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Studie zur ambulanten Pflege

Bundesweit hat jeder dritte Pflegebedürftige mehr Bedarf

18.02.2015
Dr. Ralf Suhr. Foto: ZQP

Dr. Ralf Suhr. Foto: ZQP

"Für die Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen ist es ganz entscheidend, wo, wie und von wem sie gepflegt werden.'' Das sagt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP).

Ambulante Pflegedienste erhalten von ihren Klienten überwiegend gute Bewertungen. Der größte Teil ist mit der ambulanten Versorgung zufrieden, aber viele sind einsam. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Bei der Untersuchung wurden 100 ambulante Pflegedienste sowie 880 Pflegebedürftige zufällig ausgewählte Klienten befragt wurden.

Durch die Studie liegen nun erstmalig von unabhängiger Seite bundesweit systematisch erhobene Daten zu pflegerelevanten Gesundheitsproblemen in der ambulanten Pflege und Versorgung vor. "Die meisten wünschen sich, auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können und möchten Gewohnheiten und Rituale nicht missen. Nur durch die Arbeit der ambulanten Dienste kann dieses Grundbedürfnis vieler Pflegebedürftiger erst sichergestellt werden", sagt Dr. Ralf Suhr.

Allerdings habe bundesweit jeder dritte Pflegebedürftige mehr Bedarf an zusätzlicher Hilfe beziehungsweise Pflege. Im Norden sogar jeder Zweite. "Es ist doch im Prinzip Konsens, dass die derzeitigen Pflegebegutachtungen immer nur eine Momentaufnahme des Unterstützungsbedarfs pflegebedürftiger Menschen liefern können und diesen daher oftmals nicht ausreichend abbilden. Abgesehen von typischen Veränderungen der Bedarfe im Verlauf von Pflegbedürftigkeit, treten oftmals Fähigkeitsschwankungen auf. Die Tagesform entscheidet also oftmals welcher Grad an Unterstützung vonnöten ist. Deshalb wundert es mich nicht, dass die Ergebnisse unserer Studie einen erhöhten Bedarf an zusätzlicher Hilfe aufzeigen."

Das komplette Interview mit Dr. Ralf Suhr lesen Sie in der Ausgabe 8/2015 der Wochenzeitung CARekonkret

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