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Leidenschaftliches Engagement für seine Aufgaben bleiben unvergessen

Bundesgesundheitsminister Gröhe würdigt Verdienste Heiner Geißlers

12.09.2017
"Dr. Heiner Geißler hat sich in seinem langen Berufsleben große Verdienste im Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland erworben", würdigte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe seinen verstorbenen Parteifreund. Foto: Sebastian Heise

"Dr. Heiner Geißler hat sich in seinem langen Berufsleben große Verdienste im Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland erworben", würdigte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe seinen verstorbenen Parteifreund. Foto: Sebastian Heise

Zum heute bekannt gewordenen Tod von Heiner Geißler, Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit a. D. erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Mit Dr. Heiner Geißler verlieren wir einen herausragenden Gestalter gerade der Sozial- und Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Alle, die mit ihm zusammengearbeitet haben, verlieren einen hoch geschätzten Experten, Kollegen und Freund, auch ich."

Der CDU-Politiker Heiner Geißler ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Das teilte sein Sohn mit. Zwischen 1967 bis 1977 war Geißler Sozialminister in Rheinland-Pfalz - anschließend wurde er CDU-Generalsekretär. Gröhe: "Mit seinem Einsatz für eine Neuordnung der Krankenpflegeausbildung hat er einen wichtigen Meilenstein für die Weiterentwicklung der Pflegeberufe in Deutschland gesetzt, der bis heute nachwirkt. Heiner Geißlers leidenschaftliches Engagement für seine Aufgaben bleibt unvergessen."

Dr. Heiner Geißler habe sich in seinem langen Berufsleben große Verdienste im Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland erworben, so der Bundesgesundheitsminister. Von 1982 bis 1985 war er Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit. In seine Zeit fallen die Reform der Approbationsordnung, der Arzt im Praktikum und die Neuordnung der Ausbildungen in der Krankenpflege mit dem Krankenpflegegesetz. Das Krankenpflegegesetz, das am 1. September 1985 in Kraft getreten ist, regelte erstmals das Ausbildungsverhältnis und die Ausbildungsvergütung in der Krankenpflege. Dem war eine fast 15 jährige politische und fachliche Diskussion vorangegangen.

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