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248 Blog-Beiträge

Verfasst am: 22 Mai 2011 14:56:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die "gefühlten Preissteigerungen" sind oft größer als die tatsächlichen

Thomas Sießegger

Die Pflegesachleistungen im Rahmen der Teilkasko-Pflegeversicherung wirken als Hebel

Angenommen:
Sie erbringen Leistungen im Wert für 600 Euro bei einem Kunden in Pflegestufe I.
Davon übernimmt die Pflegekasse als Anteil 440 Euro, die Angehörigen oder der Patient haben 160 Euro selbst zu tragen.
Nun gelingt Ihnen zum Jahresende eine 5%-ige Preiserhöhung im Rahmen von Einzelverhandlungen.
Sie informieren die Kunden, daß es eine Anpassung der Preise um + 5%geben wird.
Nun erhöht sich der Wert der Leistungen, die Sie bei unserem Muster-Patienten erbringen auf 630 Euro.
Zum 1.1.2012 erhöhen sich zwar die Pflegesachleistungen in Pflegestufe I auf 450 Euro.
Trotzden steigen die Eigenanteile des Kunden von 160 Euro auf 180 Euro.
Das entspricht "gefühlten" 12,5% Preissteigerung, obwohl im Brief an die Kunden + 5% angekündigt waren.
Das kann Verärgerung auslösen oder den Versuch nahelegen, daß die Patienten und Angehörigen den Leistungsumfang entsprechend kürzen möchten.

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Verfasst am: 18 Mai 2011 20:36:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Widerstände und Bedenken ernsthaft, aber zielgerichtet aus dem Weg räumen

Thomas Sießegger

Wie Sie bei Veränderungen mit Einwänden umgehen können
Stehen Veränderungen an, gibt es oftmals Widerstände, Argumente dagegen und manchmal auch Scheinargumente.
Schon während der Diskussion um die Einführung von Veränderungen wird viel Energie verwendet, um klar zu machen, dass es schwie-rig, wenn nicht gar unmöglich, das Ziel umzusetzen.

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Verfasst am: 5 Mai 2011 17:59:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Finanzierung von ambulanten Pflegediensten

Thomas Sießegger

... dieses Mal einfach ein Email-Wechsel (fast alle Angaben geändert)

Sehr geehrter Herr Banker,

Danke für Ihre vertrauensvolle Anfrage.
Sie haben sicherlich Recht, sich als Bank bei der Finanzierung ambulanter Pflegedienste zurückzuhalten.
Denn im Extremfall haben ambulante Pflegedienste die Fahrzeuge geleast, und sind zur Miete untergebracht.
M.a.W.

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Verfasst am: 28 April 2011 22:29:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

SPAREN kann der Untergang eines Pflegedienstes sein

Thomas Sießegger

Investieren Sie besser - oder erhöhen Sie die Umsätze! Ein Plädoyer gegen das SPAREN.

Sparen ist der Antrieb in der Wirtschaft, immer neue Produkte werden immer noch kostengünstiger angeboten, die Satire-Zeitung "BILD" unterstützt "Volks"-Produkte, usw., prangert scheinbare Abzockean, usw.

Hier drei Beispiele (aus meiner Sicht) aus "Pflegedienst-fremden" Bereichen:
1) Die Bahn: Der beabsichtigte Börsengang hat dazu geführt, daß viel zu wenige Ersatzzüge bereit stehen, falls die 6 Risiken der Bahn (Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Tag und Nacht) eintreten.Dann gibt es eben nur noch gammlige, stinkende, verpi**** Züge (ICs aus en 80-er Jahren).

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Verfasst am: 14 April 2011 09:34:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Was tun, wenn die 64-jährige PDL "überraschend" in Rente geht?

