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209 Blog-Beiträge

Verfasst am: 26 Januar 2017 13:16:00 | von: Christoph Jaschke

Unternehmen können nicht länger die Qualifizierung in der außerklinischen Intensivpflege alleine finanzieren!

Christoph  Jaschke

Für die außerklinische Intensivversorgung eines Menschen in seinen eigenen vier Wänden benötigt man im Schnitt fünf bis sechs Pflegefachkräfte. Betrachtet man die hohe Anzahl der bereits Betroffenen und die gleichermaßen sehr hohe Anzahl der neuen Betroffenen, dann kommt man auf 50.000 bis 60.000 Pflegefachkräfte für außerklinische Beatmung, die in Deutschland für diese anspruchsvolle Aufgabe gebraucht werden. Wir alle wissen aber, dass es diese Pflegefachkräfte nicht in ausreichendem Maße gibt. Deshalb haben die Unternehmerinnen und Unternehmer in der außerklinischen Intensivpflege schon vor Jahren damit begonnen, Pflegekräfte zu qualifizieren. Das hat damals jeder nach dem Motto: "Gott sei Dank, endlich werden Qualifikationsstandards für die außerklinische Intensivpflege geschaffen!" begrüßt. Sowohl die Krankenkassen als auch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) haben sodann diese Standards in ihren Verträgen und Prüfkatalogen verankert. Bis hierhin ist alles sehr gut gegangen!

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Verfasst am: 11 Januar 2017 07:11:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

"Leben vor Pflege" als Leitmotiv in der Tagespflege

Peter Wawrik

Viele ambulante Pflege- und Betreuungsdienste haben inzwischen ihr Angebot um eine Tagespflege vergrößert. In Zeiten von PSG I - III eine gute Hilfe für die Pflegebedürftigen, eine große Entlastung für die Angehörigen und eine sinnvolle Entscheidung und fast ein "Selbstläufer", wenn einige bauliche und inhaltliche Faktoren beachtet werden. 

"Dieser Tag war ein schöner Tag für mich." Wenn Gäste einer Tagespflege am Abend vor der Heimfahrt so empfinden und dies sagen, dann ist die Ergebnisqualität einer Tagespflege hiermit gut zusammengefasst.

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Verfasst am: 29 Dezember 2016 09:10:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Wachstum planen - in zwei Teilschritten

Thomas Sießegger

Erst das Wachstum bei den vorhandenen Patienten und im Umsatz anstreben, dann wieder – wenn möglich – in der Anzahl der Kunden

Zu Wachstum von ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten habe ich schon des Öfteren geschrieben, wie sich z.B. Strukturen – dargestellt in Organigrammen – anpassen sollten.
Und auch Peter Wawrik hat am 19.12.2016 dieses Thema aufgegriffen, um aufzuzeigen, wie Wachstum entweder als Filialgründung (extern) passieren kann oder wie intern, wenn genügend Raum vorhanden ist, eine Innendifferenzierung vorgenommen werden kann. Wir haben uns hier nicht abgesprochen, aber das passt wunderbar zusammen.
Ich möchte nun den zeitlichen Aspekt für das anstehende Jahr 2017 kurz skizzieren.

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Verfasst am: 21 Dezember 2016 19:01:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Diskussion um die neue Preisobergrenze im PSG III bei Leistungen nach § 45b SGB XI

Thomas Sießegger

Mögliche Argumente auf übereifrige und vorschnelle Reaktionen der Kostenträger (in diesem Fall der AOK)

Am 10.12.2016 habe ich erstmals über das Thema Preisobergrenzen bei den Entlastungsleistungen nach § 45 b SGB XI ? geschrieben.

In der Zwischenzeit haben Pflegedienste in Niedersachsen Post bekommen, von der AOK. Eine Pflegedienstleitung schrieb mich an, und bat um Rat und Rückmeldung, da meine Ausführungen und Empfehlungen in Seminaren und in Veröffentlichungen ja in eine andere Richtung gehen.

Deshalb habe ich meinen geschätzten Berater-Kollegen Andreas Heiber gefragt, und zum Schluß auch noch meinen Blogger-/Berater-Kollegen Peter Wawrik um Kommentare gebeten. Unseren Diskurs möchte ich Ihnen hier im BLOG Häusliche Pflege zur Verfügung stellen.

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Verfasst am: 20 Dezember 2016 23:28:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Internet-Seite auf Vordermann bringen

Thomas Sießegger

Informationen zum PSG II unterstützen bei der Neu-Beratung Ihrer Kunden

Im Zusammenhang mit den Neuerungen zum PSG II haben Sie Ihre Kunden wahrscheinlich schon angeschrieben? Dort haben Sie die wichtigsten Änderungen kurz dargestellt. Wichtig ist, dass Sie positiv und überzeugt davon schreiben, dass das PSG II viele Chancen und Möglichkeiten bietet, neue Formen der Versorgung und Entlastung zu bekommen, und dass auch finanziell viel mehr möglich wird.

