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Studie zum Personalbemessungsinstrument

Erheblicher Personalbedarf in der ambulanten Pflege

25.09.2020
Die ambulante Pflege benötigt zusätzliches Personal. Das hat Prof. Dr. Andreas Büscher jetzt im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Personalbemessung in der Langzeitpflege herausgefunden.

Foto: Adobe Stock/tomertu

Die ambulante Pflege benötigt zusätzliches Personal. Das hat Prof. Dr. Andreas Büscher jetzt im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Personalbemessung in der Langzeitpflege herausgefunden.

Foto: Adobe Stock/tomertu

Nach einem mehrjährigen Forschungsprojekt liegen jetzt aktuelle Erkenntnisse zum Personalbedarf in der ambulanten Pflege, insbesondere aber auch in der stationären Langzeitpflege vor. Für den ambulanten Sektor wird ein erheblicher Personalbedarf konstatiert. Hierzu zeigt der Bericht weiteren Forschungs- und Entwicklungsbedarf auf.

Für den stationären Bereich schlägt die Universität Bremen vor, das neue Personalbemessungsverfahren zunächst in ausgewählten Einrichtungen zu erproben und parallel mit einer stufenweisen Einführung in der vollstationären Langzeitpflege zu beginnen. Auf den Bereich der ambulanten Pflege lassen sich die Vorschläge nicht einfach übertragen. Dies ist nach dem Abschlussbericht von Prof. Dr. Andreas Büscher von der Hochschule Osnabrück u.a. auf die individuell vereinbarten Leistungsinhalte und Umfänge der pflegebedürftigen Menschen mit dem ambulanten Pflegedienst zurückzuführen. 

Der Abschlussbericht zur Entwicklung und Erprobung eines wissenschaftlich fundierten Verfahrens zur bundesweit einheitlichen Personalbemessung in Pflegeeinrichtungen wurde den Vertragsparteien in der Pflege auf Bundesebene im Einvernehmen mit den Bundesministerien für Gesundheit und für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegt. Die Bedarfe im ambulanten Bereich hatte Prof. Dr. Andreas Büscher in den vergangenen drei Jahren untersucht. Wissenschaftler der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Heinz Rothgang hatten in einem weiteren Teil der Studie Personal- und Qualifikationsbedarfe in der stationären Langzeitpflege strukturiert erhoben und daraus Empfehlungen für die Ermittlung künftiger Personalschlüssel abgeleitet.

Die Personalbemessung ist Thema bei der Häusliche Pflege PDL Woche, wo sich unter anderem Experte Peter Wawrik damit in seinem Vortrag auseinandersetzen wird.

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