Thomas Sießegger

8 Notlösungen für verpasste Personalentwicklung

Viele Pflegedienste erkennen ihre Personalprobleme erst dann, wenn es schon (fast zu) spät ist. Dabei hätte jeder (auch ich!) schon vor Jahren anhand der demografischen Entwicklung erkennen können, dass es zu riesengroßen Personalproblemen kommen wird.
In der Praxis äußert sich diese Verwunderung darin, dass tatsächlich wenn die 64-jährige PDL in Rente geht, kein "Ersatz" für sie da ist.

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Verfasst am: 13 April 2011 12:33:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Fahrt- und Wegezeiten und Organisationszeiten "in echt" bezahlen

Thomas Sießegger

... sonst kommt die Rache mit der Mobilen Datenerfassung

Die mobile Datenerfassungüberrascht oft die Pflegedienste bei der Einführung.

Zwei mögliche extreme Entwicklungen sind denkbar.

1) Wie durch ein Wunder werden die Über- und die Mehrstunden der Mitarbeiter weniger. Nach einer anfänglichen Phase der Zufriedenheit kehrt sich das dann um in Angst. Angst um Minusstunden oderAbbau von "Stellen".

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Verfasst am: 12 April 2011 20:23:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Spezielle Kräfte für die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI einsetzen

Thomas Sießegger

.. für Umsatzsteigerung, PDL-Entlastung und im Rahmen der Personalentwicklung
 
Die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI werden aus meiner Sicht viel zu wenig von Pflegediensten genutzt.
Dabei stiften sie in dreierlei Hinsicht riesengroßen Nutzen. Diese drei Dinge haben aber nichts direkt miteinander zu tun.
 
Jeder ambulante Pflegedienst (mit ca.

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Verfasst am: 11 April 2011 22:04:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Stellenpläne abschaffen!

Thomas Sießegger

... sie sind unnütz, und verhindern eine flexible Entwicklung des Pflegedienstes

Für einen ambulanten Pflegedienst macht es keinen Sinn, einen Stellenplan im klassischen Sinne zu führen.

Hier ein paar Fragen zur Einstimmung:



Lassen sich Stellen planen?


Was passiert, wenn Wachstum erfolgen könnte?


Darf man den Plan "verlassen"? Wenn Ja, was bringt er dann überhaupt?


Warum werden die Stunden einer Mitarbeiterin immer in Vollzeitstellen umgerechnet, gibt es dafür einen heute noch nachvollziehbaren Grund?




Sie sehen: Stellen sind nicht planbar.

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Verfasst am: 10 April 2011 23:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Pro-aktive Personalpolitik

Thomas Sießegger

Personal einstellen bevor es zum Jammern und Klagen kommt - der Bedarf ergibt sich von selbst

Die meisten ambulanten Pflegedienste sind nicht gerüstet für Wachstum. Und Wachstum ist fast überall möglich. Natürlich steht der allseits diskutierte und beklagte Pflegefachkraftmangel an erster Stelle als Grund. Es fehlen Pflegepersonal sowie Leitungskräfte. Die Kundenzahlen könnten jedoch mit Sicherheit steigen, und jeder einzelne Pflegedienst könnte seinen Marktanteil stabilisieren und mit Sicherheit sogar ausbauen, wenn entsprechendes Personal da wäre.

Deshalb sollte Personal pro-aktiv eingestellt werden, d.h.

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Verfasst am: 8 April 2011 09:14:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Warum Zeitarbeit oder Leiharbeiterinnen?

Thomas Sießegger

... kann man doch alles selbst machen!

Einige Pflegedienste beschäftigen Zeitarbeitsfirmen, insbesondere für die Spitzen, für die Abenddienste und für das Wochenende.

Ich verstehe das nicht! Natürlich gibt es einerseits Pflegefachkraftmangel, und natürlich ist es schön, wenn ein Dienstleister einem dann eine Lösung anbieten kann.
Aber!
Diese Zeitarbeitskräfte bekommen teilweise deutlich weniger bezahlt, als wenn man die Mitarbeiter direkt beim Pflegedienst beschäftigen würde.

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Thomas Siessegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste 

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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