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Außerklinische Intensivpflege

Blogbeitrag: Mut haben, Pflege-Missstände zu benennen

16.11.2017
Mehr Mut fordert Blogger Christoph Jaschke. Foto: Heimbeatmungsservice Brambring Jaschke

Mehr Mut fordert Blogger Christoph Jaschke. Foto: Heimbeatmungsservice Brambring Jaschke

Auch in der Pflege sollte es eine Kultur geben, Missstände zu benennen. Das erfordert natürlich auch, meint Pflegeexperte und Blogger Christoph Jaschke.

Die außerklinische Versorgung spiele sich weitgehend hinter verschlossenen Türen in der eigenen Häuslichkeit und vielfach auch von Wohngemeinschaften ab, schreibt Blogger Christoph Jaschke in seinem neuen Blogbeitrag. Dieses Abgeschottetsein ermögliche es Unternehmen, die nur auf Profit aus seien und denen die Menschen egal seien, ihr Unwesen zu treiben. "Hier sei erwähnt, dass im extremsten Fall von schlechter Versorgungsqualität dies mit dem Tod endet - und nicht nur mit einer Druckstelle am Gesäß", meint Jaschke. Es werde unter der Hand viel darüber geklagt, man beschwere sich in Gesprächen, äußere sein Entsetzen über unhaltbare Zustände, aber kaum einer habe den Mut, Ross und Reiter zu nennen. Wie solle sich da etwas verändern, fragt der Blogger.

"Es gibt seit Jahren positive Beispiele dafür, was mutige Menschen erreicht haben, weil sie ihr Schweigen gebrochen haben", findet Jaschke. Ohne Whistleblower Edward Snowden wäre man längst nicht so sensibilisiert für Gefahren, die unsere Privatsphäre bedrohen, und die Veröffentlichung der Panama- und Paradise Papers habe eine durchschlagende Wirkung. "Wir müssen etwas Vergleichbares im Bereich der außerklinischen Intensivpflege in die Wege leiten, damit nicht täglich hilflose Menschen durch miserable Versorgung sterben", so Jaschke. Wer wegschaue, gebe Mördern wie dem Krankenpfleger Niels H. die Chance, über Jahre weiter zu machen. "Um dies zu verhindern, brauchen wir eine Kultur des Hinschauens, Zivilcourage, und mutigen Journalismus", macht Jaschke deutlich.

Den kompletten Blogbeitrag können Sie hier lesen.

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