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Projekt "Kompass"

ASB Hamburg schult Mitarbeiter in Palliative Care

17.01.2019
Es sei sehr hilfreich, Leitsätze für die Palliativpflege zu formulieren, an denen sich die Mitarbeiter orientieren können, so Sabine Hallier-Bahnsen und Petra Witt von den ASB Sozialdiensten Hamburg.

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Es sei sehr hilfreich, Leitsätze für die Palliativpflege zu formulieren, an denen sich die Mitarbeiter orientieren können, so Sabine Hallier-Bahnsen und Petra Witt von den ASB Sozialdiensten Hamburg.

(Foto: Jeanette Dietl / Fotolia)

Die Entwicklung und Implementierung einer hospizlich-palliativen Haltung des Pflegedienstes ist einer der ersten Schritte zum Aufbau qualifizierten Palliative Care in der Langzeitpflege. Das erklären Sabine Hallier-Bahnsen, Qualitätsbeauftragte, und Petra Witt, Pressereferentin der ASB Sozialdienste Hamburg jetzt in der Häuslichen Pflege.

Im Projekt "Kompass", das der Arbeiter-Samariter-Bund im Oktober auf den Weg brachte, gehe es darum, die Kompetenzen der Mitarbeiter in der palliativen Pflege systematisch zu schulen. Eine hospizlich-palliative Haltung biete den Pflegenden Orientierung, denn anhand formulierter Leitsätze und Grundaussagen könnte die eigene Haltung reflektiert und weiterentwickelt werden.

"Wir wissen um die Belastungen der Pflegekräfte bei der Verarbeitung des Erlebten und um den Aspekt der Trauer", lautet einer der 15 Leitsätze, die in Hamburg formuliert wurden.

Besonders der Kompetenzförderung der Pflegenden durch Aus-, Weiter- und Fortbildung komme ein besonderer Stellenwert zu, so die Autorinnen. Zudem sei wichtig, die hospizlich-palliative Haltung auch in den weiteren Strukturen wie dem Qualitätsmanagement zu verankern.

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Januar-Ausgabe der Häusliche Pflege.

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