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275 Blog-Beiträge

Verfasst am: 28 April 2011 22:29:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

SPAREN kann der Untergang eines Pflegedienstes sein

Thomas Sießegger

Investieren Sie besser - oder erhöhen Sie die Umsätze! Ein Plädoyer gegen das SPAREN.

Sparen ist der Antrieb in der Wirtschaft, immer neue Produkte werden immer noch kostengünstiger angeboten, die Satire-Zeitung "BILD" unterstützt "Volks"-Produkte, usw., prangert scheinbare Abzockean, usw.

Hier drei Beispiele (aus meiner Sicht) aus "Pflegedienst-fremden" Bereichen:
1) Die Bahn: Der beabsichtigte Börsengang hat dazu geführt, daß viel zu wenige Ersatzzüge bereit stehen, falls die 6 Risiken der Bahn (Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Tag und Nacht) eintreten.Dann gibt es eben nur noch gammlige, stinkende, verpi**** Züge (ICs aus en 80-er Jahren).

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Verfasst am: 14 April 2011 09:34:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Was tun, wenn die 64-jährige PDL "überraschend" in Rente geht?

Thomas Sießegger

8 Notlösungen für verpasste Personalentwicklung

Viele Pflegedienste erkennen ihre Personalprobleme erst dann, wenn es schon (fast zu) spät ist. Dabei hätte jeder (auch ich!) schon vor Jahren anhand der demografischen Entwicklung erkennen können, dass es zu riesengroßen Personalproblemen kommen wird.
In der Praxis äußert sich diese Verwunderung darin, dass tatsächlich wenn die 64-jährige PDL in Rente geht, kein "Ersatz" für sie da ist.

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Verfasst am: 13 April 2011 12:33:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Fahrt- und Wegezeiten und Organisationszeiten "in echt" bezahlen

Thomas Sießegger

... sonst kommt die Rache mit der Mobilen Datenerfassung

Die mobile Datenerfassungüberrascht oft die Pflegedienste bei der Einführung.

Zwei mögliche extreme Entwicklungen sind denkbar.

1) Wie durch ein Wunder werden die Über- und die Mehrstunden der Mitarbeiter weniger. Nach einer anfänglichen Phase der Zufriedenheit kehrt sich das dann um in Angst. Angst um Minusstunden oderAbbau von "Stellen".

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Verfasst am: 12 April 2011 20:23:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Spezielle Kräfte für die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI einsetzen

Thomas Sießegger

.. für Umsatzsteigerung, PDL-Entlastung und im Rahmen der Personalentwicklung
 
Die Beratungsgespräche nach § 37 Abs. 3 SGB XI werden aus meiner Sicht viel zu wenig von Pflegediensten genutzt.
Dabei stiften sie in dreierlei Hinsicht riesengroßen Nutzen. Diese drei Dinge haben aber nichts direkt miteinander zu tun.
 
Jeder ambulante Pflegedienst (mit ca.

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Verfasst am: 11 April 2011 22:04:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Stellenpläne abschaffen!

Thomas Sießegger

... sie sind unnütz, und verhindern eine flexible Entwicklung des Pflegedienstes

Für einen ambulanten Pflegedienst macht es keinen Sinn, einen Stellenplan im klassischen Sinne zu führen.

Hier ein paar Fragen zur Einstimmung:



Lassen sich Stellen planen?


Was passiert, wenn Wachstum erfolgen könnte?


Darf man den Plan "verlassen"? Wenn Ja, was bringt er dann überhaupt?


Warum werden die Stunden einer Mitarbeiterin immer in Vollzeitstellen umgerechnet, gibt es dafür einen heute noch nachvollziehbaren Grund?




Sie sehen: Stellen sind nicht planbar.

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Verfasst am: 10 April 2011 23:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Pro-aktive Personalpolitik

Thomas Sießegger

Personal einstellen bevor es zum Jammern und Klagen kommt - der Bedarf ergibt sich von selbst

Die meisten ambulanten Pflegedienste sind nicht gerüstet für Wachstum. Und Wachstum ist fast überall möglich. Natürlich steht der allseits diskutierte und beklagte Pflegefachkraftmangel an erster Stelle als Grund. Es fehlen Pflegepersonal sowie Leitungskräfte. Die Kundenzahlen könnten jedoch mit Sicherheit steigen, und jeder einzelne Pflegedienst könnte seinen Marktanteil stabilisieren und mit Sicherheit sogar ausbauen, wenn entsprechendes Personal da wäre.

Deshalb sollte Personal pro-aktiv eingestellt werden, d.h.

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Verfasst am: 8 April 2011 09:14:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Warum Zeitarbeit oder Leiharbeiterinnen?

Thomas Sießegger

... kann man doch alles selbst machen!

Einige Pflegedienste beschäftigen Zeitarbeitsfirmen, insbesondere für die Spitzen, für die Abenddienste und für das Wochenende.

Ich verstehe das nicht! Natürlich gibt es einerseits Pflegefachkraftmangel, und natürlich ist es schön, wenn ein Dienstleister einem dann eine Lösung anbieten kann.
Aber!
Diese Zeitarbeitskräfte bekommen teilweise deutlich weniger bezahlt, als wenn man die Mitarbeiter direkt beim Pflegedienst beschäftigen würde.

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Verfasst am: 23 März 2011 15:15:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Warum fällt Veränderung so schwer?

Thomas Sießegger

Nichts wird so konstant sein wie die Veränderung!
Obwohl es keine gravierenden gesetzlichen Veränderungen in der Pflegeversicherung gibt, ist doch vieles im Wandel begriffen bei ambulanten Pflegediensten. Die Rahmenbedingungen verändern sichstetig: Die demografische Entwicklung an erster Stelle, aber auch die Entwicklung zu immer größeren Verbänden, Trägern oder Konzernen. Der sensible Beobachter erkennt viele Dinge die geändertwerden müssen.

Die Einführung und/oder Umstellung auf eine neue Software, Teilung eines Pflegedienstes mit 3 Teams in 4 Teams, dann in 5 usw.

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Verfasst am: 7 März 2011 18:56:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Stellen Sie sich vor, es ist Verhandlung, und Sie bekommen alles was Sie verlangten

Thomas Sießegger

Eine Spielregel für Verhandlungen spielt bald keine Rolle mehr.

Spielregel 1: Wer für eine Leistung, für die es zurzeit einen Preis von 14,00 Euro gibt, einen neuen Preis von 16,00 Euro haben möchte, muss einen Preis von 18,00 Euro fordern, um das Ziel zuerreichen. Da die Gegenseite, "weiß" dass 16,00 Euro unvermeidbar sind, besteht sie zunächst auf Beibehaltung der 14,00 Euro.

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Verfasst am: 25 Februar 2011 09:32:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Freitags ist sie nie da.

Thomas Sießegger

Den Mitarbeitern richtig zuhören, was sie wirklichmöchten.
Haben Sie das auch schon mal erlebt bei Ihren Mitarbeitern? Da erklären sich diese bereit, Mehrstunden zu machen, die Not ist groß, man redet mit Engelszungen, ist froh dass die Mitarbeiter so flexibel sind, aber auch das Gejammer ist groß, vielleicht auch zurecht, vielleicht auch nicht.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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