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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)

Beiträge zur Pflegeversicherung sollen steigen

14.06.2018
Um dem Defizit der Pflegeversicherung zu begegnen, müsse der Beitrag der Versicherten um 0,3 Prozentpunkte steigen, erklärte Jens Spahn (CDU).

<paragraph align="right">Foto: Stephan Baumann</paragraph>

Um dem Defizit der Pflegeversicherung zu begegnen, müsse der Beitrag der Versicherten um 0,3 Prozentpunkte steigen, erklärte Jens Spahn (CDU).

Foto: Stephan Baumann

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Beiträge zur Pflegeversicherung erhöhen, da das Defizit der Versicherung seiner Aussage nach deutlich höher ausfällt als vorausgesehen. Der Grund für die negative Bilanz sind die verbesserten Leistungen, die demenzerkrankte Pflegebedürftige seit vorigem Jahr erhalten.

Bei mindestens drei Milliarden Euro wird das Defizit bis Ende des Jahres liegen, so Spahn. Die Beiträgssätze müssten Anfang 2019 um mindestens 0,3 Prozentpunkte steigen, um die Pflegeversicherung zu stabilisieren.

Der Beitrag zur Pflegeversicherung beträgt derzeit 2,55 Prozent und für kinderlose Versicherte 2,8 Prozent des Bruttoeinkommens. Gründe für das steigende Defizit seien in erster Linie Leistungsverbesserungen insbesondere für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen, sagte Spahn. Die Reformen der vergangenen Jahre wirkten. Nach Angaben des Ministeriums erhalten 100.000 Menschen mehr Leistungen als vorausgesehen. Allein das mache Mehrausgaben von 1,1 Milliarden Euro im Jahr aus. Laut den Berechnungen, die das Ministerium gemeinsam mit dem Spitzenverband der Kranken- und Pflegekassen vorgenommen hat, sind höhere Ausgaben im ambulanten Sektor ein weiterer Grund für das steigende Defizit in der Pflegeversicherung, deren Jahresausgaben inzwischen bei rund 35 Milliarden Euro liegen.

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