Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Häusliche Pflege Blog

Blog Übersicht

275 Blog-Beiträge

Verfasst am: 9 September 2011 07:25:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Tarifliche Bezahlung reicht nicht mehr aus!

Thomas Sießegger

Sondermeldung!
 
Das, was ich schon seit vielen Jahren (oftmals provozierend oder übertreibend) formuliert habe, habe ich nun zum ersten Mal in der Praxis erlebt.
 
Ein Pflegedienst erläßt eine "Notlagenregelung" zum Verlassen des Tarifes, weil  er sonst nicht mithalten kann in der Bezahlung der Mitarbeiter mit den Mitbwerbern im - zugegeben teuren undwohlhabenden Speckgürtel einer Großstadt.
Damit wir uns richtig verstehen:
Der Pflegedienst sucht händeringend Personal und findet keines; Nachfrage ist ohne Ende da, Patienten müsse schon abgewiesen werden.
Trotz "klasssischer" Tarifbindung, trotz betrieblicher Zusatzversorgung, trotz 13.

mehr
 

Verfasst am: 1 September 2011 23:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Investieren, ein bißchen "sparen" + Erlöse steigern an allen Ecken

Thomas Sießegger

Wie der Turn-Around in einem ambulanten Pflegedienst schnell geschafft werden kann
Angenommen, Ihr Pflegedienst macht durch eine Tarifanpassung auf einmal 9%-"Minus-Rendite", das sind - sagen wir mal - 120.000 Euro pro Jahr.

Hier eine kleine Anleitung, wie Sie Ihren Pflegedienst innerhalb kurzer Zeit reorganisieren und wieder profitabel machen.
1)Ihre Situation ist noch viel dramatischer als gedacht.

mehr
 

Verfasst am: 23 August 2011 22:56:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Rechnungen frühzeitiger erstellen: Das ideale Verfahren

Thomas Sießegger

Warum es manchen Pflegediensten gelingt, zum 2. Werktag alle Rechnungen raus zu senden, und andere Pflegedienste 2-3 Wochen für die Abrechnung benötigen

Früher waren Verwaltungskräfte bis zum 10. oder sogar bis zum 15. eines Folgemonats intensiv damit beschäftigt, die Leistungen (anhand der von den Mitarbeitern zurückgegebenen Leistungsnachweisen) einzutippen.

mehr
 

Verfasst am: 3 August 2011 09:17:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Gutes Tun ist gar nicht schwer,

Thomas Sießegger

... und macht zufriedene Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter werden oft als Kostenblock oder als Gefahr für den Betrieb gesehen, weil sie den gößten Teil der Kosten eines Pflegedienstes "verursachen". Dann wird versucht, Personalkosten zu "optimieren", man ist zurückhaltend bei Einstellungen, Weihnachtsgelder und Urlaubsgelder werden gekürzt usw. usw. Keine guten Ideen in Zeiten, wo sich der Markt in einen extremen Arbeitnehmermarkt gewandelt hat.

mehr
 

Verfasst am: 16 Juli 2011 12:11:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Neue Wege gehen bei der Personalbeschaffung, eine Leitung suchen

Thomas Sießegger

Langweilige nichtssagende Stellenausschreibungen können Sie vergessen
Kennen Sie auch diese Art von Stellenanzeigen?

Sie bringen mit:
Weiterbildung zur Pflegedienstleitung gem. § 80 SGB XI ... mindestens zweijährige Berufstätigkeit ... Bereitschaft zur Flexibilität usw.
Wir bieten:
eine tarifliche Bezahlung nach Tarif XY, mit unseren attraktiven Sozialleistungen Sie erwartet ein freundliches Team, usw.

mehr
 

Verfasst am: 29 Juni 2011 10:57:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Privatzahlerleistungen geschickt entwickeln, kalkulieren und gut verkaufen

Thomas Sießegger

Der dünne Kanarienvogel, Teil 2

In einem Blog vom 14. Februar 2011 habe ich ausgeführt, wie Sie geschickt versteckte Bedürfnisse der Kundenentdecken und entsprechende Leistungen anbieten können.
Nun möchte ich einen Vorschlag machen, wie Privatzahlerleistungen entweder als Pakete geschnürt werden, oder als Einzelleistungen angeboten werden können.
Angenommen Sie packen folgende Leistungen in ein Paket mit dem klangvollen Namen "Rundum alles perfekt in der Wohnung":
♥ das Mitbringen der Zeitung (an den Tagen, an denen Sie für die Pflege vorbeikommen),
♥ das Hochziehen der Rolläden,
♥ das Füttern des Kanarienvogels,
♥ bis zu 2 x pro Woche "schnell den Mülleimer" zur Mülltonne bringen,
♥ Lüften der Wohnung.

mehr
 

Verfasst am: 14 Juni 2011 07:55:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Der Anteil an SGB V-Leistungen ist hoch

Thomas Sießegger

Stimmt nicht! Einfach mal den Blickwinkel ändern.

