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NRW: Freie Wohlfahrtspflege sendet wegen Pflegenotstand Hilferuf an Kassen und Politik

28.09.2018
Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW ist wegen des Pflegenotstands alarmiert. Foto: Roman Mölling

Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW ist wegen des Pflegenotstands alarmiert. Foto: Roman Mölling

Wegen der steigenden Zahl von Absagen ambulanter Dienste gegenüber Kunden appelliert die Freie Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen an die Politik und die Kassen appelliert Pflegedienste finanaziell besser auszustatten. Häusliche Pflege sprach mit Christian Heine-Göttelmann.

Herr Heine-Göttelmann, vorab gefragt, für wie viele Pflegedienste in Nordrhein-Westfalen sprechen Sie eigentlich? Etwa 850 ambulante Pflegedienste der Freien Wohlfahrtspflege versorgen derzeit knapp 120 000 Menschen und damit mehr als die Hälfte aller auf häusliche Pflege Angewiesenen. Hier sind 16 000 Vollzeitkräfte tätig, davon rund 10 000 Fachkräfte. In der Freien Wohlfahrtspflege NRW haben sich AWO, Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Wohlfahrtsverband und jüdische Gemeinden zusammengeschlossen.

Dass die ambulante Pflege am Limit angekommen ist, ist keine wirklich neue Nachricht. Warum wenden Sie sich gerade jetzt wieder an die Öffentlichkeit? Neben einigen anderen Themen ist der Pflegenotstand mittlerweile bundesweit in der breiten Öffentlichkeit angekommen und dies in einem Ausmaß wie noch nie zuvor. Immer mehr Personen und Familien sind oder werden dabei zunehmend mit der Frage konfrontiert, wie sie selbst oder ihre Angehörigen temporär gepflegt werden können. Dabei kommen unsere ambulanten Pflegedienste zunehmend unter Druck. Dies hat vielfältige Ursachen: Exponentiell wachsender Bedarf, eine gleichzeitig steigende Zahl fehlender Fachkräfte sowie falsche politische und kassenseitige Unterfinanzierung mit gravierenden Folgen. Jetzt ist also Zeit, diese Aufmerksamkeitswelle zu nutzen und unsere Forderungen an die entsprechenden Stellen zu adressieren.

Das komplette Interview lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Häusliche Pflege.

Das Thema auskömmliche Vergütung wird Thema beim Häusliche Pflege Managertag am 16. Oktober in Hannover sein. Dort wird ein Kalkulationsmodell präsentiert, welches das Zeug hat, bundesweit Schule zu machen.

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