Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Nachrichten Ambulante Palliativ Pflege & Intensivp... Vereinbarung präzisiert ambulante Intensiv...

Mecklenburg-Vorpommern

Vereinbarung präzisiert ambulante Intensivversorgung

21.03.2016
Foto: Archiv

Foto: Archiv

Die Verbände der Krankenkassen in Mecklenburg-Vorpommern haben gemeinsam mit dem bpa-Verband eine Vereinbarung zur verbesserten, qualitätsgesicherten, ambulanten Versorgung von Intensivpatienten geschlossen. Gegenstand der Vereinbarung sind insbesondere die Vorgaben zur besonderen Qualifikation der eingesetzten Pflegefachkräfte.

Die Vereinbarung sieht vor, dass spezialisierte Pflegefachkräfte unter anderem Erfahrungen in der Beatmungs- und Intensivversorgung vorweisen müssen. Hinzu kommen Regelungen zur regelmäßigen Fort- und Weiterbildung der spezialisierten Pflegekräfte. Gemeinsame Ziele der Krankenkassen und des bpa bestehen darin, dass die intensivpflegebedürftigen Patienten trotz des hohen Hilfebedarfs ein möglichst selbstständiges Leben führen können und deren intensiver Pflegebedarf mit der Zeit möglichst reduziert werden kann.

Vertragsparteien hoffen bundesweit auf Vorbildfunktion für die ambulante Intensivversorgung

Mangels entsprechender gesetzlicher Vorgaben haben sich die Krankenkassen schon seit 2012 für die vertragliche Festlegung von Qualitätsstandards eingesetzt. Die Inhalte sind für die Pflegedienste des bpa im Land Mecklenburg-Vorpommern vereinbart, gelten aber grundsätzlich. Insofern hoffen die Vertragsparteien, dass die festgelegten Standards eine Vorbildfunktion für die ambulante Intensivversorgung im Land Mecklenburg-Vorpommern entfalten. Derzeit bieten 44 Pflegedienste in Mecklenburg-Vorpommern die Intensivpflege an.

Mit dieser kassenartenübergreifenden Vereinbarung hat das Land bundesweit eine Vorreiterrolle übernommen. Gleichzeitig werden zurzeit in einer speziellen Arbeitsgruppe auf Bundesebene Prüfkriterien für die Intensivpflege beraten. Diese sollen in Mecklenburg-Vorpommern bereits vorfristig Anwendung finden.

TIPP: Lesen Sie zum Thema auch den neuesten Blog von Experte Christoph Jaschke: Für Berlin-Brandenburg hat der bpa bereits die Ergänzung zum Vertrag gemäß § 132a Abs. 2 SGB V (zur ambulanten Intensivversorgung) ausgehandelt.

- Bereits Ende Januar hat der bpa in Berlin und Brandenburg die erste einheitliche Vereinbarung für ambulante Intensivversorgung abgeschlossen. Mehr lesen

Facebook

Verwandte Artikel:

Alle wollen die Pflegeausbildung attraktiver machen

Krankenkassen sollen für Pflege zahlen

Produkt

Das Pflege-Stärkungsgesetz 2

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

registrieren

Aktuelle Ausgabe

zum Abo ...

August 2019

Ein Stück vom Kuchen
Betreuungsdienste dürfen pflegen – was das für ambulante Pflegedienste bedeutet

Abo

Downloads

Weitere Zeitschriften

pflegepartner

Das Magazin für pflegende Angehörige

pflegepartner

Richtig beraten -
mit pflegepartner

pflegpartner unterstützt Sie bei der Beratung pflegender Angehöriger und stärkt das Marketing Ihres Pflegedienstes mit hochwertigen Inhalten, die überzeugen. Schaffen Sie Vertrauen - mit pflegepartner!


Werfen Sie hier einen Blick ins Heft!

Bestellen Sie hier Ihr Kundenmagazin!

Verlagsbereich Altenhilfe

Verlagsbereich Altenhilfe

Partner für die Altenhilfe

Altenpflege Logo

Altenpflege Online

Vorsprung durch Wissen. Die Website für die Pflegepraxis.

CAREkonkret Logo

CAREkonkret

Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege

Altenheim Logo

Altenheim Online

Lösungen fürs Management von Pflegeheimen

CareInvest

CAREInvest

Der Branchendienst des Pflegemarkts