalkosten-Quote zu senken?
.. und somit (hoffentlich) zu besseren Ergebnissen zu kommen?

Hier ist die Lösung: Klick.

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Verfasst am: 18 Oktober 2011 21:50:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Umsätze steigern ist "in"

Thomas Sießegger

Wenn Sie Ihr Betriebsergebnis verbessern möchten, müssen Sie die Kosten um 10% steigern! ... und die Erlöse um 30%

Gestern habe ich über die (Fast-)Unmöglichkeit berichtet, Kosten weiterhin zu senken. Hier und heute möchte ich zusammen fassen, wie die Umsätze gesteigert werden können. Das möchte ich anhand einer Checkliste machen.


1) Bestehende Leistungen besser ausschöpfen

Führen Sie Beratungs- und Verkaufstrainings durch, um die Pflegesachleistungen in Pflegestufe I (440 Euro), in Pflegestufe II (1.040 Euro), in Pflegestufe III (1.510 Euro) besser auszuschöpfen.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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