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72 Blog-Beiträge

Verfasst am: 16 Juni 2017 14:35:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Diese Frage hilft bei Fehlern!

Claudia Henrichs

Fehler und Misserfolge sind meistens mit Scham oder Angst besetzt.

Diese negativen Emotionen führen oft zu drei Verhaltensstrategien:

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Verfasst am: 4 Mai 2017 10:34:00 | von: Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe

Mindestlohn in der Pflege

Christoph  Jaschke

Am 25. April 2017 hat sich die Pflegekommission auf höhere Mindestlöhne in der Pflege ab 01.01.2018 auf 10,55€ Brutto/Stunde (West) und 10,05€ Brutto/Stunde (Ost) geeinigt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales verkauft uns das in der Pressemitteilung vom 25. April 2017 als Erfolg. Schließlich arbeiten "in Einrichtungen, die unter den Mindestlohn fallen ... derzeit rund 900.000 Beschäftigte". Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles lässt sich mit den Worten zitieren: "Pflege ist kein Beruf wie jeder andere. Sie ist Dienst vom Menschen am Menschen und zentral für unsere älter werdende Gesellschaft." Und weiter: "Der Bedarf an guter, qualifizierter und motivierter Arbeit wächst in allen Pflegebereichen. Der Mindestlohn ist ein Beitrag dazu, die Qualität in diesem Berufsfeld zu sichern und faire Wettbewerbsbedingungen für Einrichtungen zu schaffen". Aber ist das wirklich so?

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Verfasst am: 6 März 2017 14:12:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

Wo würden Sie! sich bewerben?

Peter Wawrik

Einige aktuelle Stellenanzeigen aus verschiedenen örtlichen Zeitungen:

Stellenausschreibung A
Stellenausschreibung B
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Verfasst am: 30 Januar 2017 08:00:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Welchen Stellenwert hat Lernen in Ihrem Betrieb?

Claudia Henrichs

Wird Lernen als Reparaturbetrieb von Defiziten verstanden, ist die Chance gering, dass Neugier oder Interesse entsteht. Insbesondere dann nicht, wenn Defizite von der Leitung festgestellt wurden und im Mitarbeitergespräch Fortbildungen verordnet werden.

Ähnlich verhält es sich mit Veranstaltungen, die von der Geschäftsführung gebucht werden und bei denen die Mitarbeiter nicht wissen, warum sie dort teilnehmen sollen.

Wenn die Zeit, die für Fortbildungen aufgewendet wird, von Kollegen und der Leitung als hinderlich gewertet wird, weil die operative Arbeit immer Vorrang hat, wird kaum Begeisterung entstehen können.

Wird dagegen Lernen als Wachstumsmotor gesehen, der hilft die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, machen es die folgenden  Rahmenbedingungen möglich, dass alle voneinander profitieren können:

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Verfasst am: 26 Januar 2017 13:16:00 | von: Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe

Unternehmen können nicht länger die Qualifizierung in der außerklinischen Intensivpflege alleine finanzieren!

Christoph  Jaschke

Für die außerklinische Intensivversorgung eines Menschen in seinen eigenen vier Wänden benötigt man im Schnitt fünf bis sechs Pflegefachkräfte. Betrachtet man die hohe Anzahl der bereits Betroffenen und die gleichermaßen sehr hohe Anzahl der neuen Betroffenen, dann kommt man auf 50.000 bis 60.000 Pflegefachkräfte für außerklinische Beatmung, die in Deutschland für diese anspruchsvolle Aufgabe gebraucht werden. Wir alle wissen aber, dass es diese Pflegefachkräfte nicht in ausreichendem Maße gibt. Deshalb haben die Unternehmerinnen und Unternehmer in der außerklinischen Intensivpflege schon vor Jahren damit begonnen, Pflegekräfte zu qualifizieren. Das hat damals jeder nach dem Motto: "Gott sei Dank, endlich werden Qualifikationsstandards für die außerklinische Intensivpflege geschaffen!" begrüßt. Sowohl die Krankenkassen als auch der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) haben sodann diese Standards in ihren Verträgen und Prüfkatalogen verankert. Bis hierhin ist alles sehr gut gegangen!

