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Gehalt

DBfK fordert Bruttogrundgehalt von 4000 Euro

13.01.2020
Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest
Foto: DBfK Nordwest

Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest
Foto: DBfK Nordwest

Zu Beginn des von der WHO ausgerufenen internationalen Jahrs der Pflegefachpersonen und Hebammen trafen sich in Essen engagierte Verbandsvertreterinnen und -vertreter des DBfK zu einem Neujahrsfrühstück.

Einhelliger Tenor: Wir sind viele. Wir sind 24 Stunden an 365 Tagen im Einsatz für Menschen mit Pflegebedarf. Wir sichern die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung. Wir fordern eine Beteiligung an allen gesundheitspolitischen Entscheidungen. Dafür müssen wir als Berufsgruppe im Jahr 2020 lauter werden.

"Das Jahr der Pflegenden bietet die Chance für alle Entscheidungsträger im deutschen Gesundheitswesen, endlich die Versäumnisse der Vergangenheit in Bezug auf den Pflegeberuf zu korrigieren", sagt Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest. "Signifikante Verbesserungen bei den Arbeitsbedingen sind kein Wunschdenken, sie sind vielmehr das Mindestmaß an notwendigen Veränderungen, um den Pflegeberuf wieder attraktiv zu machen. Unterbleiben diese Verbesserungen, wird es 2020 und in den Folgejahren zu einer immer größeren Lücke zwischen benötigten und vorhandenen Pflegefachpersonen in Deutschland kommen. Dies wird sich an geschlossenen Stationen, Wohnbereichen, Abteilungen und ganzen Einrichtungen in der stationären Akut- und Langzeitpflege sowie der Anzahl abgelehnter Menschen mit Pflegebedarf durch ambulante Dienste zeigen", so Dichter weiter. Die Forderungen des DBfK im Einzelnen:

  1. Eine verantwortungs- und leistungsgereichte Vergütung mit einem Bruttogrundgehalt für vollzeitbeschäftigte Pflegepersonen von mindestens 4.000 € im Monat,
  2. die Substitution von heilkundlichen Aufgaben, die sowieso jeden Tag von Pflegefachpersonen durchgeführt werden sowie
  3. die Selbstverwaltung des Pflegeberufs durch Pflegeberufekammern in allen Bundesländern und im Bund.

"Das Jahr der Pflegenden muss für alle beruflich Pflegenden sicht- und spürbar werden. Hier steht der DBfK – vor allem aber auch Arbeitgeber und Politiker in der Verantwortung. Wir erwarten seitens der Entscheidungsträger deutliche Zeichen der Wertschätzung, die den gesellschaftlichen Wert pflegerischen Handelns zum Ausdruck bringen. Zusätzlich sollten Arbeitgeber Pflegefachpersonen verstärkt Bildungsangebote unterbreiten",

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