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Verfasst von: Giovanni Bruno

Warum Website-Tracking auch in der Pflege wichtig ist und wie man Google Analytics trotzdem DSGVO-konform einsetzt

24.08.2020

+++  Wissen, weshalb und welche Nutzer sich für Ihre Online-Präsenz interessieren +++

Wer imstande ist, das Besucherverhalten auf der Website nachzuvollziehen, kann daraus Rückschlüsse auf die Zielgruppe, die Wirksamkeit von visuellem und redaktionellem Website-Inhalt und etliche weitere Aspekte ziehen. Sinnvoll analysiert und interpretiert sind die gesammelten Daten aus dem sogenannten Website-Tracking optimale Wegweiser für die Gestaltung der Online-Präsenz, Content-Entwicklung, reichweitenstarke Marketing-Kampagnen, präzise Ausspielung von Online-Werbung und mehr. Insbesondere angesichts des Datenschutzes verbleibt die Frage, wie man es richtig macht.

Menschennahe Kommunikation verlangt nach umfassender Darstellung im Web

Die häusliche Pflege hat als menschennahe und nicht minder personalintensive Branche ihre ganz speziellen Anforderungen. Die kontinuierlich steigende Anzahl von Pflegebedürftigen im konträren Gegenspiel mit dem aktuellen Fachkräftemangel macht die Digitalisierung und das E-Recruiting zum Pflichtprogramm. Mit der schlichten Installation und Befrachtung der Online-Präsenzen ist der Krug allerdings noch nicht zum digitalen Brunnen geführt. 

Subjektive Betrachtung aus persönlicher Perspektive allenfalls eine Hoffnung 

Mit reichlich personellen und finanziellen Ressourcen haben Sie die Inhalte auf der Website, innerhalb der Social-Media-Kanäle und in den einschlägigen Job- und Bewertungsportalen konfektioniert. Das Fundament ist gelegt. Dass Ihre Unternehmensdarstellung in der breiten  Web-Öffentlichkeit akzeptiert und als ebenso seriös wie angenehm empfunden wird, können Sie ohne Analyse-Tools allenfalls hoffen, weder beweisen und nicht mal vermuten. Vermuten lässt sich vieles; weitaus aussagekräftiger sind analytisch fundierte Fakten, die sich mit Analytics-Lösungen messen lassen. Momentan steht Google Analytics weiterhin ganz oben auf dem 1. Platz.

Website-Tracking als fundamentales Spiegelbild für die Effizienz von Website & Co.

Etwa mit der Kenntnis dessen, auf welche Seiten und Unterseiten der Website Ihre Online-Besucher klicken, wird klar, an welchen Themen die Menschen tagesaktuell besonderes interessiert sind. So können Sie ganz gezielt messen, wie viele Menschen auf Ihrem Jobportal landen oder welche Stellenanzeigen am häufigsten besucht werden. Gleichermaßen bedeutend ist die Frage nach der Sitzungsdauer. Haben die User die Inhalte nachweislich wahrgenommen oder sich vielmehr in Sekundenbruchteilen wieder abgewendet? Wie schnell verlassen die Besucher die Website? Kristallisiert sich eine Stelle heraus, an der die Besucher sich wieder verabschieden, gewissermaßen ein ungewolltes Ausgangstor? Auskunft gibt Ihnen die Nutzerfluss-Analyse, die Google Analytics anbietet. 

Mit aussagefähigem Tracking Online-Darstellung realistisch bewerten und nachbessern

Das heißt, Sie tracken das Verhalten der Nutzer und optimieren – basierend auf den Resultaten – Ihr Employer Branding, Ihre Markendarstellung, Reputation, das Recruiting, Stellenmanagement und mehr. Sie können ganz einfach nachvollziehen, woher Ihre Website-Besucher kommen. Schlichtweg jede interpretierte Aktion der Webseiten-Besucher können Sie mit einer entsprechenden Reaktion für weitere positive Effekte nutzen. Kaum ein Verfahren ist dabei aussagekräftiger als das Website-Tracking. Letztlich fallen dabei selbstverständlich Unmengen von Daten an. Und die Datenschützer der EU sind da – glücklicherweise – überhaupt nicht oberflächlich oder nachsichtig.

Etabliertes Tracking-Tool Google Analytics: Es gibt da ein Problem

Das bislang am häufigsten für diese Zwecke genutzte Tool, war und ist Google Analytics. Und exakt dort beginnt die Problematik. Nicht zum ersten Mal ist der Suchmaschinengigant Google mit den Datenschutzbehörden aneinandergeraten. Hauptsächlicher neuralgischer Aspekt dabei ist, dass die außerhalb der Europäischen Union ansässigen Software-Dienstleister wie Google Analytics etc. – letztlich die Marktführer – personenbezogene Daten bis hin zu IP-Adressen der Nutzer faktisch außerhalb der EU speichern. 

