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Bremen

Pflegerat kritisiert "politisches Feigenblatt"

21.02.2014
Der Bremer Pflegerat fordert statt neuer Studien endlich konkrete Verbesserungen für Pflegende.

Der Bremer Pflegerat fordert statt neuer Studien endlich konkrete Verbesserungen für Pflegende.

Der Bremer Pflegerat (HBPR) hat scharfe Kritik an der Tatsache geübt, dass trotz einer Vielzahl an Kongressen, Tagungen, Befragungen und pflegewissenschaftlichen Forschungen nur wenige konkrete Verbesserungen in der Praxis ankommen. "Es gibt in der Pflege kein Erkenntnisproblem", sagt Ilona Osterkamp, Vorsitzende des Bremer Pflegerats, "jede ,Forschungsschleife' ist ein politisches Feigenblatt und bringt den Verantwortlichen nur noch mehr Zeit zum Verschleppen von Verbesserungen."

Anlass für die Kritik ist die Veröffentlichung der Untersuchung "Gute Arbeit und Strukturwandel in der Pflege" des Instituts für Arbeit und Wirtschaft (IAW) der Universität Bremen, das 2013 im Auftrag der Arbeitnehmerkammer 21 Interviews mit unterschiedlich qualifizierten Beschäftigten aus der Pflege durchgeführt hatte. "Die fleißige, aber redundante Erhebung des IAW", so Osterkamp, "bringt nun ein weiteres Mal jene Missstände ans Tageslicht, die seit Jahren nicht nur geduldet, sondern von Kostenträgern, Arbeitgebern und Politik ausdrücklich angestrebt worden sind – aus Kostengründen."

Der Bremer Pflegerat fordert deshalb statt weiterer Diskussionen und Studien "die sofortige Umsetzung von Lösungen für die Pflege". Dazu gehörten unter anderem "berufliche Selbstbestimmung, bessere Arbeitsbedingungen, mehr gut ausgebildete Kollegen und leistungsangemessene Bezahlung".

Der Bremer Pflegerat (HBPR) ist die Landesarbeitsgemeinschaft der acht in Bremen aktiven Pflegeberufsorganisationen und versteht sich als Ansprechpartner für alle Belange der Pflege in Bremen.

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Weiterführende Links:

Hier finden Sie die komplette Studie "Gute Arbeit und Strukturwandel in der Pflege" des Instituts für Arbeit und Wirtschaft (IAW) der Universität Bremen

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