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Kommission einigt sich auf höhere Mindestlöhne in der Pflege

29.01.2020
Ein erster Schritt sei mit den Empfehlungen durch die Kommission getan, so Bundesgesundheitsminister Hubertus Heil (SPD). Er wünsche sich jedoch für die Branche bald einen allgemeingültigen Tarifvertrag.

Foto: Susi Knoll

Ein erster Schritt sei mit den Empfehlungen durch die Kommission getan, so Bundesgesundheitsminister Hubertus Heil (SPD). Er wünsche sich jedoch für die Branche bald einen allgemeingültigen Tarifvertrag.

Foto: Susi Knoll

Beschäftigte in der Altenpflege sollen höhere Mindestlöhne erhalten. Ab 1. Juli 2020 sollen die Mindestlöhne für Pflegehilfskräfte im Osten und im Westen in vier Schritten auf einheitlich 12,55 Euro pro Stunde steigen. Darauf habe sich die Pflegekommission einstimmig geeinigt, teilte das Bundesarbeitsministerium jetzt in Berlin mit.

Die Angleichung der regional unterschiedlichen Pflegemindestlöhne werde zum 1. September 2021 endgültig vollzogen. Erstmals wurden auch Mindestlöhne für Fachkräfte und angelernte Pflegekräfte festgelegt.

Die Pflegekommission habe zum ersten Mal auch einen Pflegemindestlohn für qualifizierte Pflegehilfskräfte und für Pflegefachkräfte festgelegt, teilte das Ministerium mit. Ab dem 1. April 2021 soll für qualifizierte Pflegehilfskräfte im Osten ein Mindestlohn in Höhe von 12,20 Euro pro Stunde und im Westen in Höhe von 12,50 Euro pro Stunde eingeführt werden. Die Ost-West Angleichung soll zum 1. September 2021 auf einheitlich 12,50 Euro pro Stunde vollzogen werden. Ab 1. April 2022 soll der Mindestlohn für qualifizierte Pflegekräfte auf 13,20 Euro pro Stunde steigen.

Zum 1. Juli 2021 soll für Pflegefachkräfte ein einheitlicher Mindestlohn in Höhe von 15,00 Euro pro Stunde eingeführt werden. Ab 1. April 2022 soll der Mindestlohn für Pflegefachkräfte auf 15,40 Euro pro Stunde steigen.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) bezeichnete die Empfehlungen der Pflegekommission als "ersten wichtigen Schritt hin zu einer besseren Entlohnung der Beschäftigten in der Pflegebranche". Heils Ziel sei jedoch noch nicht erreicht – Der bessere Weg, so der Minister, sei ein Branchentarifvertrag, den er für allgemeinverbindlich erklären könne.

Die Mindestlöhne wurden bereits zu Beginn des Jahres auf 11,35 Euro in Westdeutschland und 10,85 in Ostdeutschland angehoben.

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