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Häusliche Palliativpflege: Die Rolle Pflegender bei der patientengesteuerten Schmerztherapie

27.11.2013
Menschen haben ein unterschiedliches Schmerzempfinden. Der Einsatz der PCA ermöglicht Patienten eine Medikamentengabe nach ihren individuellen Bedürfnissen.

Foto: Bildunion

Menschen haben ein unterschiedliches Schmerzempfinden. Der Einsatz der PCA ermöglicht Patienten eine Medikamentengabe nach ihren individuellen Bedürfnissen.

Foto: Bildunion

Mittels Schmerzpumpen (PCA) können häuslich versorgte Patienten die Gabe schmerzstillender Medikamente selbst steuern. Pflegekräfte haben hierbei wichtige Aufgaben, wie den Punktionsort zu kontrollieren. Der Sonderteil "Intensiv" in der aktuellen Novemberausgabe von Häusliche Pflege greift das Thema im Detail auf.

Besonders häufig verwendet wird die subkutane Schmerztherapie mittels PCA-Pumpe in der häuslichen palliativen Pflegesituation. Kleine, tragbare Schmerzpumpen mit austauschbarem Schmerzmittelreservoire kommen hier zum Einsatz. Das Medikament wird kontinuierlich über eine subkutan eingelegte Kanüle verabreicht. Diese Methode bereitet kaum Probleme und wird von den Betroffenen gut toleriert. Chronische Schmerzen und heftige Schmerzattacken können damit effektiv behandelt werden. In Intervallen kann der Betroffene bei Schmerzzunahme einen Schmerzmittelbolus anfordern und damit seine Schmerzsituation selbst beeinflussen. "Die PCA ist eine effektive Methode, die Schmerzbehandlung noch besser an das Schmerzempfinden der Betroffenen anzupassen. Pflegekräfte sind dabei unverzichtbarer Bestandteil einer adäquaten Schmerztherapie", schreibt Autor Stephan Patke in seinem Beitrag der aktuellen November-Ausgabe von Häusliche Pflege. Diese unterstützten durch optimale Pflege des PCA-Systems, Beratung, Anleitung und ein lückenloses Schmerzmanagement den Erfolg der Schmerzbehandlung. Patke betont, dass die Betreuung von Betroffenen mit einem PCA-System ein technisches Verständnis, Erfahrung im Umgang mit Instrumenten des modernen Schmerzmanagement, gute Krankenbeobachtung und spezielles Know-how bei der Pflege von Systemen zur subkutanen, periphere venösen und zentralvenösen Applikation von Medikamenten erfordert.

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