Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Sie sind hier:

Home Infopool Nachrichten Brysch: "Pflege trotz Beitragserhöhun...

Kritik durch Patientenschützer

Brysch: "Pflege trotz Beitragserhöhung unterfinanziert"

07.01.2019
Die zusätzlichen 0,5 Prozentpunkte ihres Bruttolohns, die Versicherte sei 2019 für die Pflegeversicherung zahlen, reichen noch immer nicht aus, um die Pflege vollständig zu finanzieren, kritisiert die Deutsche Stiftung Patientenschutz.

(Foto: fotolia/domoskanonos)

Die zusätzlichen 0,5 Prozentpunkte ihres Bruttolohns, die Versicherte sei 2019 für die Pflegeversicherung zahlen, reichen noch immer nicht aus, um die Pflege vollständig zu finanzieren, kritisiert die Deutsche Stiftung Patientenschutz.

(Foto: fotolia/domoskanonos)

Patientenschützer halten die Pflege in Deutschland trotz der Beitragserhöhung zum Jahresbeginn für unterfinanziert. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) müsse hier schnellstmöglich für Klarheit sorgen, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, dem "RedaktionsNetzwerk Deutschland".

Mehr Leistungen gebe es trotz gestiegener Beiträge erst einmal nicht. Weder das Pflegegeld noch die Zuschüsse für Hilfe vom Pflegedienst oder im Heim seien erhöht worden. Der Beitrag zur Pflegeversicherung war Anfang Januar um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens geklettert. Dies sei der größte Sprung seit 1996, sagte Brysch: "Doch welche Verbesserungen das für die 3,4 Millionen pflegebedürftigen Menschen bringt, ist so unklar wie selten zuvor." 

Von den Beitragszahlern sollten nun rund 7,6 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr in die Pflegeversicherung fließen. Davon seien 4,6 Milliarden Euro verplant, um die Fehlkalkulation bei der letzten Pflegereform auszugleichen. Was mit den restlichen drei Milliarden Euro geschehen solle, bleibe offen, kritisierte der Patientenschützer.

Für 2019 zeichne sich ein allgemeingültiger Tarifvertrag für Pflegekräfte ab, sagte Brysch: "Das ist wichtig, denn der Pflegeberuf braucht Strahlkraft, um Menschen im Beruf zu halten oder dafür zu gewinnen." (epd)

Facebook

Verwandte Artikel:

Westerfellhaus: Plan für bessere Arbeitsbedingungen in Arbeit

bpa fordert von Ministerin Chaosanalyse

Kommt bald der allgemeine Tarifvertrag für die Altenpflege?

Höhere Vergütung in Mecklenburg-Vorpommern

Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

registrieren

Aktuelle Ausgabe

zum Abo ...

Januar 2019

6 Urteile,
die alle Pflegedienste
kennen sollten

Abo

Downloads

Weitere Zeitschriften

pflegepartner

Das Magazin für pflegende Angehörige

pflegepartner

Richtig beraten -
mit pflegepartner

pflegpartner unterstützt Sie bei der Beratung pflegender Angehöriger und stärkt das Marketing Ihres Pflegedienstes mit hochwertigen Inhalten, die überzeugen. Schaffen Sie Vertrauen - mit pflegepartner!


Werfen Sie hier einen Blick ins Heft!

Bestellen Sie hier Ihr Kundenmagazin!

Verlagsbereich Altenhilfe

Verlagsbereich Altenhilfe

Partner für die Altenhilfe

Altenpflege Logo

Altenpflege Online

Vorsprung durch Wissen. Die Website für die Pflegepraxis.

CAREkonkret Logo

CAREkonkret

Die Wochenzeitung für Entscheider in der Pflege

Altenheim Logo

Altenheim Online

Lösungen fürs Management von Pflegeheimen

CareInvest

CAREInvest

Der Branchendienst des Pflegemarkts