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Leitungswechsel

Nadya Klarmann ist neue Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen

09.03.2020
Der neue Vorstand der Pflegekammer Niedersachsen: (untere Reihe: v. l.) Nora Wehrstedt, Nadya Klarmann, Sascha Sandhorst; (obere Reihe v. l.) Ulrike Mewing, Kerstin Stammel, Felix Berkemeyer, Benjamin Schiller).

Foto: Pflegekammer Niedersachsen

Der neue Vorstand der Pflegekammer Niedersachsen: (untere Reihe: v. l.) Nora Wehrstedt, Nadya Klarmann, Sascha Sandhorst; (obere Reihe v. l.) Ulrike Mewing, Kerstin Stammel, Felix Berkemeyer, Benjamin Schiller).

Foto: Pflegekammer Niedersachsen

Die umstrittene Pflegekammer Niedersachsen hat eine neue Präsidentin. Die Altenpflegerin Nadya Klarmann wurde am 7. März in einer nichtöffentlichen Kammerversammlung gewählt.

Klarmann, die einen ambulanten Pflegedienst leitet und Fachkraft für Gerontopsychiatrie ist, tritt die Nachfolge von Sandra Mehmecke an. Mehmecke war zuvor aufgrund langanhaltender Proteste gegen die Kammer und eines Misstrauensvotums gegen sie persönlich zurückgetreten.
In einer Bilanz hatte die scheidende Präsidentin zuvor die Angriffe auch aus Pflegeberufen gegen die Kammer kritisiert. "Mit destruktiven, spaltenden Aktivitäten auch aus unserer eigenen Berufsgruppe habe ich nicht in diesem Ausmaß gerechnet", erklärte sie. "Einflussnahmen auf unsere Heilberufskammern von außen sind völlig unangemessen."
Mehmecke wurde im August 2018 zur Gründungspräsidentin der Pflegekammer gewählt. Neben ihr haben nun auch zwei Vorstandsmitglieder ihre Mandate zur Verfügung gestellt. Mehmecke hatte im Februar eine von ihr selbst initiierte Vertrauensfrage knapp verloren. Im Januar waren bereits drei von sieben ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern zurückgetreten.
Seit ihrer Gründung war es immer wieder zu Protesten gegen die Kammer gekommen. Der Widerstand richtete sich gegen die mit der Einrichtung verbundene Zwangsmitgliedschaft sowie gegen Beiträge und fehlerhafte Beitragsbescheide. Eine Online-Petition gegen die Kammer erreichte weit mehr als 50.000 Unterschriften. Im vergangenen November hatten die Landtagsfraktionen von SPD und CDU den Zwangsbeitrag abgeschafft und die Kammer mit einer Anschubfinanzierung von sechs Millionen Euro ausgestattet. Allerdings behielt sich die Kammer vor, jährlich neu über eine Beitragspflicht zu entscheiden. (epd)

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