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Politik und Kassen sprechen sich für ambulante Hospizarbeit aus

17.06.2008

Während Bayerns Sozialministerin Christa Stewens sich in München dafür stark machte, ehrenamtliche Tätigkeit und professionelle Pflege in der ambulanten Hospizarbeit enger aufeinander abzustimmen, gab der Ersatzkassenverband Hamburg bekannt, die Unterstützung der ambulanten Hospizarbeit auch in 2003 fortzusetzen. Anlässlich einer Fachtagung zur ambulanten Hospizarbeit sprach sich Stewens für eine professionelle ambulante Sterbegleitung aus, die keineswegs im Gegensatz zur ehrenamtlichen Tätigkeit stehe. "Im Gegenteil", so Stewens: "Ehrenamtliche Hilfe im Bereich der Sterbebegleitung kann nicht nur, sondern sie muss professionell geleistet werden." Zwischen ehrenamtlichen und fest angestellten Mitarbeitern seien gegenseitiger Respekt und Anerkennung wichtig sowie eine von gegenseitiger Achtung getragene Zusammenarbeit. Nach den Worten der Ministerin versterben in Deutschland nur zehn Prozent der Menschen zu Hause in vertrauter Umgebung. "Dies steht im Widerspruch zum Wunsch der meisten Menschen, zu Hause im Kreise der Angehörigen den letzten Weg zu gehen. Durch die Hospizbewegung und die Förderung der ambulanten Hospizarbeit durch die Krankenkassen erwarte ich mir hier eine Kehrtwende." Unabhängig von den Äußerungen der bayerischen Sozialministerin gab die hamburgische Landesvertretung des Verbandes der Angestelltenkrankenkassen (VdAK) jetzt bekannt, die ambulante Hospizarbeit in Hamburg auch künftig fördern zu wollen. Bereits in der Vergangenheit hätten sich die Ersatzkassen und ihre Verbände für eine Förderung ambulanter Hospize ausgesprochen. Hamburgs Ersatzkassen hätten "ambulante Hospize erstmals für das Jahr 2002 mit zirka 37 540 Euro unterstützt", hieß es in einer offiziellen Stellungnahmen. Die Unterstützung werde auch in 2003 fortgesetzt. Möglich sei die Förderung durch das Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz geworden, das eine Mitfinanzierung der ehrenamtlichen Sterbebegleitung für die ambulanten Hospizdienste beinhalte. "Durch sein Begleitungs- und Beratungsangebot", so der Leiter der Ersatzkassenverbände in Hamburg, Günter Ploß, bietet der ambulante Hospizdienst unseren Versicherten die notwendige Sicherheit und Unterstützung in ihrer letzten Lebensphase in häuslicher Umgebung an. Das unterstützen wir ausdrücklich." Quelle: Häusliche Pflege 03/2003

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