Würden Sie jedoch alle Möglichkeiten erwähnen und mit Beispielen ausführen, wäre das ein Brief von 20 bis 30 Seiten Länge. Verstehen würde das so oder so kaum eine/r.
Eine "Beratung" per Brief ist also alleine nicht ausreichend. Das ist schon klar?

Deshalb haben Sie Ihren persönlichen Besuch angekündigt – und Ihre Verwaltungskraft hat alle erneuten Kundenbesuche zum Informationsgespräch PSG II schon terminiert auf einen Zeitraum bis z.B. Ende Februar 2017?

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Verfasst am: 19 Dezember 2016 17:18:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Innendifferenzierungen oder Filialgründung?

Peter Wawrik

Unternehmerische Weiterentwicklung eines Pflegedienstes im Jahr 2017 (Teil 2)

Im letzten Blog zur unternehmerischen Ausrichtung eines Pflegedienstes unter PSG II und III habe ich von der guten strategischen Perspektive für einen Pflege- und Betreuungsdienst im nächsten Jahr geschrieben, da die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft und die verbesserten finanziellen Rahmenbedingungen in der Pflege dazu führen, dass Pflege- und Betreuungsdienste in Zukunft weit mehr Anfragen erhalten als bisher. Daher auch die Empfehlung, geeignete qualifizierte Kräfte (nicht nur exam. Pflegefachkräfte!) fast auf Vorrat einzustellen. Ein jährliches Wachstum von 5-10 % ist realistisch.

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Verfasst am: 15 Dezember 2016 00:03:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Die Hauswirtschaft 2017 im Plus?

Thomas Sießegger

Die Hauswirtschaft in der Kostenrechnung

Neben den Betreuungs- und Entlastungsleistungen werden wohl hauswirtschaftliche Leistungen am meisten in der Nachfrage zunehmen.
Der Wunsch nach Hauswirtschaft kann der Einstieg in die Pflege sein, weil zunächst einmal nur Unterstützung im Haushalt gewünscht wird. Der Bedarf an Pflege wird manchmal sogar zunächst einmal von den Pflege"bedürftigen" von sich gewiesen, aber sich im Haushalt helfen zu lassen, "das geht". Deshalb war auch schon in den letzten Jahren die Nachfrage hoch.

Einzig weil oft die Vergütungen im Rahmen der Leistungskomplexe in den meisten Bundesländern nicht gut verhandelt waren, hielten sich die Anbieter auf Seiten der Pflegedienste teilweise zurück.

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Verfasst am: 13 Dezember 2016 14:27:00 | von: Alexander Cito Aufenacker, Beratung

Die vier Hanseaten beraten im Hafen Hamburg zur Lage der Pflege

Alexander Cito Aufenacker

Wenn Cito Aufenacker, Thomas Sießegger, Ronald Richter und Dirk Schaffon (v.l.n.r.) zusammentreffen, um sich über die direkten Auswirkungen auf die bisherige und anstehende Arbeit auszutauschen, dann kann die Branche gespannt sein, was sich die vier Experten untereinander zu sagen haben.

Hier der ausführliche Text zur kurzen Fassung aus CAREkonkret Nr. 50

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Verfasst am: 10 Dezember 2016 12:11:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Preisobergrenzen bei den Entlastungsleistungen nach § 45 b SGB XI ?

Thomas Sießegger

Das PSG III bringt wichtige neue Hinweise, die aber auch richtig interpretiert werden sollten

Das Bundesgesundheitsministerium hat in einem Rundschreiben vom 25. August 2016 seine Rechtsauffassung kundgetan, wie mit den Preisen für die Entlastungsleistungen (125 €) nach § 45 b SGB XI (bisher Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI, 104/208 €) ab dem Jahr 2017 umzugehen sei. Dieses Anliegen wurde nun, im Beschluß zum PSG III (dem allerdings noch vom Bundesrat am 16. Dezember 2016 zugestimmt werden muss*) aufgenommen.

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Verfasst am: 7 Dezember 2016 21:25:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

Mehr Geld kommt ins System!

Thomas Sießegger

Wie können ambulante Dienste damit strategisch und praktisch umgehen?

Die Leistungen und der Umsatz werden durch die Überleitungsregelungen zum PSG II deutlich steigen können.
Hier sehen Sie an einer kleinen Animation, wie sich die Leistungssteigerungen in der Überleitungsphase zum PSG II auf den Umsatz und damit auf die Personalstärke ausweiten könnten. Das Ziel könnte sein, möglichst zeitnah die Anzahl der Mitarbeiter und deren Stunden zu erhöhen, damit die "Leute" sich nicht so schnell an die höheren Geldleistungen gewöhnen.

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Thomas Siessegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Geschäftsführer Heimbeatmungsservice Brambring Jaschke GmbH

Peter Wawrik, Geschäftsführer Pflege Consulting Hellweg, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

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