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Studie der Hans-Böckler-Stiftung

Altenpflegekräfte verdienen schlechter als der Durchschnitt

01.04.2019
Die Bezahlung eines Altenpflegehelfers in der ambulanten Pflege befindet sich mit 1.560 Euro im Bereich des Mindestlohns.

Foto: fotolia/Marco2811

Die Bezahlung eines Altenpflegehelfers in der ambulanten Pflege befindet sich mit 1.560 Euro im Bereich des Mindestlohns.

Foto: fotolia/Marco2811

Fachkräfte in der Altenpflege verdienen einer Studie zufolge im Monat knapp 500 Euro brutto weniger als Arbeitnehmer im Durchschnitt in Deutschland. In der ambulanten Pflege sei die Bezahlung besonders niedrig, wie aus einer am 1. April in Düsseldorf veröffentlichten Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervorgeht.

Vollzeitkräfte in der Altenpflege erzielten 2017 im Schnitt ein Monatsgehalt von 2.740 Euro brutto. Der durchschnittliche Verdienst in allen Berufen und Tätigkeiten betrug dagegen 3.209 Euro. Gesundheitspfleger kamen ebenfalls in etwa auf diesen Betrag (3.200 Euro). Besonders wenig verdienten Hilfskräfte in der Altenpflege mit rund 1.940 Euro.

Im Bereich des Mindestlohns lag den Angaben zufolge das Gehalt von Altenpflegehelfern in der ambulanten Pflege mit weniger als 1.560 Euro monatlich. Zwar seien die Löhne in der Altenpflege zwischen 2012 und 2017 mit 15,6 Prozent etwas stärker gestiegen als im Durchschnitt aller Berufsgruppen (plus 11,6 Prozent). Dennoch haben die Altenpflegeberufe der Studie zufolge nur moderat aufgeholt.

Für die Untersuchung werteten Michaela Evans und Christine Ludwig vom Institut Arbeit und Technik (IAT) an der Hochschule Gelsenkirchen im Auftrag der Stiftung die repräsentative Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit für die Jahre 2017 und 2012 aus. Demnach verdienten Altenpflegekräfte deutlich mehr, wenn sie in Krankenhäusern arbeiteten.

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