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Mindestlohn

Pflegemindestlohn-Angleichung: AOK Nordost unterstützt Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Drese

01.12.2017
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) will eine Pflegemindestlohn-Angleichung. Foto: Eckie Raff

Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) will eine Pflegemindestlohn-Angleichung. Foto: Eckie Raff

Die AOK Nordost als größte Krankenkasse in Mecklenburg-Vorpommern hat den Vorstoß von Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) nach einer Angleichung des Pflegemindestlohns im Osten an das Westniveau begrüßt.

Vorstand Frank Michalak verwies darauf, dass die AOK vielen Pflegern im Nordosten den Westmindestlohn über höhere Vergütungen für die Unternehmen bereits ermögliche. "Voraussetzung hierfür ist der Nachweis durch die Pflegeeinrichtungen, dass die erhöhten Vergütungen auch für die Entlohnung der Mitarbeiter verwendet werden", sagte Michalak. Unterdessen kommt Gegenwind vom bpa-Arbeitgeberverband. Dessen Chef Rainer Brüderle sagte, der Vorstoß widerspreche der Tarifautonomie.

Angleichung bei Sozialministerkonferenz in Potsdam Thema

Drese hatte für die Sozialministerkonferenz in Potsdam einen Antrag für die Angleichung der bislang unterschiedlichen Mindestlöhne in der Pflege in Ost- und Westdeutschland angekündigt. Ab Januar 2018 wird er im Osten bei 10,05 Euro pro Stunde liegen und damit 50 Cent unter dem Pflegemindestlohn im Westen. Bis 2020 soll der Pflegemindestlohn Ost auf 10,85 Euro steigen, im Westen auf 11,35 Euro - der Unterschied von 50 Cent bleibt bestehen.

Sozialministerin Drese hatte sich erstmals im Interview mit der Zeitschrift Häusliche Pflege (Heft 9/2017) für eine Lohnangleichung ausgesprochen.

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