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251 Blog-Beiträge

Verfasst am: 5 April 2010 01:06:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Interimsmanagement

Thomas Sießegger

... wenn die Spitze wegfällt, und keine Nachfolgerin da ist.

Was ist zu tun, wenn "auf einmal" die PDL weg ist? ...aus welchem Grund auch immer.
Schon des öfteren habe ich diese Situation erlebt. Manchmal sogar, obwohl es abzusehen war, dass die PDL in Rente geht, dass also keine Nachfolgerin "herangezogen" wurde.

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Verfasst am: 30 März 2010 20:19:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Abschaffen der Steck- oder Magnettafeln zur Personal-Einsatz-Planung

Thomas Sießegger

Weg mit den Stecktafeln !  Sie brauchen diese nicht, wenn Sie ein gutes EDV-Programm haben !

Immer wieder treffe ich in Pflegediensten auf 'gute' Software-Programme, die aber mit ihren Möglichkeiten gar nicht umfassend genutzt werden.
Wer
a) die Leistungen täglich minutiös und wirtschaftlich orientiert planen kann, und
b) diese Pläne auf MDAs übertragen, oder auf Einsatzpläne drucken kann, und
c) diese Einsatzpläne auch zeitnah durch die Leitung(en) kontrolliert,
der benötigt keine Tafeln mehr zur Visualisierung!

Das wäre doppelte unnötige Arbeit, die zudem auch noch Schaden anrichtet.
..

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Verfasst am: 23 März 2010 17:27:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Das Organigramm einer Pflegedienstkette

Thomas Sießegger

Der stille Wandel am Markt
Zurzeit geschieht ein (fast) stiller Wandel am Markt. Pflegedienste mutieren zu Pflegedienstketten. Doch welche Strukturen und Organigramme sind hierfür geeignet? In der PDL-Praxis 04/2010 in der Zeitschrift HÄUSLICHE PFLEGE werde ich das Organigramm eines großen Wohlfahrtsverbandes besprechen. Hier können Sie das mögliche Organigramm einer Pflegedienstkette herunterladen:
http://siessegger.de/blogdownloads/pflegedienstkette.pdf
Sie sehen, ich beschäftige mich gerade viel mit dem Thema.

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Verfasst am: 17 März 2010 17:08:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Wenn Pflegedienste 'zu flexibel' sind, ...

Thomas Sießegger

... dann wird es kompliziert und aufwendig.
Viele Pflegedienste haben in den letzten Jahren einen hohen Anteil an so genannten geringfügig beschäftigten Mitarbeitern eingestellt, mit dem Gedanken an eine vermeintliche Kostenoptimierung und/oder mit dem Ziel die Personal-Einsatz-Planung flexibel gestalten zu können. Das war oftmals ein Trugschluß, denn wie sich zeigt, sind diese Pflegedienste gar nicht so rentabel.
Tipp:
Berechnen Sie Ihre 'Flexi-Quote'.

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Verfasst am: 2 März 2010 09:08:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Konsequentes Wachstum anstreben, immer größer werden, die Voraussetzungen dafür schaffen

Thomas Sießegger

Sie stoßen an Ihre Grenzen?Es werden nicht mehr als 120 Patienten? Oder Sie sind froh, wenn das Telefon nicht klingelt, denn eskönnte womöglich ein neuer Patient sein, den Sie so oder so nicht in die Tour einplanen könnten? Dann haben Sie eine Größe erreicht, bei der es schwer fällt, weiter zu wachsen.

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Verfasst am: 20 Februar 2010 09:36:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

In der Geschäftsführung eines ambulanten Pflegedienstes rechnen sich nur Vollzeitkräfte

Thomas Sießegger

Was ist die Hälfte von 60 Stunden? Richtig: 19,5 Std./Woche. Denn keiner, den ich kenne, würde bei einem Vertrag über 19,5 Std./Woche gerne längerarbeiten. Bei einem Vollzeit-Beschäftigungsverhältnis jedoch hat man eine Aufgabe, das Ergebnis steht mehr im Vordergrund.
Dies ist der Hauptgrund, weshalb es selten funktioniert, wenn wichtige Leitungsfunktion in Teilzeit besetzt werden.
Das ist übrigens auch in der übrigen Wirtschaft so.

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Verfasst am: 20 Februar 2010 09:16:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Dynamische Strukturen - wenn Pflegedienste wachsen

Thomas Sießegger

Die schwierige 'Zwischengröße'

Was soll man tun, wenn ein Pflegedienst 300 oder 400 Patienten zu versorgen hat? Er ist zu klein, um sich eine eigene Geschäftsführung leisten zu können, jedoch zu groß als dass die PDL alleine die Hauptaufgaben einer Leitung erledigen könnte: 1) Erstbesuche, 2) Pflegevisiten, 3) Personal-Einsatz-Planung (PEP), 4) Kontrolle der PEP, 5) Kommunikation und Öffentlichkeitarbeit.
Im Prinzip 'rechnet sich' eine Vollzeitbeschäftigte Geschäftsführung ab einer Größe von ca.

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Verfasst am: 19 Februar 2010 15:16:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Keine Marktanteile aufgeben - Lean Management läßt sich nicht auf APD übertragen

Thomas Sießegger

Nicht an Leitung sparen, rechtzeitig Leitung aufstocken!
Der Kostenspar-Wahn treibt so seine Blüten. Immer wieder treffe ich Pflegedienste an, bei denen die Geschäftsführung entscheidet, dass nicht mehr an Leitung benötigt wird. Kein Wunder, dass derPflegedienst (oder das Team) dann bei 120 - 150 Patientten stehen bleibt. Eine PDL kann sich eben nicht teilen und ständig neue Kunden über Erstbesuche kennenlernen.

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Verfasst am: 27 Januar 2010 22:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Raus aus der Zwickmühle - wer wagt die Kostenerstattung nach § 91 der Pflegeversicherung?

Thomas Sießegger

Momentaufnahme (am Abend nach einer Beratung):
Dieses Gesundheitssystem ist doch krank! ... und die Vergütung der Pflegedienste letzten Endes auch. Und die pflegebedürftigen Menschen mit ihren Angehörigen sind irrational hoch drei. Es ist doch ein schrecklicher Verlauf der Pflegeversicherung: seit 15 Jahren kaum Vergütungserhöhungen, stark steigende Kosten, Leistungen die sich im Minutentakt von Jahr zu Jahr verringern.
Viele Kunden sparen doch an allem möglichen, wollen nichts dazu bezahlen, aber haben ein fettes Postsparbuch, und Schwiegertöchter und -söhne, die unterstützt werden usw.

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Verfasst am: 25 Januar 2010 07:48:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Zu GROSS funktioniert nicht

Thomas Sießegger

Was ganz wichtig für den Erfolg ist: Die Persönlichkeit der PDL

Immer wieder fällt mir auf, dass Verbände und große Träger ab gewissen Größen Probleme haben. Da gibt es zwar ein systematisches Handbuch und eine ausgeklügelte zentrale Steuerung. Aber wenn es dann mal mehr als 10 Pflegedienste sind, kommt es immer wieder vor, dass der eine oder andere aus dem Rahmen fällt.

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Thomas Sießegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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