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Berliner Runde diskutiert Digitalisierung

18.10.2019
Die Digitalisierung biete viele Chancen, durch die pflegebedürftige Menschen länger im Eigenheim bleiben könnten.

Foto: Matthias Buehner / Adobe Stock

Die Digitalisierung biete viele Chancen, durch die pflegebedürftige Menschen länger im Eigenheim bleiben könnten.

Foto: Matthias Buehner / Adobe Stock

Die Digitalisierung ist ein wichtiges Mittel im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Das haben jetzt Experten und Politiker im Rahmen der 7. Berliner Runde zur Zukunft der Pflege erklärt.  

"Digitalisierung und künstliche Intelligenz können und werden die Arbeitswelt verändern. Dies bringt für die unterschiedlichen Arbeitsbereiche einen großen Bedarf an Qualifizierung und Weiterbildung mit sich", so Joachim Speicher, Abteilungsleiter im rheinland-pfälzischen Sozialministerium.Daher müsse die berufliche Aus- und Weiterbildung Schritt halten, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Lage versetzt werden, aktuell und zukünftige berufliche Situationen erfolgreich zu bewältigen. "Schon heute existieren beispielsweise für künstlich intelligente Systeme zur Unterstützung in der Haushaltsführung eine große Akzeptanz, da dadurch ältere oder pflegebedürftige Menschen länger zuhause wohnen bleiben können", so Speicher weiter.

Der nordrhein-westfälische Staatssekretär Edmund Heller machte deutlich, dass die Digitalisierung der Pflege nur dann erfolgreich zum Wohle aller gestaltet werden kann, wenn so viele Akteure, Beschäftigte und betroffene Menschen wie möglich in den Prozess einbezogen werden. "Es braucht Transparenz, Mitbestimmung und Beteiligung, um ‚die Offenheit gegenüber Neuem‘ und die Chancen der Digitalisierung für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu sichern", erklärte der Staatssekretär.

Das jährlich stattfindende Format der Berliner Runde soll dem länderübergreifenden Austausch zu kritischen Themen dienen und zu gemeinsamen Lösungen beitragen. Eingeladen werden Expertinnen und Experten, die Ansätze aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren. Initiiert werden die Berliner Runden – die sich an Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern, Organisationen der Pflege und Selbsthilfe wie auch die interessierte Öffentlichkeit richten – von den Sozialministerien in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

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