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Rheinland-Pfalz

Intensivpflege: Institutionen fordern mehr Prüfrechte für den MDK

23.08.2019
In Rheinland-Pfalz haben mehrere Institutionen mehr Prüfrechte für den MDK für die ambulante Intensivpflege gefordert.

<paragraph align="right">Foto: El-Nawab</paragraph>

In Rheinland-Pfalz haben mehrere Institutionen mehr Prüfrechte für den MDK für die ambulante Intensivpflege gefordert.

Foto: El-Nawab

In Rheinland-Pfalz haben sich mehrere Institutionen zusammengetan und mehr Prüfrechte für den MDK für die ambulante Intensivpflege gefordert. Darunter ist auch der Bundesverband privater Anbieter (bpa). Ein entsprechendes Positionspapier wurde nun unter Federführung von Landes-Gesundheitsministerium und Landespflegekammer veröffentlicht.

Im Rahmen mehrerer Fachgespräche seien die zehn dringlichsten Handlungsfelder im Bereich der ambulanten Intensivbehandlungspflege identifiziert und mit konkreten Maßnahmen und Verantwortlichkeiten im Sinne einer Selbstverpflichtung aller Beteiligten versehen worden, teilte das Ministerium mit. Nach einem Jahr sollen die Ergebnisse der Maßnahmen evaluiert und gegebenenfalls weiterentwickelt werden.

Zu den Handlungsfeldern gehören demnach der Einsatz der Landesregierung auf der Bundesebene dafür, dass MDK und Prüfdienst der PKV künftig ein Prüf- und Begehungsrecht für ambulante Intensivbehandlungspflege erhalten. Es gibt Maßnahmen im Hinblick auf die Einhaltung der geltenden Hygieneanforderungen und einer ausreichenden fachsprachlichen Kompetenz des eingesetzten Pflegepersonals durch die Einrichtungsträger. Alle beteiligten wollten, dass die Erhaltung und Wiedergewinnung der selbstbestimmten Teilhabefähigkeit bis hin zur Selbstständigkeit intensivbehandlungspflegebedürftiger Menschen gefördert werden soll.

Zu den Institutionen gehören auch die gesetzlichen Krankenkassen, die Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Bundesverband privater Anbieter (bpa), der Sozialverband VdK, die LAG Selbsthilfe Behinderter, die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, das Landesamt für Sozialesund der Medizinische Dienst der Krankenversicherung.

Der Vorstoß kommt nahezu zeitgleich zu Reform-Plänen aus dem Bundesgesundheitsministerium, die aktuell für Aufregung in der Branche und unter Betroffenen sorgen. Diese werden im November Thema bei der Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege in Berlin sein.

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