Eine übliche durchschnittliche Verteilung der Erlöse zeigt z.B. folgendes Ergebnis:
50% Erlöse aus SGB XI, 40% aus SGB V, 4% SGB XII und 6% Privatzahler.

Angenommen, Ihr Pflegedienstwürde folgendes Ergebnis aufweisen:
41% Erlöse aus SGB XI, 52% aus SGB V, 3% SGB XII und 4% Privatzahler.

Wie würden Sie das interpretieren?
Sie haben einen hohen SGB V-Anteil?

Kann man so sehen.

mehr
 

Verfasst am: 22 Mai 2011 14:56:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die "gefühlten Preissteigerungen" sind oft größer als die tatsächlichen

Thomas Sießegger

Die Pflegesachleistungen im Rahmen der Teilkasko-Pflegeversicherung wirken als Hebel

Angenommen:
Sie erbringen Leistungen im Wert für 600 Euro bei einem Kunden in Pflegestufe I.
Davon übernimmt die Pflegekasse als Anteil 440 Euro, die Angehörigen oder der Patient haben 160 Euro selbst zu tragen.
Nun gelingt Ihnen zum Jahresende eine 5%-ige Preiserhöhung im Rahmen von Einzelverhandlungen.
Sie informieren die Kunden, daß es eine Anpassung der Preise um + 5%geben wird.
Nun erhöht sich der Wert der Leistungen, die Sie bei unserem Muster-Patienten erbringen auf 630 Euro.
Zum 1.1.2012 erhöhen sich zwar die Pflegesachleistungen in Pflegestufe I auf 450 Euro.
Trotzden steigen die Eigenanteile des Kunden von 160 Euro auf 180 Euro.
Das entspricht "gefühlten" 12,5% Preissteigerung, obwohl im Brief an die Kunden + 5% angekündigt waren.
Das kann Verärgerung auslösen oder den Versuch nahelegen, daß die Patienten und Angehörigen den Leistungsumfang entsprechend kürzen möchten.

mehr
 

Verfasst am: 18 Mai 2011 20:36:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Widerstände und Bedenken ernsthaft, aber zielgerichtet aus dem Weg räumen

Thomas Sießegger

Wie Sie bei Veränderungen mit Einwänden umgehen können
Stehen Veränderungen an, gibt es oftmals Widerstände, Argumente dagegen und manchmal auch Scheinargumente.
Schon während der Diskussion um die Einführung von Veränderungen wird viel Energie verwendet, um klar zu machen, dass es schwie-rig, wenn nicht gar unmöglich, das Ziel umzusetzen.

mehr
 

Verfasst am: 5 Mai 2011 17:59:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Finanzierung von ambulanten Pflegediensten

Thomas Sießegger

... dieses Mal einfach ein Email-Wechsel (fast alle Angaben geändert)

Sehr geehrter Herr Banker,

Danke für Ihre vertrauensvolle Anfrage.
Sie haben sicherlich Recht, sich als Bank bei der Finanzierung ambulanter Pflegedienste zurückzuhalten.
Denn im Extremfall haben ambulante Pflegedienste die Fahrzeuge geleast, und sind zur Miete untergebracht.
M.a.W.

mehr
 
Facebook
275 Blog-Beiträge
zum Seitenanfang
Suchbegriff:

Hier bloggen die Experten:

Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

Kommentieren, diskutieren, fragen: Machen Sie mit!

Regelmäßig kommentieren die Experten aktuelle Themen, die die Branche bewegen.
Dauerbrennpunkte, Tipps, Infos und Austausch rund um die Betriebswirtschaft in ambulanten Pflegediensten - im "Häusliche Pflege Blog" auf HÄUSLICHE PFLEGE Online.

Partner

Logo-Thomas-Siessegger
PFLEGE ambulant
Jaschkelogo
WPC Logo 2018-03
fokus digital