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Pflegereform

Abrechnung wird aus Sicht von Sozialstations-Geschäftsführerin für Pflegedienste immer komplizierter

22.12.2017
Limburger-Hof-Geschäftsführerin Ulrike Lahr Foto: Martina Konopinsky

Limburger-Hof-Geschäftsführerin Ulrike Lahr Foto: Martina Konopinsky

Die Geschäftsführerin der Sozialstation Limburgerhof plädiert für eine Vereinfachung des jetzigen Pflegesystems. Zur Abrechnung etwa habe man zusätzliches Personal einstellen müssen.

Ulrike Lahr, Geschäftsführerin der Sozialstation Limburgerhof in Rheinland-Pfalz sagt, dass die  Pflegereformen sich für die Sozialstation sowohl positiv als auch negativ ausgewirkt hätten. Der Pflegedienst habe in diesem Jahr eine Tagespflege eröffnet und hier habe die Reform sehr positiv gewirkt. Allerdings seien seit dem letztem Jahr die Anfragen nach Hauswirtschaft enorm gestiegen. Viele der potenziellen Kunden könnten von der eigenen Sozialstation aber nicht bedient werden. Zudem führten verspätete Begutachtungen durch den MDK bei neuen Kunden und auch im Pflegedienst zu großer Unsicherheit in Bezug auf die Finanzierung der Leistungen. Weiterhin sei eine ausgeprägtere Anspruchshaltung bei den Pflegekunden festzustellen.

Nach Auffassung von Ulrike Lahr müsse das ganze System vereinfacht werden. Für die Pflegekunden und ihre Angehörigen sei es kaum noch durchschaubar. Und für die Mitarbeiter in der Verwaltung sei die Abrechnung mittlerweile so kompliziert geworden, dass man zusätzlich Personal habe einstellen müssen.

Diese und weitere Simmen finden Sie in der Ausgabe 1/2018 der Zeitschrift Häusliche Pflege.

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