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228 Blog-Beiträge

Verfasst am: 17 März 2010 17:08:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Wenn Pflegedienste 'zu flexibel' sind, ...

Thomas Sießegger

... dann wird es kompliziert und aufwendig.
Viele Pflegedienste haben in den letzten Jahren einen hohen Anteil an so genannten geringfügig beschäftigten Mitarbeitern eingestellt, mit dem Gedanken an eine vermeintliche Kostenoptimierung und/oder mit dem Ziel die Personal-Einsatz-Planung flexibel gestalten zu können. Das war oftmals ein Trugschluß, denn wie sich zeigt, sind diese Pflegedienste gar nicht so rentabel.
Tipp:
Berechnen Sie Ihre 'Flexi-Quote'.

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Verfasst am: 2 März 2010 09:08:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Konsequentes Wachstum anstreben, immer größer werden, die Voraussetzungen dafür schaffen

Thomas Sießegger

Sie stoßen an Ihre Grenzen?Es werden nicht mehr als 120 Patienten? Oder Sie sind froh, wenn das Telefon nicht klingelt, denn eskönnte womöglich ein neuer Patient sein, den Sie so oder so nicht in die Tour einplanen könnten? Dann haben Sie eine Größe erreicht, bei der es schwer fällt, weiter zu wachsen.

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Verfasst am: 20 Februar 2010 09:36:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

In der Geschäftsführung eines ambulanten Pflegedienstes rechnen sich nur Vollzeitkräfte

Thomas Sießegger

Was ist die Hälfte von 60 Stunden? Richtig: 19,5 Std./Woche. Denn keiner, den ich kenne, würde bei einem Vertrag über 19,5 Std./Woche gerne längerarbeiten. Bei einem Vollzeit-Beschäftigungsverhältnis jedoch hat man eine Aufgabe, das Ergebnis steht mehr im Vordergrund.
Dies ist der Hauptgrund, weshalb es selten funktioniert, wenn wichtige Leitungsfunktion in Teilzeit besetzt werden.
Das ist übrigens auch in der übrigen Wirtschaft so.

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Verfasst am: 20 Februar 2010 09:16:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Dynamische Strukturen - wenn Pflegedienste wachsen

Thomas Sießegger

Die schwierige 'Zwischengröße'

Was soll man tun, wenn ein Pflegedienst 300 oder 400 Patienten zu versorgen hat? Er ist zu klein, um sich eine eigene Geschäftsführung leisten zu können, jedoch zu groß als dass die PDL alleine die Hauptaufgaben einer Leitung erledigen könnte: 1) Erstbesuche, 2) Pflegevisiten, 3) Personal-Einsatz-Planung (PEP), 4) Kontrolle der PEP, 5) Kommunikation und Öffentlichkeitarbeit.
Im Prinzip 'rechnet sich' eine Vollzeitbeschäftigte Geschäftsführung ab einer Größe von ca.

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Verfasst am: 19 Februar 2010 15:16:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Keine Marktanteile aufgeben - Lean Management läßt sich nicht auf APD übertragen

Thomas Sießegger

Nicht an Leitung sparen, rechtzeitig Leitung aufstocken!
Der Kostenspar-Wahn treibt so seine Blüten. Immer wieder treffe ich Pflegedienste an, bei denen die Geschäftsführung entscheidet, dass nicht mehr an Leitung benötigt wird. Kein Wunder, dass derPflegedienst (oder das Team) dann bei 120 - 150 Patientten stehen bleibt. Eine PDL kann sich eben nicht teilen und ständig neue Kunden über Erstbesuche kennenlernen.

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Verfasst am: 27 Januar 2010 22:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Raus aus der Zwickmühle - wer wagt die Kostenerstattung nach § 91 der Pflegeversicherung?

Thomas Sießegger

Momentaufnahme (am Abend nach einer Beratung):
Dieses Gesundheitssystem ist doch krank! ... und die Vergütung der Pflegedienste letzten Endes auch. Und die pflegebedürftigen Menschen mit ihren Angehörigen sind irrational hoch drei. Es ist doch ein schrecklicher Verlauf der Pflegeversicherung: seit 15 Jahren kaum Vergütungserhöhungen, stark steigende Kosten, Leistungen die sich im Minutentakt von Jahr zu Jahr verringern.
Viele Kunden sparen doch an allem möglichen, wollen nichts dazu bezahlen, aber haben ein fettes Postsparbuch, und Schwiegertöchter und -söhne, die unterstützt werden usw.

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Verfasst am: 25 Januar 2010 07:48:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Zu GROSS funktioniert nicht

Thomas Sießegger

Was ganz wichtig für den Erfolg ist: Die Persönlichkeit der PDL

Immer wieder fällt mir auf, dass Verbände und große Träger ab gewissen Größen Probleme haben. Da gibt es zwar ein systematisches Handbuch und eine ausgeklügelte zentrale Steuerung. Aber wenn es dann mal mehr als 10 Pflegedienste sind, kommt es immer wieder vor, dass der eine oder andere aus dem Rahmen fällt.

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Verfasst am: 18 Januar 2010 10:32:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Mindest-Löhne sind das Mindeste

Thomas Sießegger

Wer klug ist, bezahlt seine Mitarbeiter ordentlich!

Eigentlich ist die Diskussion um die Einführung von Mindestlöhnen (fast) unnötig, zumindest  in der Pflege, zumindest auf längere Sicht. Denn examinierte Pflegefachkräfte werden so rar werden in den nächsten 40 Jahren, dass ein Teil der Attraktivität des Arbeitsplatzes auch in der Bezahlung liegt. Und da sich Mitarbeiter gerne länger an einen Pflegedienst binden, macht es keinen Sinn, dann erst die Bezahlung zu erhöhen, wenn der Markt reagiert.
 
Tipp: Versuchen Sie schon jetzt, Ihre Pflegefachkräfte angemessen zu bezahlen.

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Verfasst am: 9 Dezember 2009 00:00:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Ein ambulanter Pflegedienst benötigt unbedingt eine eigene (kleine) Verwaltungskraft

Thomas Sießegger

Es nicht um die Abrechnung, sondern um die Unterstützung der PDL!

Es scheint ein Trend zu sein: Jetzt habe ich schon die dritte Beratung in einem halben Jahr, bei der es u.a. darum geht, ob besser vor Ort eine Verwaltungskraft im Pflegedienst mitarbeitet, oder ob besser zentral abgerechnet wird? Im Sinne des Lean Management wird gedacht, man könne dadurch effizienter arbeiten und 'Overhead-Kosten' sparen.

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Thomas Siessegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste 

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

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