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AAPV

Palliativmedizinische Basisversorgung ist neu geregelt

01.10.2013
Am 1. Oktober sind Neuregelungen für die palliativmedizinische Basisversorgung in Kraft getreten. Foto: Krüper

Am 1. Oktober sind Neuregelungen für die palliativmedizinische Basisversorgung in Kraft getreten. Foto: Krüper

Am 1. Oktober sind Neuregelungen für die palliativmedizinische Basisversorgung in Kraft getreten. Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt zwar die Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes des ambulanten ärztlichen Vergütungssystems (EBM). Allerdings fehlten darin vor allem Regelungen für die Vernetzung, Kooperation und Koordination unter den beteiligten Berufsgruppen.

Grundsätzlich begrüße der DHPV den Vorstoß der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die palliativ-hausärztliche Versorgung für schwerkranke und sterbende Menschen erstmals einheitlich und bundesweit zu verbessern. "Nicht zuletzt auch durch eine bessere Vergütung der ambulanten ärztlichen Leistungen", so Dr. Udo Kratel, Vorstandsmitglied des DHPV. "Allerdings wird die im EBM vorgesehene Regelung nicht allen Anforderungen einer umfassenden Versorgung gerecht, die die Betroffenen benötigen."

Für eine qualifizierte AAPV fehlten insbesondere Vorgaben für

  • eine strukturierte Netzwerkbildung mit ambulanten Pflegediensten, ambulanten Hospizdiensten, Therapeuten, psychosozialen Diensten und Seelsorgern
  • eine multiprofessionelle und interdisziplinäre Kooperation
  • eine fachliche Koordination der Palliativ-Betreuung
  • eine palliativmedizinische Qualifikation für die behandelnden Ärzte auf der Grundlage des 40-Stunden-Basiskurses

Für den DHPV stelle die EBM-Novelle somit allenfalls einen ersten Einstieg in eine bundeseinheitliche Basisversorgung (allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV)) dar. Die Lücke zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) werde durch die Neuregelung nicht geschlossen.

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