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Pflegereformen

Johanniter-Unfall-Hilfe: Höheres Risiko für Altersarmut durch Reformen

27.12.2017
Helvi Seehafer, Fachbereichsleiterin Ambulante Pflege bei der Johanniter-Unfall-Hilfe Foto: Anja Schulze

Helvi Seehafer, Fachbereichsleiterin Ambulante Pflege bei der Johanniter-Unfall-Hilfe Foto: Anja Schulze

Rein somatisch beeinträchtigte Pflegebedürftige erhielten nach der Pflegereform deutlich schwerer eine hohe Einstufung, sagt Helvi Seehafer von der Johanniter-Unfall-Hilfe. Während sich die Situation für Menschen mit Demenz verbessert habe, hätte sich die Lage für andere Pflegebedürftige verschlechtert.

Helvi Seehafer, Fachbereichsleiterin Ambulante Pflege bei der Johanniter-Unfall-Hilfe weist darauf hin, dass mit dem Pflegestärkungsgesetz (PSG) II deutlich mehr Menschen als vorher einen Zugang zu Leistungen der Pflegeversicherung. Insbesondere für Menschen mit Demenz habe sich die Versorgung verbessert. Die steigende Zahl Leistungsberechtigter und das höhere Sachleistungsbudget für Übergeleitete stelle die Pflegedienste der Johanniter aber auch vor die Herausforderung des höheren Personalbedarfs.

Rein somatisch beeinträchtigte Pflegebedürftige erhielten nach der Reform deutlich schwerer eine hohe Einstufung. Der Pflegebedarf müsse von ihnen gegebenenfalls mit hohen Eigenanteilen gedeckt werden. Bei kontinuierlich sinkendem Rentenniveau steige somit das Risiko für Altersarmut. Pflege dürfe kein Risiko für Altersarmut sein. Aus diesem Grund unterstütze die Johanniter-Unfall-Hilfe die Initiative Pro Pflegereform, die sich für die Reformierung der Pflegeversicherung einsetze.

Diese und weitere Simmen finden Sie in der Ausgabe 1/2018 der Zeitschrift Häusliche Pflege.

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