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Kehrtwende

NRW lenkt bei geplanter WTG-Novelle ein

08.10.2018
Foto: APD/Uwe Jesiorkowski

Foto: APD/Uwe Jesiorkowski

Im Konflikt um eine Benachteiligung von PflegeWohngemeinschaften in NRW durch die geplante Novellierung des Wohn-TeilhabeGesetzes hat das Land jetzt eine Kehrtwende vollzogen.

Die Bundesverbände für Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen und die ambulante außerklinische Intensivpflege – wig Wohnen in Gemeinschaft e.V. (wig) und Ambulanter Intensivpflegeverband Deutschland (IPV) – hatten zuvor die NRW-Landesregierung scharf kritisiert

Nach einer ersten Sichtung des überarbeiteten Referentenentwurfs nach der Verbändeanhörung zogen die Fachverbandsvorstände Claudius Hasenau (wig) und Stephan Kroneder (IPV) erste Bilanz: "Die NRW-Pflegepolitiker sind auf den Pfad der Tugend zurückgekehrt. Die Kastration der Wohngemeinschaften ist vom Tisch. Die Novellierung sollte nunmehr geeignet sein, die bestehenden Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen zu erhalten, insbesondere die für intensivpflegebedürftige Nutzerinnen und Nutzer, und die Initiierung ortsnaher, kleinteiliger und menschenzentrierter gemeinschaftlicher Wohn- und Betreuungs- und Pflegeangebote zu entfesseln." 
 
Die vehemente Kritik der beiden Verbände an der Novellierung habe Früchte getragen, zeigten sich Hasenau und Kroneder erfreut über den Erfolg der in einer gemeinschaftlichen Stellungnahme vorgetragenen Intervention. Diese galt insbesondere der
unscharfen Definition der Einrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot (EULA’s) und den "Verschlimmbesserungen" bei der Abgrenzung von EULA’s und Wohngemeinschaften. Besonders erbittert bekämpften wig und IPV die Einführung des Begriffs "Interaktionsfähigkeit" als Merkmal einer "WG-Fähigkeit", die weite Personenkreise von der Möglichkeit, in Wohngemeinschaften zu leben, ausschloss.

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