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Verfasst am: 11 Januar 2017 07:11:00 | von: Peter Wawrik, Geschäftsführer

"Leben vor Pflege" als Leitmotiv in der Tagespflege

Peter Wawrik

Viele ambulante Pflege- und Betreuungsdienste haben inzwischen ihr Angebot um eine Tagespflege vergrößert. In Zeiten von PSG I - III eine gute Hilfe für die Pflegebedürftigen, eine große Entlastung für die Angehörigen und eine sinnvolle Entscheidung und fast ein "Selbstläufer", wenn einige bauliche und inhaltliche Faktoren beachtet werden. 

"Dieser Tag war ein schöner Tag für mich." Wenn Gäste einer Tagespflege am Abend vor der Heimfahrt so empfinden und dies sagen, dann ist die Ergebnisqualität einer Tagespflege hiermit gut zusammengefasst.

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Verfasst am: 24 November 2016 21:19:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Die Unternehmensbotschaft: Vom Auto über die Sprache zum Pflegekunden

Claudia Henrichs

Peter Wawrik schreibt in seinem letzten Blog-Post, dass die Autos eines ambulanten Pflegedienstes eine große Werbeplattform darstellen. Da stimme ich unbedingt zu. Überall sichtbar, mit der passenden Imagefarbe und dem Slogan des Pflegeunternehmens erhöhen Fahrzeuge den Bekanntheitsgrad. "Wenn es so viele davon gibt", denken potenzielle Kunden "dann müssen die ja gut sein!"

Wenn gerade ein Pflegedienst gebraucht wird, fallen einem die vielen Fahrzeuge noch stärker auf. Der erste Kontakt wird gesucht und dann kommt der allergrößte Werbeträger ins Spiel: Ihre Mitarbeiter!

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Verfasst am: 31 Oktober 2016 16:38:00 | von: Claudia Henrichs, Claudia Henrichs

Wie Sie jetzt Ihren Umsatz steigern können, auch wenn Sie knapp mit Personal sind

Claudia Henrichs

Viele Pflegedienste, die sich über die Auswirkungen des PSG II gut informiert haben, wissen, dass 95% aller Sachleistungs- und 97% aller Geldleistungskunden ab Januar 2017 höhere Ansprüche haben.

Die meisten würden auch gerne mehr Pflege- und Entlastungsleistungen anbieten, jedoch, es fehlt das Personal.

Wie viel Euro machen Gefälligkeitsleistungen bei Ihnen aus? 

Betriebswirtschaftliche Berater gehen davon aus, dass im Schnitt 5 bis 7% des Umsatzes in Form von Gefälligkeitsleistungen erbracht werden. Rechnen Sie das doch jetzt sofort einmal grob für sich aus. Die Zahl macht viele schwindlig. Wenn Ihnen das für Ihren Pflegedienst zu hoch vorkommt, dann nehmen Sie 2 oder 3 %. Es kommt immer darauf an, was Sie zu diesem Thema im Vorfeld schon unternommen haben.

Sie brauchen die Informationen von Ihren Pflegekräften

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Verfasst am: 22 Oktober 2016 15:19:00 | von: Thomas Sießegger, Unternehmensberater

36 € pro Stunde für das Reinigen der Wohnung? Ist das nicht ein bißchen (zu)viel verlangt?

Thomas Sießegger

Reflektieren über die Inhalte und die Preise der Leistung "Hauswirtschaftliche Versorgung" im Rahmen der Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI

Die Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI (Stichworte: 104 € / 208 €) gibt es noch bis Ende des Jahres 2016. Bevor diese Leistungen ab Januar 2017 mit dem Entlastungsbetrag von 125 € zur Verfügung stehen, haben Sie mit dem Jahreswechsel 2016/2017 eine einmalige Chance, sowohl die Inhalte als auch die Preise noch einmal zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.

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Thomas Siessegger, Diplom-Kaufmann, Organisationsberater und Sachverständiger für ambulante Pflegedienste 

Claudia Henrichs, Unternehmensberaterin für Personalentwicklung, Trainerin und Coach für ambulante Pflegedienste

Christoph Jaschke, Deutsche Fachpflege Gruppe (DFG), Marketingmanager & Pressesprecher, München

Peter Wawrik, Wawrik Pflege Consulting, Unternehmens- und Organisationsberatung im Pflegenetzwerk ambulant, Wohngemeinschaften und Tagespflegen

Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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