Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Nachrichten Bremen braucht mehr Pflegepersonal

Fachkräftemangel

Bremen braucht mehr Pflegepersonal

03.05.2018
"Die zusätzlichen Ausbildungsplätze wurden bisher weitgehend angenommen," sagt Heinz Rothgang in seinem Statement zur Studie.

<paragraph align="right">Foto: David Aussenhofer</paragraph>

"Die zusätzlichen Ausbildungsplätze wurden bisher weitgehend angenommen," sagt Heinz Rothgang in seinem Statement zur Studie.

Foto: David Aussenhofer

Rund 2.500 Altenpfleger und 700 Pflegehelfer fehlen im Bundesland Bremen bis 2035. Das besagt eine neue Studie der Universität Bremen. Da die Ausbildungskapazitäten zuletzt deutlich erhöht wurden, zeigt sich Professor Heinz Rothgang, Leiter der Studie, aber zuversichtlich, dass diese Prognose letztlich nicht zutreffen wird.

"Bei den Fachkräften in der Altenpflege bestehen laut Aussagen der Einrichtungen derzeit gravierende Engpässe," so Rothgang in seinem Statement zu den Ergebnissen. Sollten die aktuell und für die Zukunft geplanten hohen Zahlen von Aufnahmen in die Ausbildung gehalten werden können, sei abzusehen, dass der Mangel an Fachkräften nicht wachse. Jedenfalls "sofern die ausgebildeten Absolventen und Absolventinnen überwiegend auf dem Bremer Arbeitsmarkt tätig werden," resümiert Rothgang. 2035 fehlten dem Land dann nur noch 83 Fachkräfte.

Ein wichtiger Faktor für den Verbleib der ausgebildeten Altenpfleger ist das Gehalt, dass sich, je nach Region, deutlich unterscheiden kann. Im bundesweiten Durchschnitt liegt das Gehalt der Altenpflegekräfte bei 2.621 Euro. Für Bremen liefert die Bundesagentur für Arbeit keine verlässlichen Zahlen, der Unterschied zwischen den Ländern kann aber bei bis zu 1.000 Euro liegen.

Für höhere Attraktivität der Ausbildung sollen außerdem die neue Generalistik und eine weitergehende Akademisierung sorgen.
Der Wissenschaftler am universitären Forschungszentrum "Socium" hat im Auftrag von Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) im Rahmen der Studie "Gesundheitsberufe-Monitoring für das Land Bremen" untersucht, wie sich in der Hansestadt die Zahl der Fachkräfte in den Gesundheitsberufen bis zum Jahr 2035 entwickeln wird.

Facebook

Verwandte Artikel:

TIPP

ALTENPFLEGE-Messe 2018

Wawrik fordert Schutzkonzepte gegen Gewalt in der Pflege

Pflegekammer Niedersachsen: Manuel Athing wird Geschäftsstellen-Geschäftsführer

Grüne fordern Bleiberecht für Flüchtlinge in der Pflege

Entwurf für das Pflege-Sofortprogramm soll im Mai vorliegen

Veranstaltungen

Vincentz Akademie

Veranstaltungen

Häusliche Pflege Fernlehrgang

Produkt

Das SGB XI - Beratungshandbuch 2018/19

Produkt

Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII - eBook

Produkt

Kostenrechnung und Vergütungsverhandlungen

Produkt

Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

registrieren

Aktuelle Ausgabe

HP_10_2020_cover_200px

Oktober 2020

Kurzzeitpflege Daheim
Die Pflegezentrale Wagner gewinnt den Häusliche Pflege Innovationspreis

Abo

Downloads

Weitere Zeitschriften

pflegepartner

Das Magazin für pflegende Angehörige

pflegepartner

Richtig beraten -
mit pflegepartner

pflegepartner unterstützt Sie bei der Beratung pflegender Angehöriger und stärkt das Marketing Ihres Pflegedienstes mit hochwertigen Inhalten, die überzeugen. Schaffen Sie Vertrauen - mit pflegepartner!


Werfen Sie hier einen Blick ins Heft!

Bestellen Sie hier Ihr Kundenmagazin!

Verlagsbereich Altenhilfe

Verlagsbereich Altenhilfe

Partner für die Altenhilfe

Altenpflege Logo

Altenpflege Online

Vorsprung durch Wissen. Die Website für die Pflegepraxis.

CAREkonkret Logo

CAREkonkret

Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege

Altenheim Logo

Altenheim Online

Lösungen fürs Management von Pflegeheimen

CareInvest

CAREInvest

Der Branchendienst des Pflegemarkts