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Gesundheitswirtschaft global

Bis 2030 fehlen weltweit 40 Millionen Gesundheitsfachkräfte

06.10.2016
Foto: Torben Höke

Foto: Torben Höke

Der Bericht "Arbeiten für Gesundheit und Wachstum", der jetzt in New York City von einer "Hochrangigen Kommission der Vereinten Nationen" öffentlich vorgestellt wurde, zeigt die große wirtschaftliche Bedeutung von vermehrten Investitionen in der Gesundheitswirtschaft - insbesondere in die Ausbildung von Gesundheitsfachkräften weltweit.

Bis zum Jahr 2030 fehlen dem Bericht zufolge weltweit 40 Millionen Gesundheitsfachkräfte, davon geschätzt 18 Millionen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Die Hochrangige Kommission, in der neben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe weitere Vertreter aus 25 Entwicklungs- und Industrieländern vertreten waren, schlägt in ihrem Bericht Maßnahmen vor, die sowohl den allgemeinem Zugang zur Gesundheitsversorgung sowie das globale Wirtschaftswachstum verbessern und somit zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele beitragen sollen.

Die zehn Empfehlungen der Kommission sehen u.a. die Stärkung des Gesundheitswesens, die Förderung der Geschlechtergerechtigkeit – insbesondere die Stärkung der Rolle von Frauen, die Ausbildung von Gesundheitsfachkräften – um für Krankheitsausbrüche und humanitäre Krisen besser gerüstet zu sein, die Nutzung neuer Technologien sowie Anreize zur Schaffung von Arbeitsplätzen – insbesondere für Jugendliche vor.

In Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen derzeit 5,2 Millionen Menschen. Damit ist heute etwa jeder achte Erwerbstätige in dieser Branche tätig. Die Dynamik dieses Jobmotors zeigt sich in bemerkenswerten Beschäftigungszuwächsen: Seit dem Jahr 2000 hat die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen um rund eine Million zugenommen. Das entspricht einem Zuwachs von über 27 Prozent.

Den Link zum Bericht und die Empfehlungen der Kommission finden Sie hier

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