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Versorgungsstärkungsgesetz

Klinikärzte können jetzt auch Entlassrezepte ausstellen

27.09.2017
Das Entlassrezept soll dem Patienten ermöglichen, sofort seine Anschlussmedikation zu bekommen, ohne zuvor einen niedergelassenen Arzt aufsuchen zu müssen. Foto:ABDA-Bundesverband Deutscher Apothekerverbände/Archiv

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Das Entlassrezept soll dem Patienten ermöglichen, sofort seine Anschlussmedikation zu bekommen, ohne zuvor einen niedergelassenen Arzt aufsuchen zu müssen. Foto:ABDA-Bundesverband Deutscher Apothekerverbände/Archiv

 

Ab dem 1. Oktober können Klinikärzte ihren Patienten bei deren Entlassung aus dem Krankenhaus ein Rezept über benötigte Arzneimittel zur Einlösung in öffentlichen Apotheken ausstellen und mitgeben. Patienten können dieses im Anschluss unmittelbar in Apotheken einlösen.

Damit wird eine Regelung des Versorgungsstärkungsgesetzes aus dem Jahr 2015 umgesetzt. Das Entlassrezept soll dem Patienten ermöglichen, sofort seine Anschlussmedikation zu bekommen, ohne zuvor einen niedergelassenen Arzt aufsuchen zu müssen. Durch den Aufdruck "Entlassmanagement" ist das neue rosa Rezept von ambulanten Verordnungen zu unterscheiden.

Klinikärzte dürfen allerdings nur die jeweils kleinsten verfügbaren Packungsgrößen der Arzneimittel verschreiben, und das Entlassrezept muss innerhalb von drei Werktagen in der Apotheke eingelöst werden. Beim Einlösen von Entlassrezepten hat jeder Patient die freie Apothekenwahl in ganz Deutschland. "Die Umsetzung des Gesetzes war langwierig und schwierig, aber nun zeichnet sich endlich eine Verbesserung für die Patienten ab", begrüßt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), die neuen Regelungen.

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