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Ambulante Pflege am Limit

Freie Wohlfahrtspflege NRW ruft um Hilfe

05.09.2018
850 ambulante Pflegedienste der Freien Wohlfahrtspflege fühlen sich im Regen stehen gelassen.

Foto: pmphoto/Fotolia

850 ambulante Pflegedienste der Freien Wohlfahrtspflege fühlen sich im Regen stehen gelassen.

Foto: pmphoto/Fotolia

Die ambulanten Pflegedienste der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen müssen immer mehr Menschen eine Absage erteilen, die dringend auf Pflege zu Hause angewiesen sind. Mit einem kollektiven Hilferuf wandten sich jetzt deren Verbandsvertreter in Düsseldorf wiederholt an Politik und Kassen.

Insgesamt 850 ambulante Pflegedienste der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen stehen zunehmend massiv unter Druck. Zu diesem Ergebnis kam die Auswertung einer nicht repräsentativen Studie der "Kommission Pflegeversicherung der Freien Wohlfahrtspflege NRW", in der Pflegeexperten aller Wohlfahrtsverbände zusammengeschlossen sind.

Etwa 300 Pflegedienste beteiligten sich im April dieses Jahres an einer verbandsinternen Abfrage. Dabei war herausgekommen, dass wegen personeller Engpässe im Durchschnitt von jedem Dienst durchschnittlich 10,5 Absagen pro Monat ausgesprochen werden mussten. Dies sind hochgerechnet insgesamt 9.000 Absagen gegenüber betroffenen Hilfebedürftigen, die Unterstützung in ihrem Zuhause suchten.

Mehr dazu lesen Sie in CAREkonkret.

Seminar-Tipp:

"Richtig kalkuliert: Vergütung ist ein programmatischer Schwerpunkt des Häusliche Pflege Managertags in Hannover. Die Macher eines Kalkulationsmodells wollen zeigen, wie man auskömmliche Preise verhandeln kann, um so Mitarbeitern adäquate Gehälter zu bezahlen. Ein Termin mit bundesweiter Relevanz für Pflegedienste und Entscheider!

Weitere Informationen zu Veranstaltung finden Sie hier oder schreiben Sie eine E-Mail an veranstaltungen@vincentz.net.

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