Googles Hintertür ist die riskante Falle für Webseiten-Betreiber

Google & Co. halten sich allerdings – wie üblich – eine Hintertür offen. Sie pochen darauf, dass Google Analytics DSGVO-konform nutzbar sei, die Verantwortung dafür aber in Händen der Webseiten-Betreiber liegt. Das ist einerseits korrekt, auf der Kehrseite der Medaille grundverkehrt. Zwar lässt sich innerhalb der Parameter einstellen, dass etwa IP-Adressen ausschließlich anonymisiert übertragen werden. Jedoch steht Google beim Website-übergreifenden Tracking eine derartige Datenflut zur Verfügung, dass eine Nachverfolgbarkeit nicht auszuschließen ist. Und nicht zu vergessen: Die Daten werden in den USA gespeichert. Weder die Seitenbetreiber noch die Personen selbst haben darauf Einfluss. 

EuGH kippt aus nachvollziehbaren Gründen das EU-/US-Datenschutzschild

Per 16.07.2020 hat der Europäische Gerichtshof das EU-/US-Datenschutzschild gekippt. Seitenbetreibern, die Google Analytics nicht DSGVO-gerecht nutzen, wurden seitens der EU empfindliche Strafen angedroht. Website-Tracking ist ein unbedingt seriöses Marketinginstrument und hat nichts mit subversivem Datenklau im Untergrund zu tun. Allerdings muss es datenschutzkonform mit größtmöglicher Transparenz durchgeführt werden. Simpel ausgedrückt: Zumal Google sich nicht bewegt, muss eine Alternative her. Momentan ist Google Analytics nur dann weitestgehend DSGVO-konform nutzbar, wenn u. a. der sog. "Opt-In" bei der Cookie-Setzung bestätigt wird. 

Eine Alternative muss her: Agentur fokus digital entwickelt die DSGVO-gerechte Alternative "fokus ANALYTICS"

fokus ANALYTICS ist vor diesem Hintergrund als DSGVO-konforme Alternative zu Google Analytics konzipiert, als Website-Tracking-Tool für die hiesige Pflege- und Gesundheitsbranche. Gemessen werden sämtliche Daten wie von Google Analytics, so etwa die Standorte der User, die Sitzungsdauer, die verwendeten Suchbegriffe, Benutzer-Aktivitäten auf der Website und vieles mehr. Allerdings bietet fokus ANALYTICS mindestens einen entscheidenden und damit DSGVO-relevanten Unterschied: Die Daten werden auf sicheren Servern in Frankfurt gehostet und bleiben damit in Deutschland. Die Agentur fokus digital hat fokus ANALYTICS für die Pflege entwickelt und wird es in Q4 2020 bundesweit anbieten. 

#Website-Tracking richtig gemacht

Tipp 1: Nutzen Sie Website-Tracking, um die Zielgruppeninteressen zu verstehen.

Tipp 2: Leiten Sie aus den Tracking-Resultaten weitere Schritte für Website und Online-Kampagnen ab. Bewerten Sie mit den Analytics-Daten, ob Ihre digitalen Kampagnen wirklich funktionieren. 

Tipp 3: Optimieren Sie datengetrieben Ihre Markenaussage mit den Wünschen der Zielgruppen. 

Tipp 4: Vermeiden Sie kostspielige Risiken und Abmahnungen im Kontext der DSGVO. Schützen Sie sich mit einem eingerichteten Cookie-Banner. 

Tipp 5: Nutzen Sie fokus ANALYTICS als DSGVO-konforme Alternative zu Google Analytics.

 

Fazit

Website-Tracking ist eines der zielführendsten Instrumente für die Optimierung von Online-Präsenzen, Kampagnen als auch Personalgewinnung in der digitalen Welt schlechthin. Aus den Ergebnissen lassen sich etliche kreative Ideen ableiten. Zugleich wird der Workflow effizienter; datengetrieben arbeiten Sie nicht ins sprichwörtliche "Blaue". Allerdings: Ob beim Recruiting von Pflegepersonal oder im Umgang mit Pflegebedürftigen, Angehörigen oder Kooperationspartnern: Häusliche Pflegedienste haben persönlich oder virtuell mit vielen Mensch zu tun. Geradezu automatisch fallen dabei personenbezogene, sensible und insofern schützenswerte Daten an. Um keinerlei Risiken einzugehen, sollten Webseitenbetreiber auf entsprechend langfristig rechtssichere Tools wie fokus ANALYTICS setzen.

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Giovanni Bruno
Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH.

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Giovanni Bruno, Online-Unternehmer, Berater für digitale Kommunikation und CEO der fokus digital GmbH. 

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