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Fachkräftemangel

Jeder sechste Bewerber in der Pflege erhält einen Arbeitsvertrag

07.03.2019
Arbeitgeber suchen deutlich mehr Fachkräfte, als am Markt vorhanden sind. Das resultiert in sehr guten Job-Chancen für Bewerber.

Foto: AdobeStock/MH

Arbeitgeber suchen deutlich mehr Fachkräfte, als am Markt vorhanden sind. Das resultiert in sehr guten Job-Chancen für Bewerber.

Foto: AdobeStock/MH

Pflegefachkräfte werden laut einer Analyse des Jobportals Stepstone immer gefragter – in den vergangenen Jahren stieg die Nachfrage um fast 160 Prozent. Das teilte die Jobbörse jetzt dem Evangelischen Pressedienst (epd) mit.

Auch leitende Mitarbeiter für die Pflegedienst- und Heimleitung seien stark gefragt. In keiner anderen Berufsgruppe hätten Bewerber so große Chancen auf einen unterschriftsreifen Vertrag.

Die durchschnittliche Einstellungsquote bei Alten- und Krankenpflegern liegt den Angaben zufolge 16 Prozent. Bei Marketing-Experten führten zum Vergleich nur etwa zwei Prozent aller Bewerbungen zu einem Vertragsangebot, hieß es.

Der Nachfrageboom im Pflegebereich hat laut Studie jedoch wenig Einfluss auf die Entlohnung: Während in den meisten Berufsgruppen der Fachkräftemangel in der Regel auch höhere Durchschnittsgehälter zur Folge hat, profitierten Pflegefachkräfte in dieser Hinsicht kaum. Demnach verdient eine Pflegekraft aktuell in Vollzeit im Schnitt 39.196 Euro brutto im Jahr. Das seien knapp 19.000 Euro weniger als der Durchschnitt aller Fach- und Führungskräfte, hieß es.

"Mit einem attraktiven Gehalt können Krankenhäuser und soziale Einrichtungen qualifizierte Pflegekräfte in der Regel nicht locken", kommentierte Stepstone-Geschäftsführer Sebastian Dettmers die Ergebnisse. Vielmehr müssten Arbeitgeber schon in der Stellenausschreibung mit flexiblen Arbeitszeiten oder familienfreundlichen Arbeitsbedingungen punkten, sagte er.

Personalgewinnung, Mitarbeitermotivation und strategische Personalentwicklung bekommen einen ganzen Vortragstag auf dem Häusliche Pflege pdl-Kongress 2019. In ihren Vorträgen loten Karla Kämmer, Anne Engelshowe, Ralph Wißgott und Giovanni Bruno die Grenzen des Machbaren und Fianzierbaren aus. Die Vorträge sind dabei bewusst praxisorientiert gestaltet. Ziel ist, den Teilnehmern einen Praxisleitfaden für den ambulanten Pflegedienst mitzugeben.

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