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Niedersachsen

Kammer-Präsidentin fordert Transparenz bei Vertragsverhandlungen

05.08.2019
Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen

Foto: Daniel Herrmann

Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen

Foto: Daniel Herrmann

Im Interview mit Häusliche Pflege zieht Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen, ein Fazit ihrer einjährigen Tätigkeit. Auf die Frage, was sich für die ambulante Pflege zum Besseren ändern sollte, hat sie eine klare Antwort.

Pflegefachliche Leistungen müssen von den Kranken- und Pflegekassen ausreichend finanziert werden. Das hat dann auch Einfluss auf die meist immer noch viel zu niedrigen Löhne in der ambulanten Pflege", mahnt Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen, im Interview mit der Fachzeitschrift Häusliche Pflege an. Wenn es nach dem Willen von mehmecke geht, sollten auch Pflegende über den Stand der Gespräche infomiert werden.

"Ich fordere Transparenz der Rahmenvertragsverhandlungen. Die Kolleginnen und Kollegen, die da draußen unterwegs sind, bekommen viel zu wenig Wertschätzung und vielleicht auch noch das wenigste Geld. Das müssen wir transparent machen und ändern", so die Kammerpräsidentin. Befragt auf den Einfluss des niedersächsichen Sozialministeriums auf ihre Arbeit, sagt sie: "Das Sozialministerium ist ja unsere Aufsichtsbehörde und übt Rechtsaufsicht aus. Wir haben regelmäßig einen Jour-Fix auf den verschiedenen Arbeitsebenen. Das Sozialministerium ist mit Mitarbeitenden auch bei jeder Sitzung der Kammerversammlung anwesend. Das Ministerium prüft, ob unsere Beschlüsse rechtlich auch in Ordnung sind. Erst nach Prüfung werden diese veröffentlicht und treten in Kraft".

Sie stellt aber auch klar, dass sie "mit den einzelnen Referaten, inhaltlich manchmal nicht auf einer Linie" sei. "Was ich damit sagen möchte: Wir reden dem Sozialministerium nicht nach dem Mund und umgekehrt auch nicht. Unsere Aufgabe ist, den Finger in die Wunde zu legen", so Mehmecke.

Lesen Sie das ganze Interview in Häusliche Pflege 8/2019

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