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Warnung des Pflegebeauftragten der Bundesregierung

Pflege-TÜV: Ministerium will notfalls Zepter selbst in die Hand nehmen

14.03.2019
Der Pflegebevollmaechtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will den Pflege-Tüv durchdrücken.

Foto: epd-bild/Christian Ditsch

Der Pflegebevollmaechtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, will den Pflege-Tüv durchdrücken.

Foto: epd-bild/Christian Ditsch

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, hat Heimbetreiber und Kassen vor einem Scheitern der Verhandlungen um einen neuen Pflege-TÜV gewarnt. Der Pflege-TÜV ambulant soll 2020 kommen.

Experten hätten gute Vorschläge gemacht, sagte Westerfellhaus am 14. März. "Doch nun droht, dass Krankenkassen, Medizinischer Dienst und Träger der Pflegeeinrichtungen sich nicht einigen." "Hier kann ich alle nur warnen: Wenn sie sich nicht selbst einigen, werden wir das Zepter in die Hand nehmen", betonte der Pflegebeauftragte. "Wir stehen in der Verantwortung und wir werden sie wahrnehmen."
Qualitätsdefizite müssten sichtbar gemacht werden, erklärte Westerfellhaus das Ziel des Pflege-TÜVs. "Es muss auf den ersten Blick erkennbar sein, wie viele Pflegefachkräfte im Alltag für die Versorgung zur Verfügung stehen. Schwarze Schafe müssen auffallen."
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte angekündigt, dass der überarbeitete Pflege-TÜV im Herbst an den Start gehen soll. Der alte Pflege-TÜV galt wegen seiner durchweg positiven Benotung als gescheitert. Die Bundesregierung hatte die Selbstverwaltung damit beauftragt, ein neues Modell für die Bewertung von Pflegeheimen und ambulanten Diensten zu entwickeln.
Andreas Westerfellhaus, der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, wird am 2. April bei der Eröffnung der ALTENPFLEGE 2019 und des begleitenden Zukunftstages in Nürnberg zu Gast sein. Dort stellt er sich den kritischen Fragen von Vertretern aus Pflege und Management und der Präsidtenten der größten Verbände der Altenhilfe.

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